Zürisee, 25.01.2014 mit Nadja

Sunday, 26. January 2014 at 17:19 Uhr

Kalt war es aber wie immer sehr schön mit dir, danke Nadja…

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Bild des Tages – Google Dashboard: Services down

Friday, 24. January 2014 at 22:31 Uhr

So etwas sieht man bei Google auch nicht alle Tage.
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Auch Zürcher erhalten Jodtabletten

Thursday, 23. January 2014 at 0:09 Uhr

Quelle: tagesanzeiger.ch

Im Herbst bekommen die Zürcher ein Schächtelchen mit 12 Jodtabletten per Post. Denn künftig soll im Falle eines atomaren Unfalls die Bevölkerung im Umkreis von 50 Kilometern um die Schweizer Atomkraftwerke Jodtabletten zuhause haben.

…und mir bitte gleich noch ein Fläschchen Natrium-Pentobarbital beilegen, danke.

[...]
Die atomkritische Organisation Greenpeace beurteilt die Ausweitung der Jodtabletten-Zone skeptisch. «Jodtabletten schützen nur, wenn sie vier Stunden vor dem Einatmen radioaktiver Isotope eingenommen werden», erklärt der Atomexperte Florian Kasser. «Werden die Tabletten erst eingenommen, nachdem man bereits radioaktives Jod inhaliert hat, schaden sie mehr als sie nützen.» Wie eine Behörde die Bevölkerung zur Einnahme der Tabletten aufrufen könne, bevor überhaupt Radioaktivität austrete, sei ihm ein Rätsel.

Da bekommt der Begriff “Beruhigungspille” plötzlich eine ganz neue Bedeutung…

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Schwäbischer Kulturkampf um die Liebe

Tuesday, 21. January 2014 at 15:17 Uhr

Quelle: tagesanzeiger.ch

Der Untergang des Abendlandes steht kurz bevor, die Homo-Ehe kommt! So, oder ähnlich sehen vermutlich konservative Zeitgenossen die Zukunft für die Ehe in Deutschland, nein, für die ganze Welt, wenn dieser “Bewegung” nicht endlich Einhalt geboten wird. Gute Argumente hat man alleweil in petto: “Der Sex sei unbefriedigend” oder “Der körperliche Kontakt ist höchst gefährlich”, sogar das “Vaterland ist in Gefahr”. Es wird also Zeit, sich wieder auf die einzig, richtige, biblisch abgestützte und christlich tolerierte Form des Zusammenlebens zu besinnen. Die Ehe! Einfach nur “Ehe”, ohne diesen Prefix-Kladderadatsch wie “Homo-Ehe”!

Das unumstössliche Gebot, seit Anbeginn der Zeit und davor, wird es aber nicht einfach haben. Die Reformer sind unterwegs um die Säulen der heiligen Ehe mit ihren humanistischen und säkularen Ideen zum Einsturz zu bringen. Ein richtiger Christ kann und darf dies nicht tolerieren, schliesslich hat der gottesfürchtige Mensch die Pflicht, die frohe Botschaft allen Menschen zu verkünden, und diese von ihrem Irrglauben abzubringen – denn es geht es um ihre Seelen und da darf man auch nicht zimperlich sein!

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Bild: Nicht nur in Sachen Internet verweilen einige Politiker in Deutschland (noch) in der geschützten Werkstatt auf Neuland, Neuland verkauft übrigens auch Whiteboards :-)

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Bild des Tages – Atheist im Himmel

Tuesday, 14. January 2014 at 20:19 Uhr

Quelle: Hauck & Bauer (Facebook)

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Ein Weltbild geht Pleite

Sunday, 12. January 2014 at 21:17 Uhr

Das katholische Weltbild hat Konkurs angemeldet und bleibt dennoch grösster Bücherlieferant mit seinem Bibel-Klassiker. (O_o)

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Link des Tages – Klimafakten.de

Wednesday, 8. January 2014 at 19:29 Uhr

Für Leute die immer noch ein wenig Mühe haben denn Unterschied zwischen Wetter und Klima zu erkennen, gibt es eine gut strukturierte und übersichtliche Seite zum Thema Klima und Klimawandel. Dabei werden gleich noch andere Halbwahrheiten und Behauptungen widerlegt – Ein Muss für alle die sich der Realität stellen möchten.

