Wie Psychopathen twittern

Wednesday, 25. July 2012 at 13:12 Uhr

Quelle: golem.de

Das Verhalten von Personen in einem sozialen Netzwerk wie Twitter sagt viel über deren Persönlichkeit aus, behaupten US-Forscher. Sie wollen herausgefunden haben, wie sich Psychopathen bei Twitter ausfindig machen lassen könnten.
[…]
Auffällig oft verwendeten sie Begriffe wie “Hass” und doppelt so häufig wie andere Nutzer solche Wörter, die sich auf ihre körperlichen Bedürfnisse bezogen. Dazu zählen Wörter wie Essen oder Sex. Diese Personen verwendeten in ihren Tweets auch öfter die Vergangenheitsform und nutzten mehr Wörter wie “weil”, “da” oder “so dass”. In ihren Nachrichten nutzten sie auch mehr Füllwörter wie “ums”, “uhs” und “blahs”.

Das ist doch alles blah, blah!

Da ich pauschale Unterstellungen schon früher hasste, kann ich so was ums verrecken nicht gutheissen, zudem macht mich dies krank, so dass ich jetzt sicherlich keinen Appetit mehr auf gutes Essen haben werde, so wie ich mal keine Lust an Sex hatte, weil ich es damals uh streng hatte.

Früher war doch alles viel besser, auch das Essen war besser – so ein Hass. Den Sex hingegen finde ich heute viel besser als früher, vermutlich weil ich älter geworden bin, was ich aber hasse. Da ich keine Wahl habe und jetzt hungrig bin, gehe ich nun was uh mega feines essen, so dass ich nicht verhungere, weil dies wäre ja nun wirklich der Hass!

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Kinderspital Zürich stoppt Beschneidungen

Friday, 20. July 2012 at 0:41 Uhr

Quelle: tagesanzeiger.ch

[…] Das Recht des Kindes auf Unversehrtheit war nach dessen Ansicht stärker zu gewichten als das Erziehungsrecht sowie die Religionsfreiheit der Eltern. In Deutschland entbrannte darauf eine breite öffentliche Diskussion zum Thema Religionsfreiheit. Jüdische und muslimische Organisationen sehen sich in ihren Rechten massiv eingeschränkt. Pinchas Goldschmidt, Präsident der Konferenz Europäischer Rabbiner, bezeichnete das Urteil als schwersten Angriff auf jüdisches Leben seit dem Holocaust.

Herr Goldschmidt verkennt hier, dass es bei diesem Urteil nicht um das jüdische Leben geht, sondern um die Kinder, welche offensichtlich vor der Ausübung religiöser Riten der Eltern geschützt werden müssen. Ein erwachsener Mann darf sich gerne beschneiden lassen, denn dies ist seine eigene Entscheidung. Einen religiösen Anspruch – ja sogar ein Recht auf Beschneidung bei Jungen einzufordern finde ich ziemlich verstörend, zumal Religionsfreiheit sich nur auf die eigene Person bezieht und kein religiöser Rechtsanspruch gegenüber Dritten geltend gemacht werden kann.

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Galerie: Sommer 2012

Monday, 16. July 2012 at 0:02 Uhr
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Word des Tages – Therianthropie

Wednesday, 11. July 2012 at 18:14 Uhr

Quelle: wikipedia.de

Therianthropie (von altgr. θηρίον therion „wildes Tier“ und ἄνθρωπος anthrōpos „Mensch“) bezeichnet die Verwandlung (so genannte Theriomorphose) eines Menschen in ein Tier oder in ein Wesen, das sowohl menschliche als auch tierische Eigenschaften besitzt. Sie geschieht entweder im Rahmen von Mythen oder rein spirituell.

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Link des Tages – Global resources stock check

Sunday, 8. July 2012 at 20:37 Uhr

Quelle: BBC

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Aufsteller des Tages: EU-Parlament stoppt Acta-Abkommen

Wednesday, 4. July 2012 at 22:11 Uhr

Quelle: tagesanzeiger.ch

Wir bleiben wachsam, die Hydra hat viel Köpfe.

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Bild des Tages – Der Octopussy von Frau Lenski um halb zwei

Wednesday, 4. July 2012 at 14:37 Uhr

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