Yahoo dreht Kunden die Musik ab

Sonntag, 27. Juli 2008 at 13:10 Uhr

Nachdem Microsoft mit seinem Playforsure-Kopierschutz festgestellt hat, dass DRM verseuchte Musik beim Kunden keine Hochgefühle auslösen, zieht Yahoo ebenfalls nach und stellt am 30 September ihre DRM Server ab.

Genau wie bei Microsoft sind nun Yahoo Kunden mit dem Problem konfrontiert ihre erworbenen Musikstücke nach dem 30 September nicht mehr benutzen zu können und da Yahoo keine Kompensation anbietet, bleib die manuelle Konvertierung in ein anderes Format, inklusive Qualitätsverlust, beim Kunden hängen.

Schön das langsam ein Umdenken in der Branche stattfindet und sich die Erkenntnis durchsetzt, dass DRM gestützte Musik schlussendlich viel mehr kostet. Der neurotische „Ich-bin-ein-illegaler-alles-downloader“ bekommt nämlich seine Musikstücke in jeden Fall DRM-Frei und dieser wäre sowieso kein potentieller Kunde gewesen. Die „Verlierer“ Karte haben wieder einmal mehr die ehrlichen Kunden gezogen, die sich dieses Unding von DRM aufschwatzen lassen haben.

Eine einfache Möglichkeit bietet das Programm No23 Recorder an, bestehende Audio Files z.B. über die Soundkarte direkt in ein anderes Format zu konvertieren. Das Programm ist kostenlos.

EU-Abgeordnete planen Internet-Kontrollpakt

Montag, 7. Juli 2008 at 23:24 Uhr

Quelle: Spiegel.de

Hier sollen Internetprovider demnächst überwachen, wer illegale Kopien zieht. Eine Behörde soll zum dritten Mal ertappte Copyright-Sünder dann vom Netz abklemmen.

Schon mal was von AES, Blowfish oder allgemein was von Kryptographie gehört?

Warum ist der Internet-Kontrollpakt nur Augenwischerei?
– Der Benutzer bezieht seinen „Content“ einfach verschlüsselt von A nach B.
– Dienste und Protokolle sind nicht zwingend an bestimmte Ports gebunden.
– Das scannen und analysieren der Daten in Echtzeit, seitens der Provider, wird nicht realisierbar sein.

Aber es ist ja erst Montag…

Software-Anbieter sperren Crack-Software

Dienstag, 1. Juli 2008 at 20:31 Uhr

Quelle: NZZ Online

Aus der PCtipp Homepage:
Der Erwerb und Besitz von Umgehungstools ohne Erwerbszwecke und die Umgehung der wirksamen technischen Massnahmen zu gesetzlich erlaubten Verwendungen ist gestattet; das Bewerben, Anbieten, Verbreiten der Tools zur rechtlich geduldeten Umgehung jedoch nicht.

Eins, zwei Sly,
Sei ein wenig soft zu deinem Ei,
So setzt zusammen die beiden fetten Wort,
Frag Google nach dem Weg in die Karibik und bleibe ein Weilchen dort.

Bescheuerte Gesetze erfordern bescheuerte Massnahmen…

Firefox 3

Mittwoch, 18. Juni 2008 at 11:40 Uhr

Der neue Firefox 3 ist ein Traum!
Es bedarf keiner weiteren Worte!

In zehn Jahren gibt es keine Zeitung mehr

Dienstag, 10. Juni 2008 at 23:11 Uhr

Spiegel.de

Steve Ballmer, Chef des Software-Giganten Microsoft, gibt gedruckten Medien wenig Zukunftschancen. In zehn Jahren, prophezeit Ballmer, werde es keine Zeitungen und Magazine geben.

Jaja Steve, ist schon gut… Das wird schon wieder…

Ich mache auch mal eine Prophezeiung:
Es wird noch Zeitungen und Magazine geben wenn Microsoft nur noch in Geschichtsbüchern erwähnt wird.

