Init7 lanciert symmetrisches Gigabit-FTTH-Angebot

Thursday, 22. May 2014 at 12:50 Uhr

Quelle: itmagazine.ch

Init7 hat das neue Angebot Fiber7 für Fiber-to-the-Home-(FTTH)-Privatkunden lanciert. Fiber7 schlägt mit 777 Franken pro Jahr zu Buche und bietet eine Geschwindigkeit von 1 Gigabit pro Sekunde – dies sowohl beim Downstream als auch beim Upstream. Damit führt Init7 eigenen Angaben zufolge das erste symmetrische Gigabit-FTTH-Angebot auf dem Markt in seinem Portfolio.

Leider ist dieses Angebot an meinem Wohnort noch nicht aufgeschaltet, es dürfte aber gemäss Webseite von fiber7.ch bald soweit sein. Für gut CHF 65.- pro Monat setzt dieses Angebot neue Massstäbe in Sachen Breitband-Internet in der Schweiz und wenn man bedenkt, dass upc-cablecom mir für das 125/10 Mbit/s Internet-Paket aktuell CHF 65.- verrechnet, dann wird der Wechsel nur noch durch die fehlende Verfügbarkeit an meinem Wohnort aufgeschoben.

Ach ja, ein /48 IPv6 Segment bekommt der Kunde auch gleich mitgeliefert :-)

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Link des Tages – melonJS

Monday, 17. February 2014 at 17:58 Uhr

melonJS – A lightweight HTML5 game engine

melonJS is the result of our enthusiasm and past experiments with Javascript, and came from the feeling that no simple, free and standalone library was available to develop games.

How to create a game? Check the Toturial!

melonJS games and demos.

Download current release!

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Bild des Tages – Google Dashboard: Services down

Friday, 24. January 2014 at 22:31 Uhr

So etwas sieht man bei Google auch nicht alle Tage.
google_down_20140124

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Redtube – Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Abmahner Urmann

Friday, 3. January 2014 at 14:20 Uhr

Quelle: golem.de

Die Hamburger Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den Geschäftsführer von Urmann + Collegen. Es geht um den Vorwurf, Internetnutzer wegen Streamings abzumahnen, obwohl dies nicht strafbar sei. Laut einer Umfrage nutzen 20 Prozent der Bundesbürger Pornoplattformen im Internet.
[…]
Gut zwei Drittel der Deutschen (71 Prozent) sagen, sie haben noch nie eine Internetplattform besucht, auf der pornografisches Material gezeigt wird. Das ist das Ergebnis einer Emnid-Umfrage für das Nachrichtenmagazin Focus. 20 Prozent der Bundesbürger gaben an, solche Seiten zu nutzen. Danach haben 32 Prozent der Männer und 8 Prozent der Frauen bislang Pornografie im Internet konsumiert. Das Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid befragte nach den Angaben 1.009 repräsentativ ausgewählte Personen.

Nur ein Drittel der Männer schaut sich pornografisches Material im Internet an? Mit Verlaub, die Zahlen sind viel zu tief, da scheinen sehr viele Männer bei der Umfrage die Antwort durch den antrainierten Schutz-Reflex mit “nein” beantwortet zu haben.

Gut das sich der Staatsanwalt die Gebaren von Urmann & Co genauer anschaut. Urmann scheint ein würdiger Nachfolger des verstorbenen Freiherr von Gravenreuths zu sein, der leider viel zu früh die Bühne des Spotts und der Häme verlassen hat.

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ricardo.ch – Wer hat an den Gebühren gedreht?

Sunday, 4. August 2013 at 14:17 Uhr

Gebührenerhöhungen sind ein Ärgernis, vor allem solche, die der Konsument nicht nachvollziehen kann. So geht es mir bei der Ankündigung von ricardo, die Einstell- und Abschlussgebühren auf den 20. August 2013 anzupassen.

