Spruch des Tages – Etiketten sind für Dosen…

Wednesday, 29. June 2011 at 18:46 Uhr

Etiketten sind für Dosen, nicht für Menschen
– Anthony Dean Rapp –

Post to Twitter Post to Facebook Send Gmail

Prüfungsergebnis Fachausweis

Friday, 24. June 2011 at 15:00 Uhr

Tja, es hat leider nicht ganz gereicht, ich habe nur die Hälfte der Prüfung bestanden.
Leider bietet der i-ch.ch Verband nur einmal pro Jahr die Möglichkeit die Prüfung zu absolvieren, daher kann ich diese erst wieder nächstes Jahr im Mai repetieren.
Ich werde jetzt einfach weiter den Diplom Lehrgang besuchen und im nächsten Frühling halt zwei Prüfungen ablegen.

Post to Twitter Post to Facebook Send Gmail

Liechtensteiner sagen Ja zur Homo-Ehe

Sunday, 19. June 2011 at 22:27 Uhr

Quelle: tagesanzeiger.ch

Im Fürstentum Liechtenstein können sich gleichgeschlechtliche Paare künftig registrieren lassen. Das liechtensteinische Stimmvolk hat sich mit einem deutlichen Ja- Stimmenanteil von 68,8 Prozent für das Partnerschaftsgesetz ausgesprochen.
[…]
Die Regierung und das Parlament, der Landtag, standen geschlossen hinter dem neuen Partnerschaftsgesetz. Es sieht vor, dass homosexuelle Partnerschaften auf dem Zivilstandsamt beurkundet werden. Nicht zulässig sind die Adoption von Kindern und die Anwendung von fortpflanzungsmedizinischen Verfahren wie Samenspende oder Leihmutterschaft.

Liechtenstein ist heute im 21. Jahrhundert angekommen…

Erzbischof Haas: «Skandal»

Das Fürstenhaus hat sich nicht in die Abstimmung eingemischt. Anders das Erzbistum Vaduz: Erzbischof Wolfgang Haas äusserte sich in der aktuellen Diskussion zwar nicht, hat aber schon früher seinen Standpunkt bekanntgegeben.

«Praktizierte Homosexualität ist objektiv eine schwere Sünde, deren rechtliche Anerkennung geradezu einen Skandal darstellen würde», sagte der katholische Oberhirte in einem Zeitungsinterview. Generalvikar Markus Walser bezeichnete homosexuelle Handlungen bezugnehmend auf die Bibel als «schlimme Abirrung».

…die beiden hingegen noch nicht.

Post to Twitter Post to Facebook Send Gmail

Link des Tages – parteifrei.ch

Wednesday, 15. June 2011 at 19:43 Uhr

Parteifrei.ch

Sachpolitik statt Parteipolitik – mit diesem Ansatz treten parteilose Bürgerinnen und Bürger bei den eidgenössischen Wahlen vom kommenden Herbst an.
[…]

Die Kandidatur auf einer Liste von parteifrei.ch erfordert keine Mitgliedschaft beim Trägerverein der Plattform, aber die Anerkennung einer Charta.
[…]

1. Kandidatinnen und Kandidaten auf den Listen von parteifrei.ch setzen sich verbindlich ein für Freiheit und Demokratie, für Unabhängigkeit und Frieden und für Vielfalt und Nachhaltigkeit, in Solidarität mit den Benachteiligten und in Offenheit gegenüber der Welt.
2. Sie sind neben diesen Grundsätzen allein ihrem persönlichen Gewissen und den Geboten der Bundesverfassung verpflichtet. Sie handeln eigenständig und nicht nach Weisung Dritter.
3. Sie treten anderen Kandidatinnen und Kandidaten von parteifrei.ch sowie den übrigen Akteuren der politischen Meinungsbildung mit Anstand gegenüber und respektieren deren Ansichten, auch wenn sie diese nicht teilen.
4. Sie handeln zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger und nehmen in selbstverantwortlicher Weise deren Anliegen, Interessen und Sorgen ernst.
5. Sie bringen ihr Sachwissen und ihre Erfahrung in die politische Arbeit ein und halten sich von Verlautbarungen und Interventionen zurück, wenn ihnen in einem Geschäft die nötige Kompetenz fehlt.
6. Sie zeichnen sich aus durch konstruktives, transparentes und konsensorientiertes Handeln und bemühen sich zu verbinden statt zu trennen.
7. Sie setzen sich ein für eine Öffnung der politischen Instanzen für Bürgerinnen und Bürger ohne Parteibindung, auch wenn diese nicht im Rahmen von parteifrei.ch aktiv sind.

