Aufsteller des Tages – Energiegesetz 2050 angenommen!

Sunday, 21. May 2017 at 16:13 Uhr

58,2 – Meine neue Lieblingszahl!


Quelle: tagesanzeiger.ch

#ES2050

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#CharlieHebdo

Thursday, 8. January 2015 at 10:37 Uhr

RIP

A photo posted by Banksy (@banksy) on


#CharlieHebdo‬

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Urheberrecht: Spanien besteuert Web-Links

Sunday, 27. July 2014 at 12:23 Uhr

Quelle: heise.de

Es hört sich an wie Satire, ist es aber leider nicht.

Selbst Universitäten sollen eine Pauschalgebühr von fünf Euro je Student entrichten, sogar dann, wenn die verbreiteten Inhalte unter Creative-Common-Lizenz stehen.

Offensichtlich gibt es immer noch Entscheidungsträger die keine Ahnung haben, nach welchen Mechanismen das Internet funktioniert. Nach gut 25 Jahren Internet dürfte man eigentlich etwas anderes erwarten können.

Bildung könnte vielleicht helfen…

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«Gib Toni Bertoluzzi ein neues Zuhause!»

Thursday, 12. June 2014 at 20:16 Uhr

Liebe EU-Bürgerin, lieber EU-Bürger

Wir haben hier in der Schweiz einen Politiker, den wir gerne kostenlos abgeben würden.
Der einfach gestrickte, ewig Gestrige sitzt aktuell im Nationalrat und kann nach Ablauf der Legislatur Periode bei uns abgeholt werden.

Der freundliche Politiker ist Mitglied der SVP Partei, er könnte sich aber bestimmt auch in einer neuen Partei wohl fühlen, sollte diese nur genug Bürgerlich und Konservativ sein.

Für seine Unterbringung empfehlen wir eine intakte Familie, nach christlichem Vorbild in Betracht zu ziehen. Single Haushalte, gleichgeschlechtliche Partnerschaften oder Personen die häufig wechselnde Partnerschaften haben, dürfen auf keinen Fall auf den Politiker losgelassen werden, denn diese Formen des Zusammenlebens bezeichnet der nette Herr als «Fehlgeleitete» mit einem «unnatürlichen Verhalten» und gleichgeschlechtliche Paare hätten «einen Hirnlappen, der verkehrt läuft».

Für Anschriften die das Interesse bekunden, verwenden Sie bitte die folgende Chiffre:
«Gib Toni Bertoluzzi ein neues Zuhause!»

Für weitere Auskünfte stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

– Daniel Schurter

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Auch Zürcher erhalten Jodtabletten

Thursday, 23. January 2014 at 0:09 Uhr

Quelle: tagesanzeiger.ch

Im Herbst bekommen die Zürcher ein Schächtelchen mit 12 Jodtabletten per Post. Denn künftig soll im Falle eines atomaren Unfalls die Bevölkerung im Umkreis von 50 Kilometern um die Schweizer Atomkraftwerke Jodtabletten zuhause haben.

…und mir bitte gleich noch ein Fläschchen Natrium-Pentobarbital beilegen, danke.

[…]
Die atomkritische Organisation Greenpeace beurteilt die Ausweitung der Jodtabletten-Zone skeptisch. «Jodtabletten schützen nur, wenn sie vier Stunden vor dem Einatmen radioaktiver Isotope eingenommen werden», erklärt der Atomexperte Florian Kasser. «Werden die Tabletten erst eingenommen, nachdem man bereits radioaktives Jod inhaliert hat, schaden sie mehr als sie nützen.» Wie eine Behörde die Bevölkerung zur Einnahme der Tabletten aufrufen könne, bevor überhaupt Radioaktivität austrete, sei ihm ein Rätsel.