Die Einstellgebühren, also der Betrag, der für das Einstellen eines Artikels mit einem Startangebot von 1 CHF fällig wird, wurde soweit angepasst, dass dieser pro Mitglied und Monat, bei den ersten 20 Artikeln entfällt. Früher kostete das Einstellen eines Artikels mit einem Startangebot von 1 CHF, fünf Rappen. Der fleissige ricardo Verkäufer kann neu also 1 CHF (!) an Einstellgebühren sparen, wenn er pro Monat mindestens 20 Artikel einstellt. Danach

Soweit so gut…

neue Einstellgebühren, gültig ab 20.08.2013
ricardo_einst_neu
* Pro Kalendermonat und ricardo.ch-Mitglied ist das Einstellen von 20 Angeboten (inkl. geplante Angebote
und automatische Reaktivierungen) zu einem Startpreis von maximal 1 CHF im Auktionsformat gratis.

Nach jeder erfolgreichen Auktion bekommt ricardo einen Teil des Verkaufspreises in Form von Abschlussgebühren als Provision zugeschrieben.

Die Höhe der Abschlussgebühr beträgt zwischen 1 – 5 Prozent und wird gestaffelt nach dem Verkaufspreis erhoben.
Für einen Artikel der für 90 CHF verkauft wurde, bekommt ricardo 4.50 CHF, also 5% an Abschlussgebühren.

alte Abschlussgebühren
ricardo_geb_alt

Im neuen Abschlussgebührenmodell verlangt ricardo für den selben Artikel, der zu 90 CHF verkauft wurde, nun plötzlich CHF 5.85 an Abschlussgebühren. Dies ist eine Preissteigerung von 30 Prozent!

neues Abschlussgebühren, gültig ab 20.08.2013
ricardo_geb_neu

Zudem hat ricardo noch an der Staffelung des Verkaufspreises gedreht: In der alten Gebührenübersicht wurde der höchste Abschlussgebührensatz von 5% bis 100 CHF erhoben. In der neuen Gebührenübersicht gilt der hohe Satz von 6.5% bis zu einem Betrag von 200 CHF.

Für mich ist diese Preissteigerung um 30 Prozent nicht nachvollziehbar, eine Erklärung von ricardo habe ich bis heute nicht erhalten. Die Ankündigung der Gebührenerhöhung kommt meiner Meinung nach zu einem guten Zeitpunkt, sind doch die meisten Konsumenten und der Kassensturz in den Ferien. Es scheint mir so, als liegen die meisten Verkäufe bei ricardo im Bereich bis zu 200 CHF, was nun versucht wird besser abzuschöpfen. Aber eine Erhöhung der Gebühren um bis zu 30 Prozent finde ich dreist.

Aber es muss ja nicht immer ricardo sein. Anbei ein paar Alternativen von Online Auktionshäusern:

auvito
hood
smartvie

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Wort des Tages – Clusterfuck

Thursday, 11. July 2013 at 12:58 Uhr

Quelle: Golem.de
Aus aktuellem Anlass

Es gibt im Englischen einen Begriff, der sich nur schwer ins Deutsche übersetzen lässt: Clusterfuck. Gemeint ist eine Situation, die aufgrund des Unvermögens der Beteiligten und unglücklicher Umstände eskaliert. Ein nun publik gewordener Vorfall in der Economic Development Administration (EDA), einer Abteilung des US-Handelsministeriums, dürfte als Paradebeispiel in die Geschichte der Clusterfucks eingehen.

Obwohl im Laufe der vielen Untersuchungen herauskam, dass nur zwei Rechner im Netzwerk der EDA von dem Virus betroffen waren, entschied sich die Behördenleitung, sicherheitshalber Computer, Drucker, Kameras, Computermäuse sowie Tastaturen zu zerstören. Und Fernseher. Gesamtwert der verschrotteten Geräte: 170.000 US-Dollar. Gesamtkosten für den Einsatz der verschiedenen Sicherheitsspezialisten und die zwischenzeitlich eingesetzten Ersatzgeräte: 2.747.000 Dollar.
[…]
Und so ordnete das Management die prophylaktische Zerstörung der Hardware an. Warum man auch Computermäuse, Tastaturen und sogar Fernseher verschrotten ließ, geht aus dem Bericht nicht hervor. Wohl aber die Tatsache, dass der Wahnsinn erst beendet wurde, als der Behörde das Geld ausging.

