Bild des Tages – Seelenfänger

Friday, 15. September 2017 at 16:33 Uhr

Was diese “Seele” auch immer sein mag: Es scheint kein Organ zu sein, auch wenn die Herzform etwas anderes suggeriert. #Apotheke #MoneyDumper

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Spruch des Tages – Selektive Wahrnehmung

Monday, 16. May 2016 at 13:48 Uhr

Auf der Basis von 5’000 bekannten Gottheiten in der Menschheitsgeschichte, ist ein Atheist zu 100 Prozent und ein Christ zu 99.98 Prozent atheistisch.

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Bild des Tages: Epic Battle

Saturday, 9. January 2016 at 14:44 Uhr

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Mehr habe ich dazu nicht zu sagen

Saturday, 14. November 2015 at 12:55 Uhr

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Spruch des Tages – Glauben vs. logisches Denken

Sunday, 4. October 2015 at 12:09 Uhr

Bei mir funktioniert Glauben einfach nicht. Das logische Denken ist da im Weg.

– unbekannt –

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Huonder hetzt weiter gegen die Homo-Ehe

Monday, 3. August 2015 at 17:21 Uhr

Quelle: tagesanzeiger.ch

[…] An einem Vortrag vom Freitag nun schob er ein noch krasseres Zitat aus Levitikus nach: «Wenn jemand bei einem Manne liegt wie bei einer Frau, dann haben sie eine Gräueltat begangen und sollen beide des Todes sterben.» Wie die Plattform Queer.de berichtet, haben am Kongress «Freude am Glauben» in Fulda rund tausend Rechtskatholiken Huonder dafür grossen Beifall gezollt. Gemäss dem Churer Bischof legt die Bibel an diesen Stellen die göttliche Ordnung dar. Die Bibelstellen würden genügen, um der Frage der Homosexualität aus der Sicht des Glaubens die rechte Wende zu geben.

„Viel zu lernen du noch hast.“
-Yoda

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E-Mail an einen Atheisten

Sunday, 19. July 2015 at 14:12 Uhr

Heute erhielt ich eine E-Mail mit der Aufforderung, meine Meinung zum Thema Glauben und Religion doch bitte für mich zu behalten. Die Begründung: Als Atheist sei ich nicht in der Lage mich sinnvoll zu diesen Themen zu äussern.

So eine “Bitte” darf man selbstverständlich nicht unbeantwortet lassen:

Lieber M.

Vielen Dank für deine Anregung mich in Zukunft bei religiösen Themen nicht mehr äussern zu dürfen.

Ich schaue mit grossen Respekt auf die vielen Gläubigen, die z.B. beim Thema “Abtreibung” keine Meinung vertreten, da sie persönlich nicht davon betroffen sind. Auch zum Thema “Ehe für alle” oder die Rechte der “Homosexuellen” in der Gesellschaft im allgemeinen, höre ich nie Meinungen von Nichtbetroffenen. Dem gebührt Respekt und meine Hochachtung. Ich finde es auch löblich, dass man bei Fragen zu anderen Religionen und Glaubensrichtungen nie eine Meinung von Andersgläubigen hört.

Ja lieber M., ich sehe meinen Fehler ein und werde mir ein Beispiel an diesen Menschen nehmen und mich in Glaubens- und Religionsfragen zukünftig genau so verhalten, wie es die Gläubigen bei den oben geschilderten Beispielen es auch tun.

Vielen Dank für deine Meinung.

Daniel

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#CharlieHebdo

Thursday, 8. January 2015 at 10:37 Uhr

RIP

A photo posted by Banksy (@banksy) on


#CharlieHebdo‬

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Bild des Tages – Beleidigungen

Saturday, 25. October 2014 at 22:14 Uhr

Aus aktuellem Anlass. #nuhr
Beleidigung

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Sternstunde Religion – Abdel-Samad und Mouhanad Khorchide

Thursday, 23. October 2014 at 15:07 Uhr

Sternstunde Religion mit dem Politikwissenschaftler und Buchautor Hamed Abdel-Samad und dem Islamwissenschaftler Mouhanad Khorchide.

