Ein Quäntchen Trost – Die NSA kocht auch nur mit Wasser

Friday, 3. January 2014 at 13:53 Uhr

Quelle: heise.de

Die NSA entwickelt im Rahmen eines 80 Millionen US-Dollar schweren Projekts namens “Penetrating Hard Targets” (“In harte Ziele eindringen”) einen Quantencomputer für die Kryptoanalyse. Das berichtet die Washington Post unter Berufung auf Dokumente des NSA-Whistleblowers Edward Snowden. Mit solch einem Computer könnten gegenwärtige asymmetrischen Kryptosysteme (Public-Key-Kryptosysteme wie PGP oder SSL, die mit öffentlichen zum Ver- und geheimen Schlüsseln zum Entschlüsseln arbeiten) geknackt werden. Auch wenn das volle Ausmaß der Geheimdienstbemühungen unklar sei, legten die Dokumente nahe, dass die NSA dabei nicht weiter sei, als andere Forscher.

Ob 80 Millionen US-Dollar ausreichen um die Spitzenposition in der Entwicklung von Quantencomputern zu erlangen? Ausser sie beschaffen sich einen Vorteil durch das Spionieren von anderen Forschungseinrichtungen, aber soweit würde ich jetzt nicht gehen dies zu behaupten :-)

[...] Laut dieser sogenannten Superposition muss ein Qubit nicht entweder 0 oder 1 sein, sondern in einer bestimmten Form beides gleichzeitig. Quantencomputer, die sich das zunutze machen, können im Prinzip auf bestimmte Berechnungen verzichten und viel schneller zur korrekten Antwort gelangen – etwa bei einer Entschlüsselung. Aufgrund der fragilen Natur eines solchen quantenmechanischen Systems ist es jedoch äußerst schwierig, Quantencomputer zu konstruieren.

Der Rekord liegt meines Wissens bei der Verschränkung von 14 Qubits, was den Forschern 2010 an der Technischen Universität in Graz gelang. Für eine praktische Anwendung dürften aber noch einige Jahre vergehen.

Zudem lassen sich mittels der Quantentechnologie auch Kommunikationssysteme entwickeln die – nach heutigem Erkenntnisstand – abhörsicher sind, da ein Versuch die Informationseinheit abzuhören diese zerstört. Dieser Effekt ist auch bekannt als Unschärferelation und beschreibt, dass die Eigenschaft eines Teilchen und deren Position nicht gleichzeitig bestimmt werden kann.

Als Analogie lässt sich folgendes Beispiel heranziehen:
Es ist nicht möglich einen Spatz in seiner natürlichen Umgebung zu beobachten und gleichzeitig seine Herzfrequenz mit der Hand zu fühlen, ohne das dieser sein Verhalten ändert.

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ricardo.ch – Wer hat an den Gebühren gedreht?

Sunday, 4. August 2013 at 14:17 Uhr

Gebührenerhöhungen sind ein Ärgernis, vor allem solche, die der Konsument nicht nachvollziehen kann. So geht es mir bei der Ankündigung von ricardo, die Einstell- und Abschlussgebühren auf den 20. August 2013 anzupassen.

Die Einstellgebühren, also der Betrag, der für das Einstellen eines Artikels mit einem Startangebot von 1 CHF fällig wird, wurde soweit angepasst, dass dieser pro Mitglied und Monat, bei den ersten 20 Artikeln entfällt. Früher kostete das Einstellen eines Artikels mit einem Startangebot von 1 CHF, fünf Rappen. Der fleissige ricardo Verkäufer kann neu also 1 CHF (!) an Einstellgebühren sparen, wenn er pro Monat mindestens 20 Artikel einstellt. Danach

Soweit so gut…

neue Einstellgebühren, gültig ab 20.08.2013
ricardo_einst_neu
* Pro Kalendermonat und ricardo.ch-Mitglied ist das Einstellen von 20 Angeboten (inkl. geplante Angebote
und automatische Reaktivierungen) zu einem Startpreis von maximal 1 CHF im Auktionsformat gratis.