Da bekommt der Begriff “Beruhigungspille” plötzlich eine ganz neue Bedeutung…

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Ein Quäntchen Trost – Die NSA kocht auch nur mit Wasser

Friday, 3. January 2014 at 13:53 Uhr

Quelle: heise.de

Die NSA entwickelt im Rahmen eines 80 Millionen US-Dollar schweren Projekts namens “Penetrating Hard Targets” (“In harte Ziele eindringen”) einen Quantencomputer für die Kryptoanalyse. Das berichtet die Washington Post unter Berufung auf Dokumente des NSA-Whistleblowers Edward Snowden. Mit solch einem Computer könnten gegenwärtige asymmetrischen Kryptosysteme (Public-Key-Kryptosysteme wie PGP oder SSL, die mit öffentlichen zum Ver- und geheimen Schlüsseln zum Entschlüsseln arbeiten) geknackt werden. Auch wenn das volle Ausmaß der Geheimdienstbemühungen unklar sei, legten die Dokumente nahe, dass die NSA dabei nicht weiter sei, als andere Forscher.

Ob 80 Millionen US-Dollar ausreichen um die Spitzenposition in der Entwicklung von Quantencomputern zu erlangen? Ausser sie beschaffen sich einen Vorteil durch das Spionieren von anderen Forschungseinrichtungen, aber soweit würde ich jetzt nicht gehen dies zu behaupten 🙂

[…] Laut dieser sogenannten Superposition muss ein Qubit nicht entweder 0 oder 1 sein, sondern in einer bestimmten Form beides gleichzeitig. Quantencomputer, die sich das zunutze machen, können im Prinzip auf bestimmte Berechnungen verzichten und viel schneller zur korrekten Antwort gelangen – etwa bei einer Entschlüsselung. Aufgrund der fragilen Natur eines solchen quantenmechanischen Systems ist es jedoch äußerst schwierig, Quantencomputer zu konstruieren.

Der Rekord liegt meines Wissens bei der Verschränkung von 14 Qubits, was den Forschern 2010 an der Technischen Universität in Graz gelang. Für eine praktische Anwendung dürften aber noch einige Jahre vergehen.

Zudem lassen sich mittels der Quantentechnologie auch Kommunikationssysteme entwickeln die – nach heutigem Erkenntnisstand – abhörsicher sind, da ein Versuch die Informationseinheit abzuhören diese zerstört. Dieser Effekt ist auch bekannt als Unschärferelation und beschreibt, dass die Eigenschaft eines Teilchen und deren Position nicht gleichzeitig bestimmt werden kann.

Als Analogie lässt sich folgendes Beispiel heranziehen:
Es ist nicht möglich einen Spatz in seiner natürlichen Umgebung zu beobachten und gleichzeitig seine Herzfrequenz mit der Hand zu fühlen, ohne das dieser sein Verhalten ändert.

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43 Nationalräte wollen Prostitutionsverbot

Sunday, 17. November 2013 at 15:45 Uhr

Quelle: tagesanzeiger.ch

Mit dem Postulat, dass von 43 Nationalräten aller politischer Parteien mitunterzeichnet wurde, soll in der Schweiz eine Diskussion lanciert werden, die auch in anderen europäischen Ländern geführt wird. In Deutschland hat die Feministin Alice Schwarzer kürzlich einen viel beachteten «Appell gegen die Prostitution» lanciert. Es sei die erfolgreichste Kampagne, die sie je initiiert habe, sagt Schwarzer gegenüber der «Schweiz am Sonntag.» Sie findet es grossartig, dass die Schweiz nun auch ein Verbot des käuflichen Sex prüfen will.

Ach Alice, immer die gleiche Leier und doch so verstimmt. Prostitution ist nicht per Definition etwas “schlechtes”, nur die Umstände welche dazu führen, dass Frauen (wie auch Männer) sexuell ausgebeutet werden, müssen unter die Lupe genommen werden. Der Malerberuf wird wegen der möglichen Schwarzarbeit auch nicht in Frage gestellt. Auch wird das Gastrogewerbe nicht verboten, nur weil es unverbesserliche Zeitgenossen gibt, welche ihr Personal ausnutzen. In beiden Beispielen gibt es Rahmenbedingungen welche der Gesetzgeber vorsieht um die Balance zu halten.

