Dani lernt fliegen – PPL-Theoriekurs Termin steht

Thursday, 28. November 2013 at 19:27 Uhr

Heute konnte ich die restlichen Unterlagen abholen, genauer gesagt, die zwei dicken Bundesordner des PPL-Lehrgangs (BAK), den Jeppesen PJ-1 und die Radionavigation.

Der Theorie Unterricht beginnt am 2. Dezember und findet zweimal pro Woche in den Räumlichkeiten der MFGZ Flugschule statt.

Habe gerade festgestellt, dass ich ja noch einen Zirkel brauche…

Kosten
PPL-Theoriekurs: CHF 878.-
2x PPL-Ausbildungsordner: CHF 557.-
Radionavigation: CHF 15.-
Plotter JP-1: CHF 20.-

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Dani lernt fliegen – VFR Manual erhalten

Friday, 22. November 2013 at 20:00 Uhr

Im Briefkasten lag heute das Paket mit dem VRF* Manual von skyguide. Darin sind alle Flugplätze und Landepisten der Schweiz vermerkt, deren Beschaffenheit, Funkfrequenzen, Öffnungszeiten oder aber auch die Länge der Piste.

Das VRF Manual ist wichtig für den Sichtflug, denn dort wird auch festgehalten, wie sich der Pilot im Luftraum zu verhalten hat, welche Bereiche nicht überflogen werden dürfen oder wann er sich bei einem Tower melden muss.

Kosten: CHF 159.-

vfr1

*VRF = Visual Flight Rules (Sichtflugregeln)

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Dani lernt fliegen – Anmeldung zum PPL-Theoriekurs

Tuesday, 19. November 2013 at 14:32 Uhr

Da mein Studium zum Wirschaftsinformatiker nun beendet ist, habe ich wieder Zeit für etwas Neues und so ist der Entschluss gefallen, eine Ausbildung zu absolvieren, um einmotorige Flugzeuge fliegen zu dürfen!

Angefangen wird in der Regel mit dem PPL (Private Pilot Licence) nach JAR FCL, die Grundausbildung für angehende Privatpiloten.
Den PPL-Theoriunterricht werde ich bei der MFGZ absolvieren, einem Aero-Club am Flughafen Zürich.
Im Theorieunterricht werden Fächer wie Navigation, Luftrecht oder Meteorologie behandelt. Zudem muss für den Erhalt des PPL’s noch eine Radiotelefonieprüfung abgelegt werden. Die ganze Prüfung nimmt das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) ab.

Die einzelnen Theorie-Fächer sind:
10 Luftrecht
20 Allgemeine Luftfahrzeugkenntnis
30 Flugleistung und Flugplanung
40 Menschliches Leistungsvermögen
50 Meteorologie
60 Navigation
70 Betriebsverfahren
80 Grundlagen des Fluges

Der Beginn der Ausbildung wird Dezember dieses Jahr oder Januar 2014 sein, der Termin steht aber noch nicht fest. Die Theoretische Ausbildung dauert etwa 6 Monate und der Frontalunterricht findet einmal die Woche von 19 bis 22 Uhr statt.

Der Ort für die Flugstunden ist noch nicht definitiv. In Frage kommt der MFGZ oder die Fliegerschule Birrfeld. Von der Reisedistanz her ist der MFGZ sicherlich optimaler für mich. Der Flughafen Zürich, die Homebase des MFGZ’s sei aber sehr anspruchsvoll für eine Pilotenausbildung, da dieser sehr stark frequentiert ist. Anderseits: Wer Zürich anfliegen kann, den bringt so schnell nichts mehr aus der Ruhe, so die freundliche Dame beim MFGZ.

In Birrfeld bilden sie die Piloten an einer Katana DV-20 aus, ein schnittiges, modernes Flugzeug mit einem Treibstoffverbrauch von etwa 15 Litern auf 100 Kilometer. Zudem kenne ich einen Piloten der in Birrfeld seine Homebase hat und dieser kann die Flugschule nur empfehlen.

Die nötigen Unterlagen, wie BAK-PPL-Theorieunterlagen, Navigationsplotter und VRF-Manual habe ich schon mal bestellt und in ein paar Tagen werde ich von einem Fluglehrer vom MFGZ kontaktiert. Dieser kann bestimmt meine offenen Fragen klären und mit mir einen Schnupperflug organisieren.

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43 Nationalräte wollen Prostitutionsverbot

Sunday, 17. November 2013 at 15:45 Uhr

Quelle: tagesanzeiger.ch

Mit dem Postulat, dass von 43 Nationalräten aller politischer Parteien mitunterzeichnet wurde, soll in der Schweiz eine Diskussion lanciert werden, die auch in anderen europäischen Ländern geführt wird. In Deutschland hat die Feministin Alice Schwarzer kürzlich einen viel beachteten «Appell gegen die Prostitution» lanciert. Es sei die erfolgreichste Kampagne, die sie je initiiert habe, sagt Schwarzer gegenüber der «Schweiz am Sonntag.» Sie findet es grossartig, dass die Schweiz nun auch ein Verbot des käuflichen Sex prüfen will.

Ach Alice, immer die gleiche Leier und doch so verstimmt. Prostitution ist nicht per Definition etwas “schlechtes”, nur die Umstände welche dazu führen, dass Frauen (wie auch Männer) sexuell ausgebeutet werden, müssen unter die Lupe genommen werden. Der Malerberuf wird wegen der möglichen Schwarzarbeit auch nicht in Frage gestellt. Auch wird das Gastrogewerbe nicht verboten, nur weil es unverbesserliche Zeitgenossen gibt, welche ihr Personal ausnutzen. In beiden Beispielen gibt es Rahmenbedingungen welche der Gesetzgeber vorsieht um die Balance zu halten.

In Österreich sind zu Beginn dieses Monats bereits strengere Bestimmungen gegen die Prostitution eingeführt worden. Die Verbotsbefürworter von käuflichem Sex wollen damit vor allem den Menschenhandel bekämpfen. «Prostitution ist keine Dienstleistung. Menschen sind keine Ware», sagt Schwarzer dazu.

Was Frau Schwarzer hier unterschlägt ist die Tatsache, dass der Menschenhandel schon heute verboten ist. Zu glauben, eine Kriminalisierung der Prostituierten und derer Freier würde das Problem des Menschenhandels in irgendeiner Weise lösen, ist weltfremd. Die Ursachen, Sex für Geld anzubieten sind vielschichtig und lassen sich mit Verboten nicht bekämpfen. Die Liste der gescheiterten Verboten ist lang, prominente Beispiele sind die Prohibition und der Kampf gegen die Drogen.

Bei einem Verbot der Prostitution wird sich das “Gewerbe” wieder verstärkt in die Anonymität zurückziehen. Dieser Geschäftszweig wird dabei für einige wenige äusserst lukrativ werden. Ohne Netzwerke und abgedrängt in der Illegalität werden die Leidtragenden jene Menschen sein, welche die 43 Nationalräte ursprünglich schützen wollten.

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Bild des Tages – Das Rabatt-Wunder!

Friday, 8. November 2013 at 18:01 Uhr

Bei diesem Super-Angebot von TOPOS kann keiner widerstehen. Dieser Rabatt schlägt alles!
cfos

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