Gerhard Wagner – Das anachronistisch, katholische Bekenntnis aus Rom

Quelle: tagesanzeiger.ch

Warum hat die katholische Kirche solche Angst von Harry Potter?
Fühlt ihr euch im „Märchen erzählen Monopol“ bedroht?

Aus Kath.net

Was sie vielleicht auch nicht wussten, haben nun Medien berichtet: Der Hurrikan „Katrina“ hat am 7. Juli 2005 in New Orleans nicht nur alle Nachtclubs und Bordelle vernichtet, sondern auch alle fünf (!) Abtreibungskliniken (bei nur 485.000 Einwohnern). Wussten Sie, dass 2 Tage danach die Homo – Verbände im französischen Viertel eine Parade von 125.000 Homosexuellen geplant hatten? Das 34. Jubiläum unter dem Namen „Südliche Dekadenz“ war lange vorbereitet, und Kommentatoren schrieben, dass in diesen Tagen New Orleans die Tore der Stadt weit öffnen sollte, um die Sünde zu zelebrieren. Christen, die dagegen protestierten, sollen laut Presseberichten im Vorjahr ins Gefängnis gesperrt worden sein. Der Bürgermeister von New Orleans, Ray Nagin, hat für das Fest mit den Worten geworben: “ Da gibt es keinen Platz auf der Erde wie diesen!“ Deutlich sprach er von einer „großartigen Veranstaltung“. Wie erst so langsam bekannt wird, sind die amoralischen Zustände in dieser Stadt unbeschreiblich. Nicht irgendeine Stadt ist hier versunken, sondern eine Traumstadt des Volkes mit den „besten Bordellen und den schönsten Huren“. Ist die auffallende Häufung von Naturkatastrophen nur eine Folge der Umweltverschmutzung durch den Menschen, oder mehr noch die Folge einer „geistigen Umweltverschmutzung“? Darüber werden wir in Zukunft verstärkt nachdenken müssen.

Herr Wagner, was wollen Sie der Menschheit damit sagen?
War dies nun das Werk Ihres liebenden, christlichen Gottes, welcher mit dieser Tat über 1’800 Tote in Kauf nahm, oder finden Sie es lediglich gut, dass eine Naturkatastrophe eine „dekadente“ Stadt verwüstete?

Zum Glück hat die Kirche in unserer Gesellschaft keine Exekutivgewalt mehr, das Ergebnis wäre verheerend…

Update 17.02.2009:
Österreicher Wagner verzichtet auf Amt des Weihbischofs

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