LiquidLEDs

Tuesday, 9. June 2009 at 11:40 Uhr

Heute habe ich mir bei Brack eine LiquidLED bestellt um diesen neuen Leuchtkörper in meiner Wohnung auszuprobieren. Die Leistungsdaten sprechen definitiv für sich und die LiquidLED wird der Energisparlampe in Puncto Energieverbrauch und Umweltbelastung den Rang ablaufen.

Aus liquid-led.de

* Ungiftige und unschädliche, die Umwelt nicht belastende Kühlflüssigkeit
* Extrem lange Lebensdauer der Liquid-LED von ca. 40.000 Betriebsstunden
(das entspricht 15 Jahre Lebensdauer bei täglich 7 Std. Brenndauer)
* Nur 55°C Lampentemperatur — ideal auch für Möbeleinbau
* Dimmbar ohne Farbverschiebung, Direktbetrieb an 230 V, beliebig viele Schaltzyklen
* Keine IR- und UV-Strahlung

Eine Leuchtkraft Verminderung meiner bestehenden Energiesparlampen, welche inzwischen seit zwei Jahren im Einsatz sind, habe ich auch schon feststellen müssen. Sollten sich die Versprechungen der LiquidLED bewahrheiten, so sind CHF 34.- pro Leuchtkörper eine sehr gute Investition. Morgen soll das Paket von Brack kommen…

liquidleds

Information: liquid-leds.ch, liquid-led.de

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Wie sicher wären neue AKW?

Saturday, 9. May 2009 at 22:50 Uhr

Quelle: tagesanzeiger.ch

«Es gibt keine Energie zum Nulltarif», sagt Horst-Michael Prasser, ETH-Professor für Kernenergiesysteme. Jeder Schritt von der Gewinnung des Urans über den Betrieb eines Kernkraftwerkes bis zur Endlagerung berge gewisse Risiken. Aber auch erneuerbare Energien seien mit schädlichen Umwelteinflüssen verbunden – nur werde das von den Gegnern der Kernenergie kaum je erwähnt. So sei etwa die Gewinnung von Kupfer für Windgeneratoren und Solarzellen ebenfalls mit Bergbau verbunden. «Vergleicht man die Gesundheits- und Umweltbelastung der verschiedenen Energieproduktionsarten, schneidet die Kernenergie sehr gut ab.» Nur die wenigsten wüssten, dass bei der Herstellung von Solarzellen giftiger Sondermüll entstehe, der bereits heute unter Tag entsorgt werden müsse.

Natürlich gibt es keine Energie zum Nulltarif, dies wurde auch gar nicht gefordert. Der Versuch die Kernenergie mittels verschiedenen “Energieproduktionsarten” schön zu reden ist “green washing”, denn in der Gesamtbilanz – und die ist eigentlich relevant – schneidet die Atomkraft miserabel ab. Zudem finde ich es problematisch von giftigem Sondermüll in der Solarproduktion zu sprechen und dabei die Wiederaufbereitung und Entsorgung von nuklearen Brennelementen mit keinem Satz zu erwähnen.

Es müssen Wege und Möglichkeiten gefunden werden alternative Energieträger effizienter und umweltfreundlicher zu machen, ganz klar. Hingegen auf eine Technologie zu setzen die einen endlichen Rohstoff für den Betrieb benötigt – von den anderen Risiken mal ganz abgesehen – darf wirklich nicht mehr unser vorrangiges Ziel in der heutigen Zeit sein.

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Bakom: Passleser lässt sich aus 500 Metern anzapfen

Monday, 4. May 2009 at 0:06 Uhr

Quelle: tagesanzeiger.ch

Für die Fachleute ist der Fall klar: «Bei beiden Geräten kann das Signal mit einfachen Mitteln beim normalen Lesevorgang mitgehört werden.» Der Befund lässt aufhorchen. Denn er stammt nicht aus der Abstimmungspropaganda gegen den biometrischen Pass, sondern aus einem offiziellen Bericht des Bundesamts für Kommunikation (Bakom).

Paradoxerweise ist mein jetziger Pass besser gegen Manipulation geschützt als der zukünftige biometrische Pass. Zudem identifiziere ich heute auch die Person welche meinen Pass z.B. am Flughafen kontrolliert.

Das Bundesamt für Kommunikation (Bakom) warnt davor, den biometrischen Pass ohne Schutzhülle aufzubewahren. Grund: Es hat nachgewiesen, dass sich der Pass aus Distanz heimlich lesen lässt – auch wenn dieser zugeklappt in der Handtasche liegt.

Ist eine logische Schlussfolgerung…

Diese Basic Access Control verhindere, dass sich die Daten beim Vorbeigehen ausspionieren liessen. Tatsächlich sagt auch das Bakom, dass es dafür «die Daten zur Generierung des Schlüssels» brauche. Will jemand noch dazu an die Fingerabdrücke herankommen, muss er einen weiteren Sicherheitscode knacken, über den nur Schweizer Behörden verfügen. Balmer: «Wer genug Zeit hat, kann alle Schlüssel ausprobieren. Das dauert aber bis 300 Jahre.»

Hier wird versucht dem Bürger Sand in die Augen zu streuen:

– Der Schlüssel muss an jedem Zollamt, die den E-Pass auslesen wollen, verfügbar sein. Da der Pass Inhaber kein Kennwort eingeben muss, um die Daten bei einer Kontrolle sichtbar zu machen, ist dieser “Schlüssel” nicht geheim und Missbrauch ist vorprogrammiert.

– Die Lesegeräte könnten gestohlen oder manipuliert werden, dadurch ergeben sich ganz neue Möglichkeiten für Passfälscher.

– Die Grund für die Einführung des E-Pass ist der Kampf gegen den Terrorismus. Zur Erinnerung: Die 9/11 Attentäter hatten alle einen gültigen Ausweis.

