Bild des Tages – Musk and Broccoli

Dienstag, 5. Februar 2019 at 19:44 Uhr

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DSGVO

Mittwoch, 23. Mai 2018 at 0:50 Uhr

Wie bei jeder Verbindung mit einem Webserver protokolliert und speichert der Server meines Webhosting-Anbieters cyon in Basel, Schweiz, bestimmte technische Daten. Zu diesen Daten geh├Âren die IP-Adresse und das Betriebssystem Deines Ger├Ąts, die Daten, die Zugriffszeit, die Art des Browsers sowie die Browser-Anfrage inklusive der Herkunft der Anfrage (Referrer). Dies ist aus technischen Gr├╝nden erforderlich, um Dir meine Website zur Verf├╝gung zu stellen. cyon sch├╝tzt diese Daten mit technischen und organisatorischen Massnahmen vor unerlaubten Zugriffen und gibt sie nicht an Dritte weiter.

Auf der Webseite danielschurter.net k├Ânnen Kommentare zu einzelnen Beitr├Ągen verfasst werden. Dabei wird zus├Ątzlich zu den get├Ątigten Eingaben die IP-Adresse, die Art des Browsers, das Datum und die Uhrzeit gespeichert.

No Man’s Sky

Donnerstag, 11. August 2016 at 19:55 Uhr

F├╝r die n├Ąchsten 30 Tage werde ich meine sozialen Interaktionen auf ein Minimum begrenzen: #NoMansSky is coming!

heise.de

Nein, die Schweizer Telkos bekennen sich nicht zur Netzneutralit├Ąt

Sonntag, 20. M├Ąrz 2016 at 15:55 Uhr

Im November 2014 haben die grossen Schweizer Internet-Zugangsanbieter wie Swisscom und UPC Cablecom die erste Version ihres, ziemlich frech als Verhaltensrichtlinien zur Netzneutralit├Ąt bezeichneten, Code of Conduct vorgestellt. Heute nun teilt die Swisscom mit, dass die beteiligten Unternehmen und Verb├Ąnde ihr Engagement f├╝r ein offenes Internet bekr├Ąftigen. Das ist nat├╝rlich ein unglaublicher Euphemismus und es ist daher falsch, wenn ein Teil der Informatik-Medien daraus die Titelzeile ableitet, dass sich die Schweizer Anbieter zur Netzneutralit├Ąt bekennen w├╝rden. Es handelt sich dabei einmal mehr um reine Augenwischerei. Aber schauen wir uns doch im Detail an, warum der Fisch stinkt.

Vollst├Ąndiger Artikel

Bye Bye Cablecom, hello Fiber7!

Dienstag, 2. Februar 2016 at 23:07 Uhr

Nach dem Debakel mit der Cablecom habe ich mich nun entschlossen den Anbieter und gleichzeitig die Technologie zu wechseln: Glasfaser von Fiber7

Fiber7 bietet eine maximale Bandbreite von 1 Gbit/s synchron f├╝r CHF 777.- im Jahr an.
Neben ein wenig Hardware, wie dem Media Converter TP-LINK MC220L und dem Transceiver TP-LINK TLSM321B, habe ich mir eine neue Firewall Box von PC Engine zusammengebaut.


TP-LINK MC220L


TP-LINK TLSM321B

Die Firewall Box besteht aus einem ALIX Board APU.1D4 mit 4GB RAM und 3 LAN Anschl├╝ssen mit je 1 Gbit/s. Darauf l├Ąuft IPFire, eine Open Source Firewall Software.

Nach gut zwei Wochen Wartezeit konnte ich heute endlich den neuen Glasfaser Anschluss in Betrieb nehmen:

Test am 02.02.2016 um 20:45 Uhr durchgef├╝hrt

Ärger mit der upc cablecom

Dienstag, 19. Januar 2016 at 15:59 Uhr

Wer seine Rechnungen per Lastschriftverfahren (LSV) oder E-Banking, also papierlos bezahlt, tut einerseits etwas f├╝r die Umwelt und spart sich zudem eine Menge administrativen Aufwand jeden Monat. Daf├╝r bieten sich vor allem Rechnungen an, welche wiederkehrend den selben Betrag aufweisen, wie Beispielsweise: Mieten oder Internetabos.

