DMSMicroBtn Generator

Friday, 11. July 2014 at 21:41 Uhr

Ich liebe sie, ja ich liebe diese kleinen, 80 x 15 Pixel Buttons – auch Microbuttons genannt.
Es gibt sie in allen Farben und Variationen, denn sie sind unscheinbar, putzig und stören nicht, im Gegensatz zu manch anderen (Werbe)Bannern.

Da mich Fussball absolut nicht interessiert lässt mich die WM 2014 kalt und ohne die Jubelschreie meiner Nachbarn, würde ich nicht mal akustisch etwas von diesem “Happening” erfahren. Was macht also ein Applikationsentwickler im “Monat des Balls”? Genau! Das war er auch sonst immer macht: Er entwickelt irgendetwas, in diesem Fall einen Microbutton Generator.

Der DMSMicroButton Generator ist eine Webapplikation auf HTML 5 Basis. Die Bedienung ist intuitiv und alle Änderungen werden direkt übernommen und angezeigt. Es lassen sich praktisch alle Elemente des 80 x 15 Pixel grossen Buttons anpassen: Text, Ränder, Farben, Hintergründe und sogar Grafiken können hinzugefügt werden.

dmsmicrobtn

Der DMSMicroBtn Generator läuft am besten auf einen aktuellen HTML 5 Browser. Auf älteren Webbrowsern wie dem Internet Explorer 8 können unter Umständen nicht alle HTML 5 Funktionen verfügbar sein. Folgende Browser werden empfohlen:

Chrome 34+
Firefox 29+
Opera 22+
IE 10+

Viel Spass damit 🙂

Die nachfolgenden 16 Microbuttons wurden mit dem DMSMicroBtn Generator erstellt.

DMSmicroBtn (13)

DMSmicroBtn (1)

DMSmicroBtn (2)

DMSmicroBtn (3)

DMSmicroBtn (4)

DMSmicroBtn (5)

DMSmicroBtn (6)

DMSmicroBtn (7)

DMSmicroBtn (8)

DMSmicroBtn (9)

DMSmicroBtn (10)

DMSmicroBtn (11)

DMSmicroBtn

DMSmicroBtn (12)

DMSmicroBtn (14)

DMSmicroBtn (15)

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Bild des Tages – Sehr geehrter Kunde Bank

Thursday, 10. July 2014 at 12:18 Uhr

phishing

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Redesign von DanielSchurter.Net

Sunday, 1. June 2014 at 18:54 Uhr

Alles neu macht der Mai, oder eben der Juni. Wie auch immer, dieser Blog erstrahlt nun im neuen Glanz mit einem neuen Theme. Ich habe mich für Meeta von wpzoom entschieden, ein Responsive Theme, welches auf verschiedenen Geräten, wie PCs, Tablets oder Smartphones eine gute Figur macht.

Dennoch gab es noch einige Änderungen durchzuführen, bis das Ergebnis der Website meinen Vorstellungen entsprach. Man sollte sich den Rat von wpzoom zu Herzen nehmen und alle CSS Änderungen in der Datei custom.css vornehmen und nicht in der style.css. Es besteht sonst die Gefahr, dass bei einem Theme Update alle Änderungen überschrieben werden.

Das Logo wurde nicht korrekt angezeigt und ich musste folgenden Eintrag noch hinzufügen um Seitenabstände los zu werden. Der IE brauchte hier wieder eine Sonderbehandlung, indem max-width: 100%; explizit erwähnt werden musste:

/* header image */
#header img { 
	max-width: 100%;
	height: auto;
}

/* expand logo */
#logo {
	margin: 0px;
	float: none;
} 

Zudem habe ich den ganzen Content Bereich vergrössert und die Sidebar auf 250 Pixel verkleinert:

/* main content */
#main {
	background: #fff;
	border-right: 1px solid #ebebeb;
	float: left;
	width: 809px;
	padding-top: 30px;
}


/* Sidebar */
#sidebar {
	float: right;
	width: 250px;
 	overflow: hidden;
	padding-top: 30px;
	border-left: 1px solid #ebebeb;
	margin-left: -1px;
}

Das Meeta Theme hat eine Eigenart, welche dass ganze Layout der Webseite bei einer Seitenbreite von 786 Pixel und darunter, in Kombination mit einer Sidebar auf der rechten Seite, umbricht und somit die Sidebar am Ende der Webseite darstellt. Dieses Verhalten mag möglicherweise dem Responsive-Webdesign geschuldet sein, dennoch finde ich es extrem unpraktisch, wegen 250 Pixel eine Scroll-Orgie über dutzende von Einträgen lostreten zu müssen, nur um wieder an die Sidebar heran zu kommen.