Das Fedpol zieht jetzt Konsequenzen aus dem brisanten Bericht: Es will vor der Einführung des neuen Passes die Lesegeräte mit Filtern nachrüsten. Damit setzt es Empfehlungen des Bakom um. Dieses legte dem Fedpol dringend nahe, die Passleser besser abzuschirmen und darin Netzfilter einzubauen, damit das Mitlesen aus der Luft und übers Stromnetz erschwert wird. «Damit macht die Schweiz mehr, als die für elektronische Geräte anzuwendenden Normen verlangen», heisst es beim EJPD. Andere Warnungen des Bakom schlägt es dagegen in den Wind.

Toll! Diese “Normen” erhöhen die Glaubwürdigkeit derjenigen, die den biometrischen Pass als sicher propagandieren, ungemein!

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txtr – Der iPod unter den E-Book Readern

Thursday, 29. January 2009 at 13:20 Uhr

Schon wollte ich mir den iRex iLiad auf justread.de bestellen, als ich im Web über den unscheinbaren Namen txtr gestolpert bin. Mein erster Gedanke beim Anblick des Produkt Bildes war: “Design Studie!” Dann lass ich die Spezifikation dazu und entdeckte das Release Datum: Q4 2009. Dann kam mir ein zweiter Gedanke: “Vaporware!“.

Sollte das Deutsche Start-Up Unternehmen txtr den gleichnamigen txtr E-Book Reader tatsächlich auf den Markt werfen, so könnte sich dieses Gerät zu einem iPod unter den E-Book Readern entwickeln.

Ich lese sehr viel und wünsche mir nichts sehnlicher, – neben der Lösung des Energieproblems und dem obligatorischen Weltfrieden natürlich – als das die Zeitungsverlage endlich ihren Content voll umfänglich und ohne Hindernisse auch in elektronischer Form dem Kunde zur Verfügung stellen. Die Tageszeitung am Morgen bequem auf dem E-Book lesen zu können spart nicht nur Ressourcen sondern macht sich bei einem Medium, welches nach 24 Stunden an Aktualität einbüsst, auch Sinn.

Gutenberg würde heute ein E-Book kaufen…

Technical specifications

Main features
* eInk Vizplex 6″ display at 600×800 pixels
* Freescale CPU 532MHz
* capacitive slider interface
* next generation Epson display controller
* Linux kernel
* integrated 3D accelerometer for automatic orientation detection
* full integration with txtr online community platform

Power
* eInk-optimized power management system
* Li-Ion battery
* charged via USB

Memory
* 64MB SDRAM onboard
* MicroSD memory card slot
* 8GB MicroSD card included

Communication
* internal 3G/GPRS modem
* USB 2.0 cable connection
* Bluetooth 2.1 for audio, external keyboard and future enhancements
* WiFi
* low power 2.4GHz near range communication

The txtr reader will go beyond the feature set of competing devices: We have combined the newest eInk technology with a completely new system architecture and the fastest user interface.

* High-res eInk display, looking like printed paper even in bright sunlight
* Advanced power management technology for a battery life that is measured in weeks rather than hours
* Responsive and friendly user interface for easy navigation of large amounts of text
* Built-in 3G/GPRS connectivity for true mobility
* Bluetooth, WiFi and USB port for local connectivity
* Designed for tight integration with txtr.com
* On-device bookstore
* Broad document support: PDF, HTML, Office, ePub and more
* Open software architecture: Developer API and support for on-device 3rd party applications

Release is planned for the third quarter of 2009.

txtr

Nachtrag vom 01.02.09:
Das auf den 9 Februar angekündigte Kindle 2 von Amazons sieht zumindest besser aus als sein Vorgänger, sollten denn die extrem schlechten Fotos auch das Kindle 2 darstellen.

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Jobs bestätigt iPhone-Hintertür

Tuesday, 12. August 2008 at 13:40 Uhr

Quelle: Spiegel.de

“Hoffentlich müssen wir diesen Hebel niemals umlegen”, sagte Jobs dem “Wall Street Journal”, “aber es wäre unverantwortlich, so einen Hebel nicht zu haben”.

Hoffentlich werden sie diesen Hebel nie umlegen.

Tja, das iPhone kommt für mich schon mal nicht in Frage.
Man macht es mir ja so einfach…

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Masdar-City

Monday, 11. February 2008 at 11:16 Uhr

Quelle: Spiegel.de

Kein Kohlendioxid, kein Abfall, keine Autos: Das Emirat Abu Dhabi beginnt heute mit dem Bau der Öko-Stadt Masdar-City. 22 Milliarden Dollar lassen sich die Scheichs das Prestigeprojekt kosten, bereits im Jahr 2016 soll die grüne Polis in der Wüste bezugsbereit sein.

Die Scheichs aus dem Emirat gehen mit gutem Beispiel voran und setzen Dinge in die Praxis um wo andere noch debattieren.
Auch in der Schweiz haben wir die Möglichkeit aus dem Fundus der regenerativen Energie schöpfen zu können, wir sollten aber bei der Umsetzung noch ein wenig mutiger werden.

Das wäre doch mal ein Slogan für die SVP: “Unabhängige Schweiz durch regenerative Energie!”

geothermie.ch/
swissolar.ch/
minergie.ch
Minergie: Sunrise Tower, 8050 Zürich

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Loremo, das Auto des 21. Jahrhundert?

Monday, 16. July 2007 at 22:30 Uhr

Mit einer 20 Liter Tankfüllung 1300 Kilometer fahren?
Nur 1.5 Liter Verbrauch auf 100 Kilometer?
Maximale Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h?

Dies wird uns im Jahre 2009 der Loremo ermöglichen.

www.loremo.com

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