Spannende Sache. Wie sie einen Konsens aller Mitglieder bei einem Sachthema erreichen wollen bleibt für mich unklar. Ich gehe mal an eine Veranstaltung um mehr darüber zu erfahren…

Post to Twitter Post to Facebook Send Gmail

BabyNes – Nestlé hat wohl nicht mehr alle Kapseln im Schrank!

Friday, 10. June 2011 at 20:34 Uhr

Quelle: nestle.com, babynes.ch

Vevey, Mai 26, 2011
Nestlé lancierte heute in der Schweiz das Premiumsystem BabyNes, eine einmalige Kombination von Ernährungsinnovation, modernster Systemtechnologie und Kundenservice. BabyNes ist das weltweit erste umfassende Ernährungssystem für Säuglinge und Kleinkinder und beruht auf Nestlé‘s neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen in den Bereichen Babynahrung und Systemtechnologie. Mit BabyNes stützt sich Nestlé auf ihre führende Expertise im Bereich der Babynahrung, welche auf die Erfindung des Farine Lactée durch Henri Nestlé vor 145 Jahren zurückgeht.

Was da wieder für ein Abfall bei den Kapseln anfällt, zudem ist der Preis von über 1.80 pro Kapsel auch nicht ohne…

Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich eine Mutter zu so einem Produkt hinreisen lässt und ihr Baby mit diesem überteuerten Produkt, welche sie zudem noch an Nestlé bindet, ernähren will. Ich würde sogar so weit gehen und BabyNes in die Ecke der schwachsinnigen und unnötigen Produkte stellen. Der Kapselöffner “on the go”, mit dem das Baby auch unterwegs in den Genuss der BabyNes-Milch kommt, zeigt die Absurdität auf, mit der Nestlé versucht einen Markt für ein Problem zu schaffen, wo es gar keines gibt.

Das Beste kommt zum Schluss!
In der Frage zur Nachhaltigkeit der BabyNes-Kapseln wird dies mit den folgenden Worten begründet:

Das für die Kapsel verwendete Materieal kann mit den anderen üblichen Abfällen verbrannt werden, um Wärme und Strom für die Schweiz zu erzeugen. Eine Kapsel erzeugt genügend Energie, um eine 60-Watt-Glühbirne 2 Stunden lang mit Strom zu versorgen.

Wenn das kein Greenwashing vom Feinsten ist 🙂

Post to Twitter Post to Facebook Send Gmail

Nationalrat setzt erstes Zeichen für erneuerbare Energien

Friday, 10. June 2011 at 0:12 Uhr

Quelle: tagesanzeiger.ch

Einen Tag nach dem Ja zum Ausstieg aus der Atomenergie hat der Nationalrat ein Zeichen für die Förderung erneuerbarer Energien gesetzt. Er sprach sich dafür aus, die finanzielle Obergrenze bei der kostendeckenden Einspeisevergütung (KEV) aufzuheben.

Der Nationalrat hiess mit 107 zu 72 Stimmen bei 9 Enthaltungen eine Motion von Martin Bäumle (glp/ZH) zur Aufhebung des Deckels gut. Nicht nur die Gesamtbegrenzung, sondern auch die Begrenzung für einzelne Technologien soll aufgehoben werden. So sollen mehr Projekte für erneuerbare Energien gefördert werden können. Der Bund soll jedoch die Möglichkeit behalten, die Kosten zu steuern.