Seit Jahren bezahle ich f├╝r einen 125’000 Mbit/s Internet-Anschluss bei der upc cablecom 69 Franken. Soweit so gut.
Heute sah ich im E-Banking unter upc cablecom eine Rechnung mit dem Betrag von 73 Franken, welcher mich stutzig machte. Im Kundenkonto war auch ersichtlich warum: Meine Bandbreite wurde von 125’000 Mbit/s (Internet 125) auf 250’000 Mbit/s (Internet 250) f├╝r zus├Ątzlich 4 Franken pro Monat verdoppelt worden.

Eine telefonische R├╝ckfrage mit dem upc cablecom Kundendienst ergab dann, dass das „Internet 125“ Abo nicht mehr l├Ąnger vertrieben wird, daf├╝r werden alle Kunden automatisch auf das „Internet 250“ Abo angehoben, f├╝r nur 4 Franken extra. Dies wurde in der November Rechnung kommuniziert. Da ich meine Rechnung von upc cablecom nicht mehr in Papierform erhalte, sondern per E-Banking bezahle, habe ich keinen Grund das Rechnungs-PDF jeden Monat zu ├Âffnen, wenn der Betrag stimmt.

Die freundliche Dame beim Kundendienst (der Kundendienst war wirklich ausgesprochen freundlich) erkl├Ąrte mir darauf, dass ich selbstverst├Ąndlich ein downgrade auf das Produkt 100’000 Mbit/s (Internet 100) f├╝r monatlich 65 Franken durchf├╝hren k├Ânne. Die Mindestlaufzeit beginnt dann aber wieder bei 12 Monaten, da dies ein neuer Vertrag sei. Dieses Angebot verneinte ich, da mir die Flexibilit├Ąt einer K├╝ndigung zu wichtig ist. Darauf machte sie mir das Angebot, dass ich jederzeit sie direkt anrufen kann, sollte ich w├Ąhrend der Laufzeit k├╝ndigen wollen. Sie h├Ątte die Kompetenz mich fr├╝her aus dem Vertrag zu entlassen, sollte ich dies w├╝nschen. Da ich diese Zusicherung nicht schriftlich bekomme und diese Information nur im CRM der upc cablecom eingetragen wird, werde ich vermutlich von diesem Angebot absehen und nach 16 Jahren bei der upc cablecom k├╝ndigen.

Durch die Umstellung auf papierlose Rechnungen spart die upc cablecom eine Menge Geld pro Jahr ein. Das Ganze wird begr├╝ndet, man wolle der Umwelt etwas gutes tun, was ich jetzt einfach mal so stehen lasse. M├Âchte der Kunde aber seine Rechnung weiterhin in Papierform erhalten, so kostet ihn das 3 Franken pro Zustellung.

Ich erwarte von einer Firma wie der upc cablecom, dass wichtige Dinge wie z.B. Vertrags├Ąnderungen per Briefpost oder mindestens in einem separates E-Mail bekanntgegeben werden. Diese Information h├Ątte die upc cablecom anstelle der zahlreichen Werbung – die ich nach wie vor per Briefpost erhalte – versenden k├Ânnen.

Neues Energiemessger├Ąt – Jetzt sind die Werte korrekt!

Freitag, 26. Juni 2015 at 23:33 Uhr

Heute habe ich mir ein neues Energiemessger├Ąt zugelegt, den PM231E von Brennenstuhl. Dieses Ger├Ąt hat in Tests pr├Ązise Messwerte erzielt, auch im Niedervolt Bereich.

Und siehe da: Mit diesem Ger├Ąt werden mir die korrekten Stand-By Werte bei meinem QNAP TS-451 Netzteil angezeigt!

Es bestand daher nie ein Problem mit dem Netzteil selbst, sondern nur mit den beiden, etwa 10 j├Ąhrigen Energiemessger├Ąte, die offensichtlich Probleme haben, niedrige Verbrauchswerte korrekt zu interpretieren.

An der Entt├Ąuschung ├╝ber den digitec Kundendienst ├Ąndert diese Tatsache zwar nichts, aber es erspart mir auch weiteren ├ärger ­čÖé

Bild: PM231E von Brennenstuhl
PM231E

Ärger mit digitec

Donnerstag, 25. Juni 2015 at 13:49 Uhr

Stellt euch vor: Ihr besitzt ein Auto, bei dem der rechte Vorderreifen einen Defekt hat und eure Garage teilt euch mit, dass man den Reifen nur mit dem Auto zusammen austauschen k├Ânne.