Dieses Problem lässt sich rasch lösen, indem folgender Code eingefügt wird:

/* Tabled Portrait */
@media screen and (max-width: 768px) {

    #main { width: 67%; }

    #sidebar { 
	width: 32%; 
	margin: 0px; 
	border: none; 
    }

}

Obwohl 67% und 33% eigentlich 100% ergeben, muss in diesem Fall der summierte Wert der beiden width’s bei 99% (oder darunter) liegen. Dieses Problem scheint einen Zusammenhang mit den gesetzten Werten margin und border zu haben, die beim Ändern der Fenstergrösse nicht sauber reinitialisiert werden.

Die Archive-Auflistung wurde wieder Einzeilig gesetzt und das Suchfeld verkleinert, damit das Suchfeld mit dem Search-Button auf einer Zeile Platz hat:

/* remove double list */
.widget_archive li { 
	width: 100%; 
}

/* search textfield & button */
#s {
	width: 100px;
}

Standardmässig ist die Navigation auf der rechten Seite. Mir gefällt sie besser auf der linken Seite:

/* navigation: starts on left side */
#navbar {
	float: left;
}

Anbei die Screenshots der Webseite auf einem Samsung Galaxy S3:


redesign_responsive1

redesign_responsive2

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Subdomain Weiterleitung mit mod_rewrite

Monday, 26. May 2014 at 17:17 Uhr

Gestern wurde ich von Maik per E-Mail angefragt, wie ich denn die Umleitung von
http://www.danielschurter.net/mainsite/gastebuch/
nach
http://blog.danielschurter.net/gastebuch/
umgesetzt habe, denn er möchte für seine Homepage auch so etwas ähnliches realisieren.

Das Ganze ist recht einfach umzusetzen und benötigt nur ein paar Zeilen Code.
Solche “Kunststücke” sind nötig, wenn die Webseite nach Jahren umstrukturiert wird, aber die Links in den Suchmaschinen weiterhin funktionieren sollen, d.h nicht ins leere laufen dürfen.

In den folgenden Beispiel wird der Aufruf:
http://www.domain.tld/subfolder/index.html

umgeleitet nach:
http://blog.domain.tld/index.html
und das Verzeichnis /subfolder wird aus der URL entfernt.

1) Zuerst muss abgeklärt werden, ob der Provider die Ausführung von mod_rewrite in eigenen .htaccess auf dem Apache Webserver zulässt. Dies sollte heute eigentlich bei jedem Provider Standard sein.

2) Nun erstellt man eine Subdomain über sein Konfigurationstool (z.B. Plesk, Confixx). Die Subdomain wäre in diesem Fall blog, welche dann vor dem Domainname erscheint: blog.domain.tld

3) Nun wird überprüft, ob in dem Root Verzeichnis des Webservers ein Verzeichnis blog erstellt wurde (oder wo auch immer das Konfigurationstool es standardmässig erstellt)

4) Im Root Verzeichnis des Webservers wird eine leere .htaccess Datei erstellt und den folgenden Code hinein kopiert. (domain.tld musst natürlich an die eigene Domain angepasst werden)

RewriteEngine on
RewriteCond %{HTTP_HOST} ^domain\.tld$ [OR]
RewriteCond %{HTTP_HOST} ^www\.domain\.tld$
RewriteRule ^(.*)$ "http\:\/\/blog\.domain\.tld\/$1" [R=301,L]

Zuerst wird mittels RewriteEngine on die Apache mod_rewrite Funktion aktiviert.

Danach wird die URL (%{HTTP_HOST}) gegen domain.tld überprüft. Dabei ist es egal, ob ein www. davor steht oder nicht, dies mach der Zusatz [OR] aus. Das Ganze ist eine Condition, also eine Bedingung, bevor die Regel (RewriteRule) zum Zuge kommt.

Ist die Bedingung erfüllt, so wird die URL nach http://blog.domain.tld umgebogen. Die Variable $1 macht nichts anderes, als alles was hinter der Domain noch kommt, brav mit zugegeben, also z.B. index.html. Mit [R=301] wird der Umleitungstyp beschrieben, in diesem Fall “Permanent” und mit dem Flag [L] wird die Ausführung beendet und keine weiteren Bedingungen mehr geprüft. Dies ist in unserem Fall eigentlich nicht nötig, da ja keine weitere Conditions mehr folgen.