Heute sind über 8000 Projekte auf der Warteliste für Gelder aus der Einspeisevergütung. Die KEV wird mit einer Abgabe auf dem Strom finanziert, die derzeit 0,45 Rappen pro Kilowattstunde beträgt. Ab 2013 soll die Abgabe gemäss früherem Parlamentsbeschluss auf 0,9 Rappen steigen.

Mit der KEV hatte sich der Nationalrat bereits gestern befasst – und dabei unterschiedliche Signale gesendet. Einen Vorstoss aus den Reihen der Grünen für die Aufhebung der finanziellen Obergrenze lehnte er mit Stichentscheid des Präsidenten ab. Ja sagte der Rat dagegen zu einem Vorstoss aus den Reihen der CVP, der anstelle der Obergrenze Jahreskontingente für baureife Projekte fordert.

Die künftige Ausgestaltung der KEV dürfte die Räte also noch beschäftigen. Der Bundesrat will im Rahmen seiner neuen Energiestrategie Änderungen prüfen, sich aber derzeit noch nicht festlegen, wie dieses Förderinstrument angepasst werden soll.

Sehr gut, ohne die Aufhebung der KEV Obergrenze wäre die Umstellung auf die Erneuerbaren nur ein Lippenbekentnis geblieben.
In erster Linie geht es jetzt mal darum die Menge der erneuerbaren Energien massiv zu erhöhen, eine Lenkung mittels Einspeisevergütung wird in nächster Zeit sowieso nicht nötig sein, solange der Anteil von Wind, Solar, Bio und Geothermie sich noch in einem so niedrigen Prozentbereich befindet.

Und ja, ich weiss das Subventionen den Markt verzehren, was aber im Angesicht der gängigen Praxis der Subventionspolitik im Umfeld des Atomstroms offensichtlich nie eine negative Rolle spielte.

Post to Twitter Post to Facebook Send Gmail

Bild des Tages – Net

Thursday, 9. June 2011 at 21:47 Uhr

Was passiert alles im Netz in 60 Sekunden?

Post to Twitter Post to Facebook Send Gmail

Nationalrat sagt Ja zum Atomausstieg

Wednesday, 8. June 2011 at 23:17 Uhr

Quelle: tagesanzeiger.ch

In der Schweiz wird es wohl keine neuen Atomkraftwerke geben: Nach dem Bundesrat hat sich auch der Nationalrat für den Ausstieg aus der Atomenergie ausgesprochen. Klare Bekenntnisse zur Förderung erneuerbarer Energien blieben vorerst allerdings aus.

Es ist noch ein wenig ungewohnt für mich, dass die Politiker in Bundesbern Entscheidungen mit solch einer Tragweite, in so kurzer Zeit durchführen können. Ich könnte mich aber daran gewöhnen!

Bei der Förderung erneuerbarer Energien zeigte er sich jedoch zögerlich: Ganz knapp – mit 96 zu 95 Stimmen bei zwei Enthaltungen – lehnte der Nationalrat es ab, die Obergrenze für die kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) aufzuheben, wie die SP und die Grünen es gefordert hatten. Nein stimmten neben SVP und FDP sämtliche Vertreter der BDP sowie drei der CVP.

Da hätte man mehr machen sollen. Ich denke das die Obergrenze für die KEV zukünftig massiv angehoben werden muss, da sonst der Ausbau der Erneuerbaren nicht in dem nötigen Tempo vorangetrieben werden kann.

Weiter sprach sich der Rat dafür aus, das Verbandsbeschwerderecht bei Energieprojekten aufzuheben. Umweltverbände könnten damit künftig gegen Wind- oder Wasserkraft-Projekte keine Beschwerde mehr erheben.

Was in der Vergangenheit von den Umwelt-, sowie dem Denkmalschutz an Energie-Projekten alles blockiert wurde war teils schon absurd. Es kann doch nicht sein, dass ein ökologisch denkender Mensch keine Solaranlage zur Warmwassergewinnung auf seinem Dach installieren darf, nur weil das Gebäude unter Denkmalschutz steht.

