E-Books: Verlage schotten Märkte ab

Quelle: Golem.de

Große Verlage ziehen im E-Book-Geschäft die Daumenschrauben an. Händler wie Fictionwise in den USA bekommen keine internationalen Lizenzen mehr. Die Kunden leiden unter dem eingeschränkten Angebot.

Toll, jetzt wo es die Musik -und Filmindustrie langsam begriffen hat, dass mit DRM und Zwängerei auf lange Sicht keinen Franken zu holen ist, machen die Verlage den selben Fehler und setzen auf diesen traurigen Anachronismus.

Die ersten Opfer in der digitalen Bücherwelt gab es jüngst auch schon, als Amazon einem Kindle 2 Benutzer den Zugang zu seinem Content sperrte.

Was würde Gutenberg wohl darüber denken?

1 thought on “E-Books: Verlage schotten Märkte ab

  1. Im Zeitalter der „Gratiszeitungen“ glauben immer mehr Leute, dass das Leben und die Informationen gratis sei…

    Solche Leute haben meistens noch nie selber Text produziert und recherchiert. Sie würden wohl ihre Arbeit auch nicht einfach so verschenken wollen…

    Was die Zeitungen betrifft, sind sie eben überhauptnicht gratis. Aber wieso soll ich eigentlich über die Werbebudgets von Produkten Anderen eine Zeitung finanzieren??

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