Nach jeder erfolgreichen Auktion bekommt ricardo einen Teil des Verkaufspreises in Form von Abschlussgebühren als Provision zugeschrieben.

Die Höhe der Abschlussgebühr beträgt zwischen 1 – 5 Prozent und wird gestaffelt nach dem Verkaufspreis erhoben.
Für einen Artikel der für 90 CHF verkauft wurde, bekommt ricardo 4.50 CHF, also 5% an Abschlussgebühren.

alte Abschlussgebühren
ricardo_geb_alt

Im neuen Abschlussgebührenmodell verlangt ricardo für den selben Artikel, der zu 90 CHF verkauft wurde, nun plötzlich CHF 5.85 an Abschlussgebühren. Dies ist eine Preissteigerung von 30 Prozent!

neues Abschlussgebühren, gültig ab 20.08.2013
ricardo_geb_neu

Zudem hat ricardo noch an der Staffelung des Verkaufspreises gedreht: In der alten Gebührenübersicht wurde der höchste Abschlussgebührensatz von 5% bis 100 CHF erhoben. In der neuen Gebührenübersicht gilt der hohe Satz von 6.5% bis zu einem Betrag von 200 CHF.

Für mich ist diese Preissteigerung um 30 Prozent nicht nachvollziehbar, eine Erklärung von ricardo habe ich bis heute nicht erhalten. Die Ankündigung der Gebührenerhöhung kommt meiner Meinung nach zu einem guten Zeitpunkt, sind doch die meisten Konsumenten und der Kassensturz in den Ferien. Es scheint mir so, als liegen die meisten Verkäufe bei ricardo im Bereich bis zu 200 CHF, was nun versucht wird besser abzuschöpfen. Aber eine Erhöhung der Gebühren um bis zu 30 Prozent finde ich dreist.

Aber es muss ja nicht immer ricardo sein. Anbei ein paar Alternativen von Online Auktionshäusern:

auvito
hood
smartvie

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Wort des Tages – Clusterfuck

Thursday, 11. July 2013 at 12:58 Uhr

Quelle: Golem.de
Aus aktuellem Anlass

Es gibt im Englischen einen Begriff, der sich nur schwer ins Deutsche übersetzen lässt: Clusterfuck. Gemeint ist eine Situation, die aufgrund des Unvermögens der Beteiligten und unglücklicher Umstände eskaliert. Ein nun publik gewordener Vorfall in der Economic Development Administration (EDA), einer Abteilung des US-Handelsministeriums, dürfte als Paradebeispiel in die Geschichte der Clusterfucks eingehen.

Obwohl im Laufe der vielen Untersuchungen herauskam, dass nur zwei Rechner im Netzwerk der EDA von dem Virus betroffen waren, entschied sich die Behördenleitung, sicherheitshalber Computer, Drucker, Kameras, Computermäuse sowie Tastaturen zu zerstören. Und Fernseher. Gesamtwert der verschrotteten Geräte: 170.000 US-Dollar. Gesamtkosten für den Einsatz der verschiedenen Sicherheitsspezialisten und die zwischenzeitlich eingesetzten Ersatzgeräte: 2.747.000 Dollar.
[...]
Und so ordnete das Management die prophylaktische Zerstörung der Hardware an. Warum man auch Computermäuse, Tastaturen und sogar Fernseher verschrotten ließ, geht aus dem Bericht nicht hervor. Wohl aber die Tatsache, dass der Wahnsinn erst beendet wurde, als der Behörde das Geld ausging.

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What they’ve learned…

Friday, 1. March 2013 at 20:56 Uhr

Zwei Beispiele die aufzeigen, dass auch im Jahr 14 nach Napster, die Bereitschaft für den Wandel an der Lernresistenz der Content Industrie scheitert.

Comcast kapert nach vier Verwarnungen den Browser

DJs sollen für Kopien von legalen Musikdateien zahlen

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Pumpipumpe Sticker sind gekommen!