So geschehen bei meinem NAS QNAP TS-451 und der Firma digitec.

Die lange Geschichte:
Am 18.06.2015 kaufte ich bei der Firma digitec das QNAP TS-451 NAS mit vier 2.5′ 1 TB Festplatten.
Das NAS habe ich mit RAID 6 aufgesetzt und alles wurde von mir so konfiguriert wie ich es haben wollte. Die Stromversorgung vom TS-451 erfolgt ├╝ber ein externes 12V Tischnetzteil, welches nach dem Efficiency Level V Standard designt wurde. Dieser Standard schreibt unter anderem vor, dass ein Netzger├Ąt im Leerlauf nur einen bestimmten Stand-By Verbrauch aufweisen darf.

Bild 1: Tischnetzteil zum TS-451
PowerSupply

Mehr aus Neugier habe ich das Netzteil an ein Strommessger├Ąt angeschlossen und staunte nicht schlecht, als ich den Verbrauch im Leerlauf sah: 11 Watt!

Bild 2: Verbrauch 11 Watt
power_drain

Wohlgemerkt: Gem├Ąss Spezifikation d├╝rfte das Netzteil maximal 0.3 – 0.5 Watt im Leerlauf verbrauchen. Da handels├╝bliche Strommessger├Ąte eine gewisse Messungenauigkeit besitzen, h├Ątte ich jetzt mit 1 – 2 Watt gerechnet.

Das Ganze habe ich dann noch mit einem zweiten Strommessger├Ąt zur Kontrolle ├╝berpr├╝ft, mit dem gleichen Ergebnis:

Bild 3: Messtest 2
Verbrauchsmessung_2

F├╝r mich war der Fall klar: Das Netzteil, bzw die Stand-By Steuerung in diesem Netzteil musste defekt sein. Ich telefonierte also mit der Firma digitec un bat um Ersatz. Die Antwort war: Das Netzteil k├Ânne nicht einzeln ausgetauscht werden, nur zusammen mit dem TS-451. Diese Aussage ├╝berraschte mich dann doch sehr, zumal das externe Netzteil ein Universalnetzteil ist und ├╝berhaupt keine zwingende Kopplung mit dem TS-451 besteht. Zudem wollte ich nicht alle Festplatten ausbauen, im neuem Ger├Ąt wieder einbauen und das NAS neu konfigurieren.

Ich platzierte mein Anliegen dem digitec Kundendienst dann nochmals schriftlich und erhielt folgende Antwort:

Sehr geehrter Herr Schurter

Vielen Dank f├╝r Ihre Mail.
Wie bereits erw├Ąhnt, kann das Netzteil nicht separat besorgt werden.

Sie haben die Wahl zwischen den folgenden zwei Punkten:
1. Sie senden das Ger├Ąt ein und erhalten auf der Stelle ein komplett neues System zugestellt. Hier m├╝ssten Sie leider das Produkt nochmals von Beginn an konfigurieren.

2. Sie behalten das Ger├Ąt mit dem fehlerhaften Netzteil und gehen das Risiko eines Ausfalls ein. Dies kann dazu f├╝hren, dass die komplette Station nicht mehr verwendet werden kann.

Folglich m├╝sste eine Reparatur eingeleitet werden, was bei solchen Produkten, welche im t├Ąglichen Gebrauch sind, mit sehr unangenehmen Wartezeiten verbunden ist. Im schlimmsten Fall m├╝sste das Produkt ebenfalls nochmals komplett neu aufgesetzt werden nach der Reparatur.

Sofern Sie die Option der R├╝cksendung als angenehmer empfinden, kann ich Ihnen sehr gerne eine R├╝cksendeetikette zukommen lassen, damit Ihnen keine Kosten f├╝r das Porto entstehen.
Bitte teilen Sie mir mit, wie Sie verbleiben wollen, damit ich die entsprechenden Schritte einleiten kann.
Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verf├╝gung.

Warum ich wegen eines Netzteils das komplette NAS austauschen soll kann ich nicht nachvollziehen. Ich mag mich auch nicht daran erinnern, dass ich jemals bei einer defekten Komponente, wie einem Netzteil, gleich den kompletten Artikel zur├╝ckgeben musste.

Nun, in der Zwischenzeit habe ich mir ein externes Universal Netzteil von Mean Well bestellt und werde Bestellungen, bei denen ein Artikel aus mehreren Teilen besteht (z.B. NAS, Mainboards, Notebooks usw.) k├╝nftig bei einem anderen H├Ąndler beziehen.

