Viele in der Zürcher SVP haben genug von Blocher und Mörgeli

Wednesday, 26. October 2011 at 21:51 Uhr

… viele Zürcher auch.

Quelle: tagesanzeiger.ch

In der Zürcher SVP waren die Mitglieder schon glücklicher. Der Verlust von 4,3 Wählerprozenten schlägt auf die Moral – und vor allem auch auf die Einigkeit in der Partei. Dass die 35-jährige Natalie Rickli Übervater Christoph Blocher vom 7. Platz aus überholt und distanziert hat, wirkt in der Partei wie ein Fanal. Zudem wurden alte «Schlachtrösser» wie Toni Bortoluzzi, Max Binder, Hans Fehr, Ulrich Schlüer und Ernst Schibli zurückgestuft oder gar abgewählt. Jüngere hingegen machten Boden gut: Gregor Rutz, Thomas Matter oder Hans-Ueli Vogt. Nur die 25-jährige Anita Borer wurde brutal durchgereicht.

Dies darf nicht überraschen, wenn jahrelang nur Nein-Parolen und Polemik von dieser Partei kommt. Die SVP wird sich fragen müssen, warum die BDP so viele Neustimmen auf ihr Konto verbuchen konnte. Möglicherweise hat es etwas mit dem Ton zu tun, mit der die Partei politisiert.

Das den alten “Schlachtrösser” der SVP das Futter entzogen wurde, hat sicherlich auch etwas damit zu tun, dass man der jungen SVP-Generation eher zutraut, auf komplexe Fragen dieser Zeit, lösungsorientierte Antworten zu finden, die im Miteinander entstanden sind. Ob diese jungen Aspiranten das Zeug haben sich politisch zu emanzipieren, wird sich zeigen.

Post to Twitter Post to Facebook Send Gmail

1. Zulassung für dipl. Informatiker bestanden

Thursday, 20. October 2011 at 22:12 Uhr

Und trotzdem: Ich bin einfach nicht für Prüfungen geschaffen, die Nerven liegen jedes mal blank.
Vielleicht sollte ich es mal mit Ritalin versuchen… :mrgreen:

Post to Twitter Post to Facebook Send Gmail

Spruch des Tages – Demokratie ist es wenn fünf Fuchse…

Friday, 14. October 2011 at 20:19 Uhr

Demokratie ist es wenn fünf Fuchse und ein Hase abstimmen was es zum Abendessen gibt. Freiheit wäre es wenn der Hase eine Schrotflinte hätte.

– Autor unbekannt –

Post to Twitter Post to Facebook Send Gmail

Die Microsoft-Browser-Security-Check Lachnummer

Thursday, 13. October 2011 at 0:37 Uhr

Oder: Der Test, der keiner ist.

Microsoft versucht auf eine recht billige Art und Weise dem Internet Benutzer aufzuzeigen, wie sicher der Internet Explorer gegenüber den anderen Browsern ist.

Beim Aufruf der Seite yourbrowsermatters.org erscheint ein “Security Score”, der Aufschluss darüber geben soll, wie sicher der eingesetzte Browser ist.

Der Internet Explorer 9 glänzt mit der Bestnote 4 von 4 Punkte, der Firefox 7.0.1 mit traurigen 2 von 4 und Punkten und mein Opera Browser 11.51 gab gar nichts zurück. Dies machte mich ein wenig stutzig, sollten doch bei einem Test, Dinge wie XSS (Cross-Site-Scripting) oder CSRF-Angriffen (Cross-Site Request Forgery) unabhängig des Browsers durchgeführt werden können.

Ich habe mir dann mittels Firefox 7.0.1 den User Agent mal auf den Internet Explorer 9 gesetzt und siehe da: 4 von 4 Punkten!

Zudem suggeriert dieser Pseudotest immer eine hohe Sicherheit gegenüber dem eingesetzten Browser, unabhängig den effektiven Browser-Sicherheitseinstellungen. So gibt die Seite yourbrowsermatters.org für den Internet Explorer 9 immer noch ein Score 4 von 4 aus, obwohl die Sicherheit- und Datenschutzeinstellungen zwischenzeitlich auf die niedrigste Stufe gesetzt wurde.