WordPress 2.5

Donnerstag, 29. Mai 2008 at 18:00 Uhr

Nun habe ich auch auf WordPress 2.5 gewechselt, wenn ich mich ganz lange auf dieses scheue Blau im Admin-Panel konzentriere, dann könnte ich irgendwann noch gefallen daran finden…
Nein, nein, es sieht wirklich gut aus und man gewöhnt sich schnell an den Wechsel.

SUISA senkt Gebühren für MP3 Player mit Flash Speicher

Montag, 14. April 2008 at 17:17 Uhr

Quelle: inside-it.ch, SUISA

Alleine die Tatsache, dass die SUISA letzten September die Abgaben für Abspielgeräte mit eingebautem Flash Speicher höher als die der Festplatten Speicher taxiert hat, zeigt mir deutlich eine Lücke im Verständnis und der Logik in diesem System. Die rasante Entwicklung der Flash Speichergrösse in solchen Geräten war absehbar und wurde auch immer wieder betont.

Ich teile die Auffassung von blog.allmend.ch. Einen Preisnachlass von 75% ist zu begrüssen, dies es kann aber erst nur der Anfang gewesen sein. Zu bedenken gibt mir aber, dass die SUISA seinerzeit die hohen Abgaben für „angemessen“ hielt, obwohl sie schon damals wissen musste, welche Abgaben bei dem Kauf eines Gerätes mit 32GB Flash Speicher zu entrichten sind.

Ich dieser Hinsicht erwarte ich eine Kostentransparenz seitens der SUISA um diese Gebühren endlich verstehen zu können. Wir haben ja nichts zu verbergen, oder?

WordPress 2.5 ist nun verfügbar

Samstag, 29. März 2008 at 20:33 Uhr

Ich werde trotzdem noch ein wenig warten bis ich auf die 2.5 Version wechsle.
Es hat noch ein ein paar kleine Bugs die sicherlich bald behoben werden.

Wer noch keine bestehende WordPress Installation hat, tut hingegen gut daran, gleich die 2.5 Version zu installieren.

Download WordPress 2.5

Herr Doktor, ich entbinde Sie von der Schweigepflicht

Freitag, 22. Februar 2008 at 12:11 Uhr

Das darf doch alles nicht wahr sein!

Quelle: Spiegel.de – NetzTicker

Google will zum Internet-Allheilmittel bei Husten, Schnupfen, Heiserkeit und sonstigen Gebrechen werden: Mit „GoogleHealth“ steht ein neuer Service in den Startlöchern, mit dem Google die Krankenakte seines Kunden online aufbereitet. Im geschützten Webbereich sollen persönliche Gesundheitsdaten abgelegt werden – ein neuer Arzt kann so bei Eingabe eines Passwortes schnell Informationen über den Patienten erhalten.

Google hat diese Woche einen ersten Praxistest an einer Klinik im US-Bundesstaat Ohio gestartet, bei dem die Krankenakten von 1.500 bis 10.000 Patienten von Google eingelesen und virtuell aufbereitet werden. Die Akte enthält Details zu verschriebenen Medikamenten, Allergien und frühere Krankheiten sowie Behandlungen. In zahlreichen Blogs und bei flickr tauchten erste Screenshots auf.

Datenschützer sind – wie könnte es anders sein – entsetzt. Das meistgehörte Argument in Blogs und Diskussionsforen: Google wisse längst zuviel über seine Nutzer. Und die Betreiber der Supersuchmaschine können die Bedenken ihrer Kritiker vorerst noch nicht entkräften: Wie der Service entgültig aussehen wird, welche Sicherheitsmechanismen geplant sind und wann genau Google Health im Laufe des Jahres startet, das alles weiß man in Mountain View (Kalifornien) noch nicht.

Geldvernichtung 2.0

Freitag, 15. Februar 2008 at 15:54 Uhr

Quelle: heise.de
Die Firma SCO ist immer wieder für einen Lacher gut und die zusätzliche Geldspritze von 100 Millionen Dollar dürfte den Spassfaktor weiter erhöhen.

Ach ja, ihr habt ja Beweise!