5) Nun wird in das Verzeichnis blog gewechselt, dort wird wieder eine neue .htaccess Datei erstellt und der folgende Code hinein kopiert:

RewriteRule ^subfolder/(.*)$ /$1 [R=301,L]

Diese Regel sucht in der URL nach subfolder/ und ersetzt diesen durch / und belässt mittels der Variable $1 alles was danach kommt in der URL. Auch hier wird mit [R=301,L] den Umleitungstyp auf “Permanent” gesetzt und das Regelwerk am Ende gestoppt.

Viel Spass 🙂

Quellen:
http://httpd.apache.org/docs/2.2/mod/mod_rewrite.html
http://httpd.apache.org/docs/2.2/rewrite/flags.html

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Netflix – Die grosse Hoffnung

Friday, 23. May 2014 at 22:31 Uhr

Spiel mir das Lied vom Tod – Ein letztes mal bevor der Vorhang für immer fällt und eine Ära zu Ende geht. Die Rede ist von der Ära der Videotheken, Sammelpunkt für Filmliebhaber jeglichen Couleur. Ich habe schon an dieser Stelle über das Sterben der Videotheken geschrieben und mich zu möglichen Anwärtern geäussert, welche den nun verlassenen Thron besteigen könnten.

vhs

Inzwischen haben wir eine Video on Demand (VoD) Landschaft in der Schweiz, in der sich die Anbieter gegenseitig mit der Anzahl Filme überbieten. Dabei sprechen wir von einem Angebot von vielleicht 2’000 Filme, meist weniger, selten ein paar tausend mehr. Dabei spielt es wirklich keine Rolle, ob Cablecom, Sunrise, Swisscom, Teleboy oder welchen Content Deliverer man auch als sein Favorit wählt, die Auswahl bleib übersichtlich und sehr bescheiden.

«Die Situation scheint unbegreiflich zu sein»

Auch im nahen Ausland sieht die VoD-Welt nicht wirklich besser aus. Wer mal die unterschiedlichen Plattformen angetestet hat, wird enttäuscht feststellen, dass das Grundkonzept eigentlich gut ist, aber es fehlt die Auswahl. Es scheint eine Krankheit zu sein, dass kein Anbieter es fertig bringt, eine grosse Auswahl an Content anzubieten und dies in einer Zeit, in der die Filme keinen physischen Platz mehr benötigen und praktisch unbegrenzt elektronisch gelagert werden können. Die Situation scheint unbegreiflich zu sein.

«…sie würden gerne, wenn sie denn nur dürften»

Dabei können die VoD Anbieter nichts für diese Misere, sie würden gerne, wenn sie denn nur dürften. Da jeder VoD Anbieter mit den Medienunternehmen einzeln verhandeln muss und eine Zusage ungewiss und auch sehr individuell sein kann, können die Angebote und die Konditionen unter den VoD Anbietern sehr stark variieren. Auch grosse Player wie Apple und Google haben ihre Mühe ein einigermassen breites wie tiefes Angebot ihren Kunden anzubieten. Wer schon mal einen Film nach 18 Monaten auf Apple TV nochmals sehen wollte, hat gute Chancen diesen nicht mehr aufzufinden. Denn dieser wurde dann leider aus lizenzrechtlichen Gründen in der Zwischenzeit aus dem Sortiment entfernt. Bei den Serien sieht es ganz bitter aus, hier ist die Situation wirklich zum heulen.

film_logos

«Die Zeichen für einen Durchbruch standen noch nie so gut wie jetzt»

Doch da, ein neuer Anwärter taucht am Horizont auf, eine Held, der Europa von den fragmentierten und minimalistischen Streaming-Angeboten erlösen könnte. Die Rede ist von Netflix, dem Primus unter den Streamingdiensten – der nun im Jahr 2014 den Sprung auch in die Schweiz wagt, ein überfälliger Schritt wie ich finde. Die Zeichen für einen Durchbruch standen noch nie so gut wie jetzt. Denn wenn Netflix keine Bewegung in die eingerosteten – ja, anachronistischen – Strukturen bringen kann, wer könnte uns dann noch erretten? Die grossen Film- und Medienunternehmen verweilen währenddessen mental immer noch in der Pre-Digital Ära. Nach zwei Dekaden Internetgeschichte müsste man in einer durch und durch kapitalistischen Welt eigentlich etwas anderes erwarten.

