Ärger mit der upc cablecom

Tuesday, 19. January 2016 at 15:59 Uhr

Wer seine Rechnungen per Lastschriftverfahren (LSV) oder E-Banking, also papierlos bezahlt, tut einerseits etwas für die Umwelt und spart sich zudem eine Menge administrativen Aufwand jeden Monat. Dafür bieten sich vor allem Rechnungen an, welche wiederkehrend den selben Betrag aufweisen, wie Beispielsweise: Mieten oder Internetabos.

Seit Jahren bezahle ich für einen 125’000 Mbit/s Internet-Anschluss bei der upc cablecom 69 Franken. Soweit so gut.
Heute sah ich im E-Banking unter upc cablecom eine Rechnung mit dem Betrag von 73 Franken, welcher mich stutzig machte. Im Kundenkonto war auch ersichtlich warum: Meine Bandbreite wurde von 125’000 Mbit/s (Internet 125) auf 250’000 Mbit/s (Internet 250) für zusätzlich 4 Franken pro Monat verdoppelt worden.

Eine telefonische Rückfrage mit dem upc cablecom Kundendienst ergab dann, dass das “Internet 125” Abo nicht mehr länger vertrieben wird, dafür werden alle Kunden automatisch auf das “Internet 250” Abo angehoben, für nur 4 Franken extra. Dies wurde in der November Rechnung kommuniziert. Da ich meine Rechnung von upc cablecom nicht mehr in Papierform erhalte, sondern per E-Banking bezahle, habe ich keinen Grund das Rechnungs-PDF jeden Monat zu öffnen, wenn der Betrag stimmt.

Die freundliche Dame beim Kundendienst (der Kundendienst war wirklich ausgesprochen freundlich) erklärte mir darauf, dass ich selbstverständlich ein downgrade auf das Produkt 100’000 Mbit/s (Internet 100) für monatlich 65 Franken durchführen könne. Die Mindestlaufzeit beginnt dann aber wieder bei 12 Monaten, da dies ein neuer Vertrag sei. Dieses Angebot verneinte ich, da mir die Flexibilität einer Kündigung zu wichtig ist. Darauf machte sie mir das Angebot, dass ich jederzeit sie direkt anrufen kann, sollte ich während der Laufzeit kündigen wollen. Sie hätte die Kompetenz mich früher aus dem Vertrag zu entlassen, sollte ich dies wünschen. Da ich diese Zusicherung nicht schriftlich bekomme und diese Information nur im CRM der upc cablecom eingetragen wird, werde ich vermutlich von diesem Angebot absehen und nach 16 Jahren bei der upc cablecom kündigen.

Durch die Umstellung auf papierlose Rechnungen spart die upc cablecom eine Menge Geld pro Jahr ein. Das Ganze wird begründet, man wolle der Umwelt etwas gutes tun, was ich jetzt einfach mal so stehen lasse. Möchte der Kunde aber seine Rechnung weiterhin in Papierform erhalten, so kostet ihn das 3 Franken pro Zustellung.

Ich erwarte von einer Firma wie der upc cablecom, dass wichtige Dinge wie z.B. Vertragsänderungen per Briefpost oder mindestens in einem separates E-Mail bekanntgegeben werden. Diese Information hätte die upc cablecom anstelle der zahlreichen Werbung – die ich nach wie vor per Briefpost erhalte – versenden können.

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Bild des Tages: Epic Battle

Saturday, 9. January 2016 at 14:44 Uhr

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Mehr habe ich dazu nicht zu sagen

Saturday, 14. November 2015 at 12:55 Uhr

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3D Doming Electric Logo

Friday, 7. August 2015 at 23:57 Uhr

Logo designed by Signacy, supported by 99designs.com
Printed (Doming) by roosdruck.ch
Inspired by Marc Baier
‪#‎chevrolet‬ ‪#‎volt‬ ‪#‎wind‬ ‪#‎hydro‬ ‪#‎sun‬ ‪#‎electric‬ ‪#‎doming‬ ‪#‎logo‬

Volt-Electric-Logo

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E-Mail an einen Atheisten

Sunday, 19. July 2015 at 14:12 Uhr

Heute erhielt ich eine E-Mail mit der Aufforderung, meine Meinung zum Thema Glauben und Religion doch bitte für mich zu behalten. Die Begründung: Als Atheist sei ich nicht in der Lage mich sinnvoll zu diesen Themen zu äussern.