Saturday, 2. February 2013 at 21:56 Uhr

Endlich sind die Sticker von pumpipumpe.ch gekommen!
Schnell die “Chläberli” in der nächtlichen Kälte an dem Briefkasten anbringen und fertig!

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Link des Tages – Chris Wonderful – History

Saturday, 2. February 2013 at 0:33 Uhr

Thank you Chris for this great song!
Homepage

Chris Wonderful – History (Vocal by Kate Walsh)

I was wrong to say, I wouldn’t change a thing cause
In the story of our lives, the best of times
Through color glass

And if you should call
It’s no trouble, no trouble at all
I’ll paint out the sun, back where we begun again

Time goes on, enough to let me move on past
But every little now and then it creeps on back
To shape my smile

I’m here once again
And I’m dealing and I’m feeling a pain
So who takes the fall, that covers it all again?

Put it on the right track get it right back
A message from my heart its too loud to stay apart
So put it on the right track, steal it right back
It’s high time now

d(-_-)b

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Love2Recycle – Aus Liebe zur Umwelt?

Sunday, 20. January 2013 at 1:38 Uhr

Wer sein gebrauchtes Mobil Telefon verkaufen möchte, kann dies Bspw. über eine Auktionsplattform wie Ricardo oder eBay tun. Es gibt aber auch Anbieter im Internet die sich speziell auf den Ankauf von Handys spezialisiert haben. Dabei kann der verkaufswillige Kunde sein Model, den Zustand des Gerätes auf einer Webseite angeben und sieht sogleich wie viel er für sein Gerät bekommen wird. Ist der Kunde mit dem Angebot zufrieden, sendet er das Handy an den Anbieter, welcher das Gerät testet und wenn alles in Ordnung ist, dem Kunde das Geld auf sein Bankkonto gutschreibt.

Love2Recyle ist auch so ein Anbieter, der sich selbst als Europas Nr.1 im Handy Rückkauf bewirbt. Die Schweizerische Post arbeitet seit neuestem mit dem Anbieter zusammen, Post Kunden können so ihr altes Handy nun auch bequem an einer Poststelle abgeben.

Als Besitzer eines HTC Desire Smartphone wollte ich aus Neugier wissen, wie hoch denn der Rückkaufwert dieses Gerätes bei Love2Recycle ist.

Mit Liebe hat das Ergebnis nun aber rein gar nichts mehr zu tun!

Für ein voll funktionsfähiges, 2 1/2 jähriges HTC Desire wurden mir am 19.01.2013 lausige 11 Franken im Rückkauf geboten!
love2recycle_htc-desire

Offensichtlich geht es hier weniger um das Recycling, als um den Wiederverkauf von relativ neuen Smartphones, denn ein funktionsfähiges Samsung Galaxy SII ist Love2Recycle zu diesem Zeitpunkt 160 Franken wert. Es ist klar, dass ich für mein gebrauchtes HTC Desire keine 160 Franken bekomme, aber etwas um die 50 – 70 Franken hätte ich schon von dieser Firma erwartet, zumal ein gebrauchtes HTC Desire auf eBay gerne mal ab 150 Franken gehandelt wird.

Wenn ich den Angaben von Love2Recycle trauen kann, dann hat mein HTC Desire in den letzten 18 Monaten, von ehemals 580 Franken Neupreis, einen Wertverlust von über 98 Prozent zur Folge gehabt!

In meinem Verdacht des Recycling-Feigenblatt fühle ich noch bestätigt, weil Love2Recycle nur das Handy zurücknimmt und das Zubehör, also Netzteile, Headset und dergleichen verschmäht.

Ich hingegen verschmähe das (Liebes)Angebot von Love2Recycle und warte auf ein faires Angebot von einem Liebhaber, der ein gutes und zuverlässiges HTC Desire Smartphone zu schätzen weiss.