Das es auch anders geht, zeigen uns die unzähligen Portale, wo Filme und Serien ohne Einschränkungen konsumiert werden können. Der Haken: Diese Plattformen sind in vielen Ländern illegal aber höchst erfolgreich, da diese ein Kundenbedürfnis abdecken, grösste Film- und Serienauswahl, jederzeit und überall konsumieren zu können. Auch ich konsumiere auf diese Art Filme und Serien – vor allem Serien. In der Schweiz sind diese Download-Portale für den Privatgebrauch übrigens legal. Für viele mag der Reiz bei diesen Portalen darin bestehen, dass diese häufig die Filme kostenlos anbieten. Diese “Kundengruppe” gab es schon immer und wird es auch immer geben. Wichtig ist die Kundengruppe, die für den Konsum der Filme bezahlen möchte, aber mangels Alternativen keine andere Möglichkeit sehen, als auf solche Dienste zurückzugreifen.

apple_tv

«Nach zwei Dekaden Internetgeschichte müsste man in einer durch und durch kapitalistischen Welt eigentlich etwas anderes erwarten»

Ich besitze seit gut einem Jahr ein Apple TV und zahle pro Leihfilm bis zu CHF 7.50. Ein Betrag der nur leicht über dem eines Leihfilmes aus der Videothek liegt. Ich schaue gerne Filme und pro Woche konsumiere sicherlich einen Film auf diese Weise. Aber Filme wie Fahrenheit 451 oder Brazil, zwei Klassiker der Filmgeschichte sind auf Apple TV nicht verfügbar und auch bei den Serien – wie schon weiter oben angesprochen – sieht es finster aus. Diese Filme und Serien kann ich nur über Download-Portale beziehen und seit Jahren zahle ich pro Monat über CHF 20.- um über zwei Sharehoster den begehrten Stoff ohne Einschränkungen und zeitnah herunterladen zu können. Warum ich das Geld einem Sharehoster geben muss und keine Möglichkeit habe, es direkt der Filmindustrie zu geben, bleibt mir bis heute ein Rätsel.

Ich habe noch ein wenig meine Zweifel, ob die Film- und Medienunternehmen es jemals verstehen werden was der Kunde wünscht und ob sie ihre Geschäftsmodelle an die Technologien des 21. Jahrhunderts anzupassen vermögen.

Netflix könnte ihnen dabei vielleicht auf die Sprünge helfen…

netflix_logo

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Init7 lanciert symmetrisches Gigabit-FTTH-Angebot

Thursday, 22. May 2014 at 12:50 Uhr

Quelle: itmagazine.ch

Init7 hat das neue Angebot Fiber7 für Fiber-to-the-Home-(FTTH)-Privatkunden lanciert. Fiber7 schlägt mit 777 Franken pro Jahr zu Buche und bietet eine Geschwindigkeit von 1 Gigabit pro Sekunde – dies sowohl beim Downstream als auch beim Upstream. Damit führt Init7 eigenen Angaben zufolge das erste symmetrische Gigabit-FTTH-Angebot auf dem Markt in seinem Portfolio.

Leider ist dieses Angebot an meinem Wohnort noch nicht aufgeschaltet, es dürfte aber gemäss Webseite von fiber7.ch bald soweit sein. Für gut CHF 65.- pro Monat setzt dieses Angebot neue Massstäbe in Sachen Breitband-Internet in der Schweiz und wenn man bedenkt, dass upc-cablecom mir für das 125/10 Mbit/s Internet-Paket aktuell CHF 65.- verrechnet, dann wird der Wechsel nur noch durch die fehlende Verfügbarkeit an meinem Wohnort aufgeschoben.

Ach ja, ein /48 IPv6 Segment bekommt der Kunde auch gleich mitgeliefert 🙂

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Link des Tages – melonJS

Monday, 17. February 2014 at 17:58 Uhr

melonJS – A lightweight HTML5 game engine

melonJS is the result of our enthusiasm and past experiments with Javascript, and came from the feeling that no simple, free and standalone library was available to develop games.

How to create a game? Check the Toturial!

melonJS games and demos.

Download current release!