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What they’ve learned…

Friday, 1. March 2013 at 20:56 Uhr

Zwei Beispiele die aufzeigen, dass auch im Jahr 14 nach Napster, die Bereitschaft für den Wandel an der Lernresistenz der Content Industrie scheitert.

Comcast kapert nach vier Verwarnungen den Browser

DJs sollen für Kopien von legalen Musikdateien zahlen

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Pumpipumpe Sticker sind gekommen!

Saturday, 2. February 2013 at 21:56 Uhr

Endlich sind die Sticker von pumpipumpe.ch gekommen!
Schnell die “Chläberli” in der nächtlichen Kälte an dem Briefkasten anbringen und fertig!

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Link des Tages – Chris Wonderful – History

Saturday, 2. February 2013 at 0:33 Uhr

Thank you Chris for this great song!
Homepage

Chris Wonderful – History (Vocal by Kate Walsh)

I was wrong to say, I wouldn’t change a thing cause
In the story of our lives, the best of times
Through color glass

And if you should call
It’s no trouble, no trouble at all
I’ll paint out the sun, back where we begun again

Time goes on, enough to let me move on past
But every little now and then it creeps on back
To shape my smile

I’m here once again
And I’m dealing and I’m feeling a pain
So who takes the fall, that covers it all again?

Put it on the right track get it right back
A message from my heart its too loud to stay apart
So put it on the right track, steal it right back
It’s high time now

d(-_-)b

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Love2Recycle – Aus Liebe zur Umwelt?

Sunday, 20. January 2013 at 1:38 Uhr

Wer sein gebrauchtes Mobil Telefon verkaufen möchte, kann dies Bspw. über eine Auktionsplattform wie Ricardo oder eBay tun. Es gibt aber auch Anbieter im Internet die sich speziell auf den Ankauf von Handys spezialisiert haben. Dabei kann der verkaufswillige Kunde sein Model, den Zustand des Gerätes auf einer Webseite angeben und sieht sogleich wie viel er für sein Gerät bekommen wird. Ist der Kunde mit dem Angebot zufrieden, sendet er das Handy an den Anbieter, welcher das Gerät testet und wenn alles in Ordnung ist, dem Kunde das Geld auf sein Bankkonto gutschreibt.

Love2Recyle ist auch so ein Anbieter, der sich selbst als Europas Nr.1 im Handy Rückkauf bewirbt. Die Schweizerische Post arbeitet seit neuestem mit dem Anbieter zusammen, Post Kunden können so ihr altes Handy nun auch bequem an einer Poststelle abgeben.

Als Besitzer eines HTC Desire Smartphone wollte ich aus Neugier wissen, wie hoch denn der Rückkaufwert dieses Gerätes bei Love2Recycle ist.

Mit Liebe hat das Ergebnis nun aber rein gar nichts mehr zu tun!

Für ein voll funktionsfähiges, 2 1/2 jähriges HTC Desire wurden mir am 19.01.2013 lausige 11 Franken im Rückkauf geboten!
love2recycle_htc-desire

Offensichtlich geht es hier weniger um das Recycling, als um den Wiederverkauf von relativ neuen Smartphones, denn ein funktionsfähiges Samsung Galaxy SII ist Love2Recycle zu diesem Zeitpunkt 160 Franken wert. Es ist klar, dass ich für mein gebrauchtes HTC Desire keine 160 Franken bekomme, aber etwas um die 50 – 70 Franken hätte ich schon von dieser Firma erwartet, zumal ein gebrauchtes HTC Desire auf eBay gerne mal ab 150 Franken gehandelt wird.

Wenn ich den Angaben von Love2Recycle trauen kann, dann hat mein HTC Desire in den letzten 18 Monaten, von ehemals 580 Franken Neupreis, einen Wertverlust von über 98 Prozent zur Folge gehabt!

In meinem Verdacht des Recycling-Feigenblatt fühle ich noch bestätigt, weil Love2Recycle nur das Handy zurücknimmt und das Zubehör, also Netzteile, Headset und dergleichen verschmäht.

Ich hingegen verschmähe das (Liebes)Angebot von Love2Recycle und warte auf ein faires Angebot von einem Liebhaber, der ein gutes und zuverlässiges HTC Desire Smartphone zu schätzen weiss.

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