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Link des Tages – wix.com

Saturday, 12. January 2013 at 14:33 Uhr

Was alles mit HTML5 möglich ist. Viele der erstellten Webseiten lassen sich durchaus sehen, zudem ist das Ganze kostenlos!

Der Name ist IMHO nicht ganz so optimal gewählt :-)

Quelle: wix.com

Wix ist ein Programm mit dem man selbst eine Website bauen kann: ein kostenloses Online-Instrument, dass Ihnen ermöglicht Ihre eigene Website zu erstellen und anzupassen. Mit einem leistungsstarken, benutzerfreundlichen Interface gebaut, gibt Ihnen Wix die volle Kontrolle über Ihr Webdesign ohne das Sie sich mit Codieren oder Programmieren auskennen.

Erkunden Sie, was andere mit Wix gemacht haben. Oder legen Sie einfach los und erstellen Sie Ihr eigenes. Browsen Sie durch unsere Auswahl an kostenlosen Website-Vorlagen. Sie werden Unmengen von atemberaubenden Designs vorfinden, die bereit sind, angepasst zu werden. Klicken Sie auf jedem Template auf Bearbeiten, gehen Sie in unseren einfachen Website-Ersteller und beginnen Sie zu arbeiten. Benutzen Sie Drag & Drop um Ihre Site schnell anzupassen. Ändern Sie die Farbe, Bilder, Symbole, Text und so ziemlich alles andere. Laden Sie ihren eigenen Inhalt hoch oder nutzen Sie kostenlose Design-Elemente von Wix, die sie im Website-Baukasten finden! Bilder, Animationen, Clip Art, Symbole, Widgets und mehr, können Sie von dem Moment an nutzen, indem Sie sich registrieren.

Promoten Sie ihr Geschäft, Stellen Sie ihre Kunst aus, richten Sie einen Online Shop ein oder testen Sie einfach neue Ideen. Wix hat alles was Sie benötigen um eine gänzlich personalisierte, qualitativ hochwertige Website zu bauen. Keine Downloads und keine Erfahrung erforderlich. Nur kostenloses und einfaches Webdesign.

wix

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Cablecom hebt TV-Verschlüsselung auf

Tuesday, 16. October 2012 at 17:16 Uhr

Quelle: pctipp.ch

Der mit Abstand grösste Schweizer Kabelnetzbetreiber wird die Verschlüsselung des TV-Signals per 1. Januar 2013 aufheben. Damit lässt sich ohne Settop-Box und SmartCard digital fernsehen.
[...]
Sendungen lassen sich ohne Verschlüsselung mit jedem dafür geschaffenen Gerät in der Originalqualität aufzeichnen, es braucht keinen speziellen Recorder von UPC Cablecom mehr; Fernseher, die USB-Recording unterstützen, können direkt auf einen kleinen Speicherstick aufzeichnen. Auch jede gewöhnliche Settop-Box dürfte funktionieren.

Ich zittere immer noch und kann es nicht fassen! *schneuz*

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Zwiegespräch mit einem Swisscom-Shop Mitarbeiter

Sunday, 7. October 2012 at 18:17 Uhr

SSM: “Guten Tag, wie kann ich Ihnen behilflich sein?”

Dani: “Guten Tag, ich würde gerne wissen, welche Möglichkeiten ich habe um mein Datenkontingent von 250 MB bei meinem Mobile-Abo zu erhöhen”

SSM: “Darf ich mal Ihre Mobile Nummer haben?” – also, gut, Sie haben ja das NATEL® liberty primo Abo für CHF 29.- im Monat…”

Dani: “Genau”

SSM: “Da gibt es eine surf flex Option für Ihr Angebot. CHF 59.- pro Monat, unlimitiert surfen, bei 7.2 Mbit/s.”

Dani: *schluck*

SSM: “Dies würde dann CHF 88.- pro Monat ausmachen.”