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Bild des Tages – Google Dashboard: Services down

Friday, 24. January 2014 at 22:31 Uhr

So etwas sieht man bei Google auch nicht alle Tage.
google_down_20140124

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Redtube – Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Abmahner Urmann

Friday, 3. January 2014 at 14:20 Uhr

Quelle: golem.de

Die Hamburger Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den Geschäftsführer von Urmann + Collegen. Es geht um den Vorwurf, Internetnutzer wegen Streamings abzumahnen, obwohl dies nicht strafbar sei. Laut einer Umfrage nutzen 20 Prozent der Bundesbürger Pornoplattformen im Internet.
[…]
Gut zwei Drittel der Deutschen (71 Prozent) sagen, sie haben noch nie eine Internetplattform besucht, auf der pornografisches Material gezeigt wird. Das ist das Ergebnis einer Emnid-Umfrage für das Nachrichtenmagazin Focus. 20 Prozent der Bundesbürger gaben an, solche Seiten zu nutzen. Danach haben 32 Prozent der Männer und 8 Prozent der Frauen bislang Pornografie im Internet konsumiert. Das Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid befragte nach den Angaben 1.009 repräsentativ ausgewählte Personen.

Nur ein Drittel der Männer schaut sich pornografisches Material im Internet an? Mit Verlaub, die Zahlen sind viel zu tief, da scheinen sehr viele Männer bei der Umfrage die Antwort durch den antrainierten Schutz-Reflex mit “nein” beantwortet zu haben.

Gut das sich der Staatsanwalt die Gebaren von Urmann & Co genauer anschaut. Urmann scheint ein würdiger Nachfolger des verstorbenen Freiherr von Gravenreuths zu sein, der leider viel zu früh die Bühne des Spotts und der Häme verlassen hat.

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Ein Quäntchen Trost – Die NSA kocht auch nur mit Wasser

Friday, 3. January 2014 at 13:53 Uhr

Quelle: heise.de

Die NSA entwickelt im Rahmen eines 80 Millionen US-Dollar schweren Projekts namens “Penetrating Hard Targets” (“In harte Ziele eindringen”) einen Quantencomputer für die Kryptoanalyse. Das berichtet die Washington Post unter Berufung auf Dokumente des NSA-Whistleblowers Edward Snowden. Mit solch einem Computer könnten gegenwärtige asymmetrischen Kryptosysteme (Public-Key-Kryptosysteme wie PGP oder SSL, die mit öffentlichen zum Ver- und geheimen Schlüsseln zum Entschlüsseln arbeiten) geknackt werden. Auch wenn das volle Ausmaß der Geheimdienstbemühungen unklar sei, legten die Dokumente nahe, dass die NSA dabei nicht weiter sei, als andere Forscher.

Ob 80 Millionen US-Dollar ausreichen um die Spitzenposition in der Entwicklung von Quantencomputern zu erlangen? Ausser sie beschaffen sich einen Vorteil durch das Spionieren von anderen Forschungseinrichtungen, aber soweit würde ich jetzt nicht gehen dies zu behaupten 🙂

[…] Laut dieser sogenannten Superposition muss ein Qubit nicht entweder 0 oder 1 sein, sondern in einer bestimmten Form beides gleichzeitig. Quantencomputer, die sich das zunutze machen, können im Prinzip auf bestimmte Berechnungen verzichten und viel schneller zur korrekten Antwort gelangen – etwa bei einer Entschlüsselung. Aufgrund der fragilen Natur eines solchen quantenmechanischen Systems ist es jedoch äußerst schwierig, Quantencomputer zu konstruieren.

Der Rekord liegt meines Wissens bei der Verschränkung von 14 Qubits, was den Forschern 2010 an der Technischen Universität in Graz gelang. Für eine praktische Anwendung dürften aber noch einige Jahre vergehen.

Zudem lassen sich mittels der Quantentechnologie auch Kommunikationssysteme entwickeln die – nach heutigem Erkenntnisstand – abhörsicher sind, da ein Versuch die Informationseinheit abzuhören diese zerstört. Dieser Effekt ist auch bekannt als Unschärferelation und beschreibt, dass die Eigenschaft eines Teilchen und deren Position nicht gleichzeitig bestimmt werden kann.

Als Analogie lässt sich folgendes Beispiel heranziehen:
Es ist nicht möglich einen Spatz in seiner natürlichen Umgebung zu beobachten und gleichzeitig seine Herzfrequenz mit der Hand zu fühlen, ohne das dieser sein Verhalten ändert.

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