Es wird mal eine Zeit kommen da Gebäude mit Solaranlagen auf dem Dach unter Denkmalschutz stehen werden. Dafür müssen diese Anlagen aber erst mal aufs Dach kommen…

Post to Twitter Post to Facebook Send Gmail

Aufreger des Tages – Economiesuisse

Monday, 6. June 2011 at 22:28 Uhr

Economiesuisse

Der Wirtschaftsdachverband zieht alle Register, um den AKW-Ausstieg zu verhindern. Im Parlament schüttelt man den Kopf. Das Geld könnte besser eingesetzt werden, heisst es.
[…]
«Bei den Wirtschaftsverbänden haben einige Funktionäre immer noch nicht begriffen, dass der Zug abgefahren ist», sagt BDP-Präsident Hans Grunder gegenüber Tagesanzeiger.ch/Newsnetz. Der Zug des Berner Politikers heisst AKW-Ausstieg. Noch letzte Woche hetzte er von Treffen zu Treffen. All die grossen Wirtschaftsverbände wollten nochmals mit ihm reden. Mit Gerold Bührer vom Dachverband Economiesuisse und Hans Hess von Swissmem habe er gesprochen, um nur zwei zu nennen. Aber: «Ich habe ihnen klargemacht, dass wir standhaft bleiben.»

Dass jetzt nochmals in einer grossangelegten Kampagne in den Zeitungen gegen den Ausstieg angekämpft wird, kann Grunder nicht verstehen. «Ein grosser Teil der Wirtschaft hat doch jetzt signalisiert, dass man mitmacht beim Umstieg auf erneuerbare Energiequellen. Er wird als Chance gesehen.»

Offensichtlich sieht Economiesuisse nicht die Chance der Enegiewende die sich für den Wirtschafts- und Forschungsstandort Schweiz bietet. Was mich ein wenig irritiert ist das Verharren von Economiesuisse in alten und starren Denkmustern, was ich für einen Verband, der die Schweizer Wirtschaft repräsentieren will äusserst eigenartig finde. Die Mentalität von Economiesuisse erinnert ein wenig an die Anpassungsfähigkeit der Dinosaurier an eine sich wandelnde Umwelt, mit dem Resultat, dass dieser Verband bei diesem weiteren Vorgehen irgendwann in der Bedeutungslosigkeit versinkt – wenn nicht vorher Gerold Bührer als Präsident zurücktreten muss.

Zum Glück gibt es da noch den relativ neuen Verband: Swisscleantech. Dieser hat die Zeichen der Zeit erkannt und dürfte in den kommenden Jahren dank den ökologischen, wie ökonomischen Herausforderungen, denen wir uns im 21. Jahrhundert stellen müssen, stark an Bedeutung gewinnen.

Post to Twitter Post to Facebook Send Gmail

Der Traum von einem neuen, sicheren AKW

Wednesday, 1. June 2011 at 2:35 Uhr

Quelle: tagesanzeiger.ch

«Sollte die technologische Entwicklung zu einem Quantensprung bei der Sicherheit führen, dürfen wir die Tür nicht schon heute zuschlagen», sagte Economiesuisse-Präsident und Ex-FDP-Chef Gerold Bührer jüngst in der «SonntagsZeitung».
[…]
Grundsätzlich spricht nichts dagegen, auf Technologien zurückzukommen, wenn sie bedeutende neue Ergebnisse zu Tage fördern. In der AKW-Frage aber sind wichtige Entscheidungsträger dezidiert der Meinung, ein Nichtentscheid – sprich ein Moratorium – würde die wichtigsten Player für den langen Marsch in die erneuerbare Energie abschrecken.
[…]
Nichtsdestotrotz halten Bührer & Co. an der Option Kernenergie fest. Ihr Zauberwort: Sichere Atomkraftwerke der 4. Generation. Gemeint ist damit neuste Technologie, die ab zirka 2030 einsatzbereit sein soll.

Irgendwann in ferner Zukunft werden diese Reaktoren vielleicht einsatzbereit sein. Bis dahin wird sich die Menschheit nach regenerativen Energiequellen umsehen und diese auch einsetzten.