So eine “Bitte” darf man selbstverständlich nicht unbeantwortet lassen:

Lieber M.

Vielen Dank für deine Anregung mich in Zukunft bei religiösen Themen nicht mehr äussern zu dürfen.

Ich schaue mit grossen Respekt auf die vielen Gläubigen, die z.B. beim Thema “Abtreibung” keine Meinung vertreten, da sie persönlich nicht davon betroffen sind. Auch zum Thema “Ehe für alle” oder die Rechte der “Homosexuellen” in der Gesellschaft im allgemeinen, höre ich nie Meinungen von Nichtbetroffenen. Dem gebührt Respekt und meine Hochachtung. Ich finde es auch löblich, dass man bei Fragen zu anderen Religionen und Glaubensrichtungen nie eine Meinung von Andersgläubigen hört.

Ja lieber M., ich sehe meinen Fehler ein und werde mir ein Beispiel an diesen Menschen nehmen und mich in Glaubens- und Religionsfragen zukünftig genau so verhalten, wie es die Gläubigen bei den oben geschilderten Beispielen es auch tun.

Vielen Dank für deine Meinung.

Daniel

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Nachtspaziergang mit Claudia

Saturday, 18. July 2015 at 2:08 Uhr

Nachtspaziergang mit Claudia am Greifensee (Gedächtnisprotokoll)

Sie: Willst du nicht mal heiraten?

Ich: Dafür müsste ich erst eine Freundin haben.

Sie: Ich heirate dich schon! (lacht)

Ich: Ich bin viel zu kompliziert und wie du weisst, brauche ich auch meinen Freiraum.

Sie: Vielleicht musst du dich einfach ändern.

Ich: Oder ich suche ich mir eine Frau die mich so nimmt wie ich bin.

Sie: Vergiss es, so eine Frau gibt es nicht!

Ich: Wolltest du mich nicht heiraten?

Sie: Ich hab’s mir anders überlegt. (lacht)

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Neues Energiemessgerät – Jetzt sind die Werte korrekt!

Friday, 26. June 2015 at 23:33 Uhr

Heute habe ich mir ein neues Energiemessgerät zugelegt, den PM231E von Brennenstuhl. Dieses Gerät hat in Tests präzise Messwerte erzielt, auch im Niedervolt Bereich.

Und siehe da: Mit diesem Gerät werden mir die korrekten Stand-By Werte bei meinem QNAP TS-451 Netzteil angezeigt!

Es bestand daher nie ein Problem mit dem Netzteil selbst, sondern nur mit den beiden, etwa 10 jährigen Energiemessgeräte, die offensichtlich Probleme haben, niedrige Verbrauchswerte korrekt zu interpretieren.

An der Enttäuschung über den digitec Kundendienst ändert diese Tatsache zwar nichts, aber es erspart mir auch weiteren Ärger :-)

Bild: PM231E von Brennenstuhl
PM231E

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Chevrolet Volt – Eine elektrisierende Liebe

Wednesday, 17. June 2015 at 18:46 Uhr

Ursprünglich kaufte ich mir 2013 einen Smart fortwo mhd in der (naiven?) Hoffnung, dass dieser wenig Benzin verbraucht und ich damit so die Umwelt schone. Das die angegebenen Benzin-Verbrauchswerte nur Laborwerte sind war mir bekannt, also rechnete ich zu den angegebenen 4.5 Litern pro 100 Kilometer einfach nochmals 20 Prozent dazu, was dann 5.4 Liter ergibt. Soweit die Theorie.

Ich wurde eines Besseren belehrt: Unglaubliche 7 – 8 Liter schluckt der rote Blech-Süffel, bis zu 50 Prozent mehr als angegeben!
An meinem Fahrstil kann es nicht liegen, denn ich vermeide starke Beschleunigungen und fahre – was mir mal eine Freundin sagte – zudem sehr konservativ :-)

Im November 2014 schaute ich mir dann den Smart Electric an, welcher eigentlich gut zu meinem Profil gepasst hätte. Leider sind die Strom-Auflademöglichkeiten für Elektrofahrzeuge momentan noch eher Homöopathisch gesät, was jede längere Fahrt zu einem Nervenkollaps geführt hätte.