In Österreich sind zu Beginn dieses Monats bereits strengere Bestimmungen gegen die Prostitution eingeführt worden. Die Verbotsbefürworter von käuflichem Sex wollen damit vor allem den Menschenhandel bekämpfen. «Prostitution ist keine Dienstleistung. Menschen sind keine Ware», sagt Schwarzer dazu.

Was Frau Schwarzer hier unterschlägt ist die Tatsache, dass der Menschenhandel schon heute verboten ist. Zu glauben, eine Kriminalisierung der Prostituierten und derer Freier würde das Problem des Menschenhandels in irgendeiner Weise lösen, ist weltfremd. Die Ursachen, Sex für Geld anzubieten sind vielschichtig und lassen sich mit Verboten nicht bekämpfen. Die Liste der gescheiterten Verboten ist lang, prominente Beispiele sind die Prohibition und der Kampf gegen die Drogen.

Bei einem Verbot der Prostitution wird sich das “Gewerbe” wieder verstärkt in die Anonymität zurückziehen. Dieser Geschäftszweig wird dabei für einige wenige äusserst lukrativ werden. Ohne Netzwerke und abgedrängt in der Illegalität werden die Leidtragenden jene Menschen sein, welche die 43 Nationalräte ursprünglich schützen wollten.

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Thierry P. Julliard – Der kompromisslose Raucher

Sunday, 21. July 2013 at 13:45 Uhr

Quelle: tagesanzeiger.ch

[…]
Am Passivraucherschutz im Sinne der Lungenliga stört ihn, dass dem Nichtraucher die verfassungsmässige Freiheit genommen wird, sich Passivrauch auszusetzen. «Wenn ein Nichtraucher in eine Beiz will, in der geraucht wird, dann muss er dies dürfen können», sagt Julliard.

Ich musste den Satz zweimal lesen 🙂

Wir müssen unbedingt dafür sorgen, dass Herr Julliard seine verfassungsmässige Freiheit ausüben kann, sich nicht dem Passivrauch aussetzen zu müssen.

«Wenn ein Raucher in eine Beiz will, in der nicht geraucht wird, dann muss er dies dürfen können», sagt Daniel Schurter.

Hach, ich liebe das Sommerloch, soviel Schall und Rauch!

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Link des Tages – Kognitive Dissonanz

Wednesday, 5. June 2013 at 23:25 Uhr

Quelle: wikipedia.org

Kognitive Dissonanz bezeichnet in der (Sozial-)Psychologie einen als unangenehm empfundenen Gefühlszustand, der dadurch entsteht, dass ein Mensch mehrere Kognitionen hat – Wahrnehmungen, Gedanken, Meinungen, Einstellungen, Wünsche oder Absichten –, die nicht miteinander vereinbar sind, also eine Art von „Störgefühl“.

Kognitive Dissonanz tritt unter anderem auf,

– wenn man eine Entscheidung getroffen hat, obwohl die Alternativen ebenfalls attraktiv waren;

– wenn man eine Entscheidung getroffen hat, die sich anschließend als Fehlentscheidung erweist;

– wenn man gewarnt wird, dass eine begonnene Sache anstrengender oder unangenehmer wird als erwartet;

– wenn man große Anstrengungen auf sich genommen hat, nur um dann festzustellen, dass das Ziel den Erwartungen nicht gerecht wird;

– wenn man sich konträr zu seinen Überzeugungen verhält, ohne dass es dafür eine externe Rechtfertigung (Nutzen/Belohnung oder Kosten/Bestrafung) gibt.

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Link des Tages – The Genographic Project

Monday, 15. April 2013 at 21:50 Uhr

Geno 2.0: The Greatest Journey Ever Told
Your Story. Our Story. The Human Story.

Wirksames Mittel gegen Rassismus und Intoleranz. Werde mir so ein DNA Ancestry Kit bestellen.
Welche Marker ich wohl in mir trage…?

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