Microsoft hätte auf der Seite noch eine Rubrik mit Scareware anbieten sollen. Wenn Warnung, dann aber auch richtig 😉

Firefox 7.0.1 mit Standard User Agent

Firefox 7.0.1 mit IE 9 User Agent

Post to Twitter Post to Facebook Send Gmail

Bild des Tages – Dedication to Steve Job

Saturday, 8. October 2011 at 0:38 Uhr

Post to Twitter Post to Facebook Send Gmail

Ein Schnabeltier ganz zahm…

Friday, 7. October 2011 at 20:30 Uhr

..statt eines Hafenkrans!

Quelle: tagesanzeiger.ch

Post to Twitter Post to Facebook Send Gmail

Datenleck auf HTC-Handys entdeckt

Monday, 3. October 2011 at 22:20 Uhr

Quelle: pctipp.ch

Android-Experte Artem Russakovskii ist schockiert. Im Blog androidpolice.com beschreibt er eine Sicherheitslücke auf aktuellen HTC-Handys, die so ziemlich alles bislang gesehene in den Schatten stellt. Zusammen mit seinem Kollegen Trevor Eckhart fand Russakovskii heraus, dass HTC ein Logging-Tool auf verschiedenen aktuellen Smartphone-Modellen installiert hat, darunter das auch hierzulande erhältliche Evo 3D. Das Tool zeichnet so ziemlich alle Aktivitäten des Handys auf. Das Problem: Die Protokolle werden anschliessend direkt auf dem Gerät abgespeichert. Und zwar unverschlüsselt.

Noch schlimmer: Gemäss den beiden Android-Experten soll jedes beliebige Programm auf diese Logdaten zugreifen können. Einzige Voraussetzung dazu sei, dass das Programm die Android-Berechtigung für den Internetzugriff hat – eine Berechtigung, die so gut wie jede App einfordert.
Zu den Daten, die das HTC-Tool sammelt und damit quasi frei zugänglich macht, gehören offenbar Angaben zu User-Accounts, Netzwerk- und Standortinformationen, Telefonnummern aus dem Anruf-Log, SMS-Daten (inklusive der Nachrichten selbst, die zwar verschlüsselt, aber wohl auch leicht zu entschlüsseln seien) und System-Logs.

Die Schwachstelle kann derzeit laut des Bloggers nur durch Rooten des Geräts geschlossen werden, indem anschliessend das Logging-Tool von HTC manuell entfernt wird. HTC selbst hat bisher noch nicht zu den Vorwürfen Stellung bezogen. Russakovskii erklärte, er habe die Schwachstelle erst öffentlich gemacht, nachdem er während fünf Tagen keine Antwort von HTC erhielt.

Neben der Tatsache, dass HTC mit seiner Sense-Oberfläche ein Akku-Hungriges Monster erschaffen hat, muss man teilweise als Kunde lange auf Systemupdates warten, so war es denn auch mit dem Android Gingerbread Update.

Zum Glück gibt es in der Community viele Alternativen, so z.B. den CyanogenMod, welchen ich seit April 2011 auf meinem HTC Desire installiert habe.

Dank der Hilfe der Bruzelstube war das ganze Unterfangen eine einfache, aber dennoch zeitaufwendige Angelegenheit.

Mein Desire hatte mit dem originalen HTC-ROM im Normalbetrieb eine Batterielaufzeit von gut 24 Stunden.
Mit dem CyanogenMod 7.0.3 hält mir der Akku ca. 50 Stunden lang – im Normalbetrieb.

Der Rekord erreichte ich mit 75 Stunden Standbybetrieb. Mit dem originalen HTC-ROM wäre dies undenkbar gewesen.

Post to Twitter Post to Facebook Send Gmail

Bild des Tages – Cubicle Man

Sunday, 2. October 2011 at 23:43 Uhr

Der Wahnsinn der Woche beginnt bald wieder… 🙂

Post to Twitter Post to Facebook Send Gmail