Ich wohne in der Stadt Zürich und benutze das Fahrzeug für den Arbeitsweg. Einen Arbeitsweg von insgesamt 15 Kilometer den ich eigentlich auch mit den ÖV bewerkstelligen könnte – aber nicht will. Ich mag am Morgen meine Ruhe und zudem dauert die Fahrzeit mit dem Auto nur 20 Minuten statt den 30-40 Minuten mit den ÖV. Eigentlich bin ich ein umweltbewusster Mensch und lege Wert auf Nachhaltigkeit. In diesem Fall verhalte ich mich aber inkonsequent, I know…

Was also tun? Weiter mit einem schlechten Gewissen den Benziner fahren, die längere Fahrzeit mit den ÖV auf mich nehmen oder sich ein Elektrofahrzeug und eine Flasche Nerven Pillen zulegen?

Ein Hybrid Fahrzeug hatte ich dahin nie in Betracht gezogen, denn die rein elektrische Reichweite von ein paar Kilometern wie z.B. beim Toyota Prius, konnte mich nie richtig überzeugen. Als ich dann aber eher per Zufall auf den Chevrolet Volt und das Schwestermodell Opel Ampera aufmerksam wurde, begann eine heimliche Schwärmerei, die inzwischen zu einer richtigen Liebschaft angewachsen ist.

Eines Vorweg: Ich habe mir am 11.06.2015 einen Chevrolet Volt gekauft!

Das Fahrzeug hat 69’000 Kilometer, ist Jahrgang 2012 und wurde vom Vorbesitzer Marc gehegt und gepflegt.

Bild 1: Chevrolet Volt, Foto Marc B.
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Der Akku hat eine Garantie von 8 Jahren oder 160’000 Kilometer, was eben zuerst eintritt. Apropos Akku: Komplett aufgeladen fährt der Volt, Temperatur und Fahrstil abhängig, zwischen 50 bis 70 Kilometer rein elektrisch. Danach springt ein Benzinmotor an, welcher Strom erzeugt, das Fahrzeug antreibt und den Akku wieder auflädt. Ein Teil der Energie wird durch das Bremsen wieder “rekuperiert” und so in den Akku zurück gespeichert.

Damit ich das Fahrzeug auch elektrisch aufladen kann, musste ich mich erst bei der Hausverwaltung nach einer Auflademöglichkeit informieren. Leider gab es keine bestehende Möglichkeit ein Elektrofahrzeug in der Tiefgarage zu laden. Die Hausverwaltung gab mir aber grünes Licht für eine Installation, wenn ich die Kosten selber trage. Die Firma Elektro Burkhalter hat dann die Strominstallation in der Tiefgarage vorgenommen, was einen Arbeitstag dauerte und 2’600.- Franken kostete. Jetzt habe ich die Möglichkeit den Volt mit bis zu 16 Ampere aufzuladen, was bei leerem Akku etwa 4 Stunden dauert.

Bild 2: Ladestation
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Für meine Bedürfnisse reicht es vollkommen aus den Volt alle zwei Tage über Nacht an die Ladestation bei 6 Ampere anzuschliessen, um am nächsten Morgen mit vollem Akku wieder loszufahren.
Über meinen Stromversorger, die EWZ, beziehe ich zudem Strom aus regenerativen Quellen und fahre damit eigentlich Emmisionsfrei.

Der reine Benzinbetrieb des Chevrolet Volts liegt übrigens bei 6.5 Liter auf 100 Kilometer…
…nur so wegen der Fairness 😉

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Spruch des Tages – Apple Pie

Sunday, 3. May 2015 at 18:44 Uhr

If you wish to make an apple pie from scratch, you must first invent the universe.
– Carl Sagan –

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Wer hat an der Uhr gedreht?

Sunday, 29. March 2015 at 0:33 Uhr

Diese Nacht holen sie sich wieder die Stunde zurück, welche sie uns letzten Herbst zur Aufbewahrung gegeben haben. #ich #hasse #Zeitumstellung

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