Link des Tages – Flat Icon

Donnerstag, 9. Oktober 2014 at 15:20 Uhr

The largest database of free vector icons

Free vector icons flaticons

IronKey D250 USB Memory Stick

Donnerstag, 14. August 2014 at 22:21 Uhr

Heute bekam ich endlich den IronKey D250 USB Memory Stick, den ich mir bei ganec-shop.de in Deutschland bestellt hatte.

Der IronKey D250 besitzt eine AES 256-Bit Hardware Verschl├╝sselung, einen Selbstzerst├Ârungsmechanismus(!), ist sehr robust und zudem Wasserdicht.

Merkmale

    – AES 256-Bit Hardware Verschl├╝sselung
    – Manipulationsversuche am USB Stick werden erkannt
    – solides Metallgeh├Ąuse; elektronisch abgeschirmt
    – virtuelle Tastatur zuschaltbar (nur Windows), verhindert das Auslesen der Tastatureingabe ├╝ber einen Keylogger
    – Selbstzerst├Ârungsmodus / Resetmodus
    – USB 2.0 Schnittstelle
    – Keine zus├Ątzliche Software oder Treiber notwendig
    – Kompatibel mit Windows, Mac und Linux
    – Zertifiziert nach FIPS 140-2 Level 3 (NATO Zulassung)
    – Wasserdicht gem├Ąss MIL-STD-810F
    – Gr├Âsse: 75 mm x 19 mm x 9 mm (LxBxH)
    – Gewicht: 25 Gramm

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Diesen Stick brauche ich f├╝r den t├Ąglichen Gebrauch meiner Passwortdateien, die ich immer bei mir trage. Bis anhin habe ich die Passw├Ârter auf einem normalen USB-Stick transportiert, zwar mit KeePass verschl├╝sselt aber ein ungutes Gef├╝hl hatte ich deswegen stets, denn w├Ąre mir der USB-Stick abhanden gekommen, die Passwortdatei h├Ątte man von dem USB-Stick kopieren und den Versuch starten k├Ânnen, diese mittels Brute-Force zu knacken. Dieses Szenario ist zugegeben eher unwahrscheinlich und m├Âglicherweise haben die ├╝ber 20 Jahren IT Erfahrung etwas mit meiner Paranoia zu tun.

Den IronKey D250 gibt es in drei Ausf├╝hrungen: Basic, Personal und Enterprise:
Quelle: ironkey.com
ironkey_comparsion_sheet

Ich habe mich bei dem IronKey D250 f├╝r die „Basic“ Variante mit 2 GB Speicher f├╝r 85 Euro (CHF 105.-) entschieden. Diese Speichergr├Âsse reicht mir f├╝r die Passwortdateien aus und auch der langsamere MLC-Flashspeicher gen├╝gt meinen Anforderungen. Mit Porto und Zoll wurde mir schlussendlich 120 Franken in Rechnung gestellt. Die Bestellung lief problemlos, der IronKey wurde noch am selben Tag per DHL versendet. Die Lieferung dauerte aber ganze 8 Tage, das Paket lag gem├Ąss DHL Tracking 4 Tage beim Zoll herum.
Als ich das Paket in Empfang nahm und es ├Âffnete, bot sich mir dieses Bild:

ironkey_d250_package

Das Bild wurde nicht arrangiert, die Verpackung war wirklich aufgerissen und der IronKey klapperte in der Box umher!
Ein kurze R├╝ckfrage bei der schweizerischen Postverzollung ergab, dass die Verpackung durch den deutschen Zoll ge├Âffnet wurde. Mein Fall sei leider kein Einzelfall, man h├Âre immer wieder von Kunden, die sich ├╝ber besch├Ądigte Ware beschweren. Offensichtlich werden Pakete mit Speichereinheiten genauer unter die Lupe genommen. Welcher Troll hier aber konkret seine Klauen im Spiel hatte, l├Ąsst sich vermutlich nicht mehr eruieren.

Bei der ersten Benutzung des IronKey Sticks wird ein Setup durchgef├╝hrt, welches direkt vom Stick ausgef├╝hrt wird, denn der IronKey ben├Âtigt keine Treiber oder zus├Ątzliche Software Installation auf dem Rechner.