Dani: “Nun ja, dies lohnt sich nicht für mich. Ich brauche nicht zwingend unlimitiertes Surfen, lediglich ein höheres Datenkontingent. So in etwa in der Art wie Sie es bei dem Prepaid Angebot NATEL® easy smart anbieten. 100 MB für CHF 9.-, was sich nach Verbrauch des Kontingents automatisch wieder für weitere 100 MB erneuert.”

SSM: “Dies bieten wir leider nur bei dem NATEL® easy smart an.”

Dani: “Ok, dann würde ich gerne auf das NATEL® easy smart wechseln.”

SSM: “Wann haben Sie Ihr NATEL® libery primo abgeschlossen?”

Dani: “Das war irgendwann im April 2012 für ein Jahr, ohne Subvention für ein Handy.”

SSM: “Dann können Sie erst ab April 2013 ohne Strafgebühr auf das NATEL® easy smart wechseln.”

Dani: “Ok, und wie hoch wäre diese Strafgebühr in meinem Fall?”

SSM: “Die restlichen Monatsmieten für das NATEL® liberty primo, also 6 x CHF 29.-”

Dani: “Hmm…”

SSM: “Sie könnten aber auf das NATEL® infinity XS für CHF 59.- wechseln. Da haben Sie unbegrenztes Anrufe in alle Schweizer Netze, unbegrenztes Surfen auf dem Swisscom Netz, sowie SMS und MMS sind auch unbegrenzt. Denn auf ein höheres Angebot können Sie jederzeit wechseln, zurück geht nicht und ein Prepaid Angebot ist eben das tiefste Angebot.”

Dani: “Hört sich ja nicht schlecht an! Da ich wenig telefoniere und praktisch keine SMS und MMS schreibe, ist die Datenflat für mich vor allem sehr interessant, denn ich höre gerne Internet Radio, lese Zeitungen sowie E-Mails von Unterwegs.”

SSM: “Ja, die Datengeschwindigkeit ist aber auf bis 0.2 Mbits/s beschränkt.”

Dani: “0.2 Mbits/s ist nicht gerade viel für diesen Preis…”

SSM: “Sonst empfehle ich Ihnen das NATEL® infinity S für CHF 75.- mit bis zu 1 Mbits/s oder das NATEL® infinity M für CHF 99.- mit bis zu 7.2 Mbit/s Datengeschwindigkeit.”

Dani: “Danke für die Auskunft, ich werde es mir überlegen.”

SSM: “Keine Ursache, schönen Sonntag noch und auf Wiedersehen.”

Meine Gedanken dazu

Durchschnittliche Kosten der letzten 6 Monaten für das NATEL® liberty primo Abo

Abokosten: CHF 29.-
Kosten für Telefonie und SMS: CHF 10.-
Kosten für 250 MB: inklusive
Total: CHF 39.-

Erwartete monatliche Kosten bei dem Wechsel auf das Sunrise free Prepaid Angebot

Abokosten: CHF 0.-
Kosten für Telefonie und SMS: CHF 10.-
Kosten für 500 MB Datenkontingent: 15.- (2 x 7.50, mit bis zu 7.2Mbit/s)
Total: CHF 25.-

+ Strafgebühr (max. 6 Monate): CHF 29.-
Total: CHF 54.-

Fazit: Lohnt sich trotz Strafgebühr für mich, da dies immer noch günstiger ist als die CHF 88.- für das NATEL® liberty primo + surf flex.
Bei einem höheren Bedarf an Daten bin ich zudem flexibler was die Kosten angeht.

Erwartete monatliche Kosten bei einem Wechsel auf das sunrise24.ch flat Angebot

Abokosten: CHF 49.-
Kosten für Telefonie und SMS: inklusive
Kosten für Datenkontingent: inklusive (mit bis zu 7.2Mbit/s)
Total: CH 49.-

+ Strafgebühr (max. 6 Monate): CHF 29.-
Total: CHF 78.-

Fazit: Lohnt sich trotz Strafgebühr für mich, da Swisscom erst mit dem NATEL® infinity M für CHF 99.- ein vergleichbares Angebot anbietet.

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