Doch wofür steht «Generation 4»? Prasser erklärt es so: «Die Nutzung des eingesetzten Urans wird zirka um den Faktor 50 erhöht. Der Anteil langlebigen Abfalls kann massiv reduziert werden.» Ein wahrer Technologiesprung also. Wobei die verschiedenen Reaktortypen – sechs an der Zahl – die neuen Vorteile in unterschiedlichem Masse erfüllen. Und die Sicherheit bei Störfällen? «Die meisten Reaktortypen der Generation 4 müssen in Sachen Sicherheit noch weiter entwickelt werden, um das Niveau heute verfügbarer Neubauanlagen zu erreichen», so der ETH-Forscher.

Forschung ist immer gut und möglicherweise werden diese Reaktortypen auch mal effizienter das spaltbare Material verbrauchen können. Der Wortlaut liegt hier auf “verbrauchen”, denn auch die Reaktoren der 4. Generation werden ein Rohstoff benötigen der nicht unbegrenzt zur Verfügung stehen wird. Solange die “4er” Reaktoren nicht mal die Sicherheitsstandards der heutigen Reaktoren erfüllen können, geschweige das Abfallproblem nicht gelöst wurde, besteht kein akuter Bedarf sich mit dieser Technologie weiter auseinander zu setzen.

Ganz ausschliessen lässt sich aber auch bei Reaktoren der kommenden Generation das Risiko eines schweren Störfalles nicht. «Ein minimes Restrisiko bleibt immer», so Prasser. Das ist es, was bei AKW-Gegnern den Widerstand gegen die Atomtechnologie nicht abbrechen lässt. Ein Restrisiko bleibt ein Solches, egal wie gross es ist. Und ein GAU hinterlässt verbrannte Erde für Jahrzehnte, wenn nicht Jahrhunderte. Egal, ob die Chance, dass dieser Eintritt, nun 10 Nullen vor dem Koma hat oder 20.

Ein GAU kann fünf mal hintereinander eintreten oder eben erst in 15’000 Jahren. Die Unzulänglichkeiten des Vorhersagen von Wahrscheinlichkeiten…

Was gibt es zu tun?

1.) Erhöhung der Energie-Effizienz
Damit lässt sich schon mal ca. 30 Prozent der Energie einsparen, ohne irgendwelchen Komfortverzicht.

2.) Förderung der regenerativen Energieformen
Das Argument der Kritiker lautet häufig, dass die alternativen Energien nur einen tiefen Prozentanteil am Energiemarkt ausmachen und den Bedarf nicht decken können.
Stimmt! Der politische und finanzielle Wille für die Förderung und Ausbau der Regenerativen steht in keinem Verhältnis zu den “Zuwendungen”, welche die Atomenergie in den letzten 50 Jahren erfahren durfte. Da gibt es einen enormen Nachholbedarf!

3.) Ausbau der Netzinfrastruktur
In der Zukunft wird der Bürger gleichzeitig Produzent, sowie Konsument von Energie sein, da dieser die Möglich hat dezentral Strom zu erzeugen. Die heutigen Stromnetze sind dafür ausgelegt, dass Strom von einem Punkt an viele kleinere Standorte verteilt werden kann. Neu wird es auf ein Intelligentes Stromnetz, ein sogenanntes “Grid” hinauslaufen welches die Energie untereinander verteilen wird. Das die grossen Stromunternehmer bei diesem Modell noch ein wenig Mühe haben, dürfte darauf zurückzuführen sein, dass ihnen die Monopolstellung im Energieerzeugen streitig gemacht wird.

4.) Speicherung von Energie
Um Schwankungen bei Solar- und Windenergie abzufangen, lässt sich bei einem Überschuss die Energie in Form von kinetischer (Wasser) oder thermischer (flüssiges Salz) Energie zwischenspeichern.

Zudem wird zukünftig viel mehr Wind aus der Nordsee, Sonne aus der Sahara oder Geothermie aus Italien in unserem Strom zu finden sein. Denn so wie wir heute von Öl, Kohle oder Uran abhängig sind, wird sich auch in der Zukunft an dieser Konstellation nichts ändern, mit einem Unterschied: Wir sind alle Produzenten und Konsumenten.

Post to Twitter Post to Facebook Send Gmail