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Redtube – Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Abmahner Urmann

Friday, 3. January 2014 at 14:20 Uhr

Quelle: golem.de

Die Hamburger Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den Geschäftsführer von Urmann + Collegen. Es geht um den Vorwurf, Internetnutzer wegen Streamings abzumahnen, obwohl dies nicht strafbar sei. Laut einer Umfrage nutzen 20 Prozent der Bundesbürger Pornoplattformen im Internet.
[...]
Gut zwei Drittel der Deutschen (71 Prozent) sagen, sie haben noch nie eine Internetplattform besucht, auf der pornografisches Material gezeigt wird. Das ist das Ergebnis einer Emnid-Umfrage für das Nachrichtenmagazin Focus. 20 Prozent der Bundesbürger gaben an, solche Seiten zu nutzen. Danach haben 32 Prozent der Männer und 8 Prozent der Frauen bislang Pornografie im Internet konsumiert. Das Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid befragte nach den Angaben 1.009 repräsentativ ausgewählte Personen.

Nur ein Drittel der Männer schaut sich pornografisches Material im Internet an? Mit Verlaub, die Zahlen sind viel zu tief, da scheinen sehr viele Männer bei der Umfrage die Antwort durch den antrainierten Schutz-Reflex mit “nein” beantwortet zu haben.

Gut das sich der Staatsanwalt die Gebaren von Urmann & Co genauer anschaut. Urmann scheint ein würdiger Nachfolger des verstorbenen Freiherr von Gravenreuths zu sein, der leider viel zu früh die Bühne des Spotts und der Häme verlassen hat.

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Ein Quäntchen Trost – Die NSA kocht auch nur mit Wasser

Friday, 3. January 2014 at 13:53 Uhr

Quelle: heise.de

Die NSA entwickelt im Rahmen eines 80 Millionen US-Dollar schweren Projekts namens “Penetrating Hard Targets” (“In harte Ziele eindringen”) einen Quantencomputer für die Kryptoanalyse. Das berichtet die Washington Post unter Berufung auf Dokumente des NSA-Whistleblowers Edward Snowden. Mit solch einem Computer könnten gegenwärtige asymmetrischen Kryptosysteme (Public-Key-Kryptosysteme wie PGP oder SSL, die mit öffentlichen zum Ver- und geheimen Schlüsseln zum Entschlüsseln arbeiten) geknackt werden. Auch wenn das volle Ausmaß der Geheimdienstbemühungen unklar sei, legten die Dokumente nahe, dass die NSA dabei nicht weiter sei, als andere Forscher.

Ob 80 Millionen US-Dollar ausreichen um die Spitzenposition in der Entwicklung von Quantencomputern zu erlangen? Ausser sie beschaffen sich einen Vorteil durch das Spionieren von anderen Forschungseinrichtungen, aber soweit würde ich jetzt nicht gehen dies zu behaupten :-)

[...] Laut dieser sogenannten Superposition muss ein Qubit nicht entweder 0 oder 1 sein, sondern in einer bestimmten Form beides gleichzeitig. Quantencomputer, die sich das zunutze machen, können im Prinzip auf bestimmte Berechnungen verzichten und viel schneller zur korrekten Antwort gelangen – etwa bei einer Entschlüsselung. Aufgrund der fragilen Natur eines solchen quantenmechanischen Systems ist es jedoch äußerst schwierig, Quantencomputer zu konstruieren.

Der Rekord liegt meines Wissens bei der Verschränkung von 14 Qubits, was den Forschern 2010 an der Technischen Universität in Graz gelang. Für eine praktische Anwendung dürften aber noch einige Jahre vergehen.

Zudem lassen sich mittels der Quantentechnologie auch Kommunikationssysteme entwickeln die – nach heutigem Erkenntnisstand – abhörsicher sind, da ein Versuch die Informationseinheit abzuhören diese zerstört. Dieser Effekt ist auch bekannt als Unschärferelation und beschreibt, dass die Eigenschaft eines Teilchen und deren Position nicht gleichzeitig bestimmt werden kann.

Als Analogie lässt sich folgendes Beispiel heranziehen:
Es ist nicht möglich einen Spatz in seiner natürlichen Umgebung zu beobachten und gleichzeitig seine Herzfrequenz mit der Hand zu fühlen, ohne das dieser sein Verhalten ändert.

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Link des Tages – BSE Podcast 27

Sunday, 22. December 2013 at 11:27 Uhr

Übertönt wunderbar das nervige Kirchenglockengeläut am Sonntagmorgen!


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