Als Grundlage der Diskussion dient das Buch: Der islamische Faschismus: Eine Analyse von Hamed Abdel-Samad. Ich kann das Buch wärmstens empfehlen!

Kommentar von Uwe Lehnert aus Blasphemieblog

Wer den Islam, wie er sich uns täglich präsentiert, besser verstehen will, der schaue sich unbedingt das hier erwähnte Streitgespräch zwischen dem Politikwissenschaftler Hamed Abdel-Samad und dem Islamwissenschaftler Mouhanad Khorchide an. Es ist ein informativer und fairer Schlagabtausch unter Intellektuellen, wie er selten zu beobachten ist.

Abdel-Samad erklärt in nachvollziehbarer Weise, warum er den Islam für eine faschistische Ideologie hält. Er bezieht sich dabei keinesfalls nur auf den »Islamischen Staat«, sondern begründet seine Auffassung mit Kernaussagen des Koran. Khorchide hält dagegen mit seiner Interpretation des Islam als einer Religion der Barmherzigkeit. Seine Auslegung des Islam gehen m.E. aber völlig vorbei an der Problematik, die diese Religion in der heutigen Welt darstellt. Seine Form von spirituellem und moralischem Denken repräsentiert nicht den aktuellen politischen Islam in Deutschland und weltweit. Der sympathische Khorchide wäre wohl eines der ersten Opfer der Vertreter des sog. Islamischen Staates, würde er sich dorthin wagen.

Nach den umständlichen Begründungen des Herrn Khorchide, dass der Koran im Kern angeblich friedlich sei, frage ich mich, weshalb es überhaupt eines Buches aus dem 7. Jahrhundert bedarf, um uns Moral zu predigen. Die Antwort dürfte wohl in der Natur der meisten Menschen liegen: Es ist ihr Bedürfnis nach Spiritualität in Form des Glaubens an eine eingebildete höchste Macht, und es ist das Korsett der täglichen Rituale, das Sicherheit gibt und dem Leben Orientierung und Struktur.

Zum Schluss hält Abdel-Samad ein eindrucksvolles Plädoyer für die Freiheit des Denkens.

Nach diesem aufklärenden Gespräch hat sich meine resignative Einsicht weiter gefestigt: Eine humanistische Weltanschauung dürfte wohl für die meisten Menschen – jedenfalls auf lange Zeit noch – eine intellektuelle und emotionale Überforderung darstellen.

Die Einschätzung von Uwe Lehnert kann ich uneingeschränkt teilen.
Herr Khorchide versteht den Islam als barmherzige und tolerante Religion, in der Gewalt nur im historischen Kontext zu verstehen sei. Herr Abdel-Samad argumentiert darauf, der barmherzige Islam dürfe dann aber auch nur im historischen Kontext betrachtet werden, da diese Passagen zur selben Zeit verfasst wurden.

Das Grundproblem: “welcher Islam?” kommt bei dieser Diskussion stark zum tragen, zu unterschiedlich sind die Interpretationen zum Islam in der Welt, um von “dem Islam” sprechen zu können.

Während Herr Abdel-Samad anhand von Fakten die Probleme aufzeigte, mit der der Koran die Fragen des 21. Jahrhunderts zu beantworten versucht, schien mir Herr Khorchide mehr mit der Metawelt des Korans beschäftigt zu sein. Dies kann ich einerseits nachvollziehen, da er den spirituellen Islam gegenüber dem politischen Islam bevorzugt. Andererseits hätte ich dann von einem Islamwissenschaftler gerne einen Vorschlag gehört, wie der Koran schlussendlich redigiert werden müsste, um diesen an die Moderne anzupassen.

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