Spruch des Tages – Grosszügigkeit

Sunday, 28. July 2013 at 15:30 Uhr

Grosszügigkeit ist nur eine andere Form von Macht
Frank Underwood – House of Cards

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Thierry P. Julliard – Der kompromisslose Raucher

Sunday, 21. July 2013 at 13:45 Uhr

Quelle: tagesanzeiger.ch

[…]
Am Passivraucherschutz im Sinne der Lungenliga stört ihn, dass dem Nichtraucher die verfassungsmässige Freiheit genommen wird, sich Passivrauch auszusetzen. «Wenn ein Nichtraucher in eine Beiz will, in der geraucht wird, dann muss er dies dürfen können», sagt Julliard.

Ich musste den Satz zweimal lesen 🙂

Wir müssen unbedingt dafür sorgen, dass Herr Julliard seine verfassungsmässige Freiheit ausüben kann, sich nicht dem Passivrauch aussetzen zu müssen.

«Wenn ein Raucher in eine Beiz will, in der nicht geraucht wird, dann muss er dies dürfen können», sagt Daniel Schurter.

Hach, ich liebe das Sommerloch, soviel Schall und Rauch!

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Katzenzüngli – Ein Skandal weitet sich aus!

Sunday, 14. July 2013 at 18:50 Uhr

Der Pferdefleisch-Lasagne Skandal war erst der Anfang!

Hier ein weiterer Fall von krasser Diskrepanz zwischen einer Produktbezeichnung und dem angebotenen Inhalt: Die beliebten Katzenzüngli!

98569845892482

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Wort des Tages – Clusterfuck

Thursday, 11. July 2013 at 12:58 Uhr

Quelle: Golem.de
Aus aktuellem Anlass

Es gibt im Englischen einen Begriff, der sich nur schwer ins Deutsche übersetzen lässt: Clusterfuck. Gemeint ist eine Situation, die aufgrund des Unvermögens der Beteiligten und unglücklicher Umstände eskaliert. Ein nun publik gewordener Vorfall in der Economic Development Administration (EDA), einer Abteilung des US-Handelsministeriums, dürfte als Paradebeispiel in die Geschichte der Clusterfucks eingehen.

Obwohl im Laufe der vielen Untersuchungen herauskam, dass nur zwei Rechner im Netzwerk der EDA von dem Virus betroffen waren, entschied sich die Behördenleitung, sicherheitshalber Computer, Drucker, Kameras, Computermäuse sowie Tastaturen zu zerstören. Und Fernseher. Gesamtwert der verschrotteten Geräte: 170.000 US-Dollar. Gesamtkosten für den Einsatz der verschiedenen Sicherheitsspezialisten und die zwischenzeitlich eingesetzten Ersatzgeräte: 2.747.000 Dollar.
[…]
Und so ordnete das Management die prophylaktische Zerstörung der Hardware an. Warum man auch Computermäuse, Tastaturen und sogar Fernseher verschrotten ließ, geht aus dem Bericht nicht hervor. Wohl aber die Tatsache, dass der Wahnsinn erst beendet wurde, als der Behörde das Geld ausging.

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