Sprachauswahl
1

Wahl des Passwortes
Es versteht sich von selbst, dass hier ein komplexes Passwort gew├Ąhlt werden soll.
2

Selbstzerst├Ârung oder Reset
Hier sollte man sich gaaaaanz sicher sein, ob man den Selbstzerst├Ârungsmechanismus aktivieren m├Âchte. Selbstzerst├Ârung bedeutet, dass der IronKey sich nach 10 erfolglosen Passwort Eingaben selbst zerst├Ârt – unwiderruflich. Der IronKey kann danach bestenfalls noch als Schmuckst├╝ck verwendet werden ­čÖé
Die Reset Funktion hingegen l├Âscht nach 10 erfolglosen Passwort Eingaben alle Daten auf dem Stick. Der Stick kann aber danach weiter verwendet werden. Diese Option l├Ąsst sich ├╝brigens nachtr├Ąglich auch wieder ├Ąndern.
3

Initialisierung
Nun wird der IronKey f├╝r den ersten Einsatz vorbereitet. Dieser Vorgang dauerte nur ein paar Sekunden.
4

Nach der Initialisierung wird das Kontrollfeld aufgerufen. Das Handbuch liegt als PDF in englischer Sprache bei. ├ťber die Backup Funktion l├Ąsst sich der Inhalt des IronKeys sichern. Die Backup Dateien werden aber nicht verschl├╝sselt abgelegt, so wie der Begriff „Sicheres Backup“ suggeriert.
5

Tools
Unter Tools l├Ąsst sich der IronKey neu formatieren und bei Bedarf die mitgelieferten Anwendungen wieder herstellen. Letzteres ist auch der Grund daf├╝r, warum nur 1.4 GB statt 2 GB Speicher auf dem Stick benutzbar sind.
6

Kennwort
Hier l├Ąsst sich das Kennwort ├Ąndern und den Selbstzerst├Ârung / Reset-Modus wechseln. Durch den dunklen Hintergrund l├Ąsst sich nur schwer erkennen, ob die Checkbox angew├Ąhlt wurde. In diesem Fall ist der Reset Modus aktiviert.
7

Voreinstellung
Hier l├Ąsst sich einen Text, wie z.B. die eigene Adresse hinterlegen, die dann in der Entsperren-Maske angezeigt wird. Sollte der IronKey mal verloren gehen, kann der Finder den Besitzer so ausfindig machen.
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Ger├Ąte-Info
Model, Software-/Firmware-Version und Seriennummer.
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Die installierte Software- und Firmware-Version ist fast zwei Jahre alt. Auf der IronKey Support Webseite habe ich mir das Update 3.4.3.0 vom 13. M├Ąrz 2014 besorgt.

Entsperr-Maske
Diese Maske erscheint immer wenn der IronKey an einen USB angeschlossen wird. Praktisch ist die M├Âglichkeit, die Daten nur im Lesen Modus zu ├Âffnen.
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Virtuelle Tastatur
Die virtuelle Tastatur funktionierte bei mir nicht, denn es fehlte das Icon in der Entsperr-Maske und auch die Tastenkombination CTRL + ALT + V hatte keinen Effekt. Als ich die Sprache auf Englisch umgestellte, erschien das Icon im Passwortfeld und die virtuelle Tastatur liess sich aufrufen. Warum hier die Oberfl├Ąche nicht konsequent angepasst wurde kann ich nicht nachvollziehen.
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Die virtuelle Tastatur kann verwendet werden, um das Abgreifen von Passw├Ârtern ├╝ber eine normalen Tastatur durch einen Keylogger, zu verhindern.

If you are unlocking your device on an unfamiliar computer and are concerned about keylogging and screenlogging spyware, use the IronKey Virtual Keyboard. It helps protects your device password by letting you click out letters and numbers. The underlying techniques in the Virtual Keyboard will bypass many trojans, keyloggers, and screenloggers.

Sowohl die virtuelle Tastatur auch die Datenverschl├╝sselung des Sticks verhindern nat├╝rlich kein Abgreifen der Daten auf dem IronKey durch Schadsoftware, wenn dieser mal im Betriebssystem eingebunden wurde.

Nun baumelt der IronKey an meinem Schl├╝sselanh├Ąnger, bereit f├╝r die Eins├Ątze die noch kommen m├Âgen. Der Gefahrenlevel auf meiner Paranoia-Skala hat sich jedenfalls wieder in den gr├╝nen Bereich eingependelt.

ironkey_big