Bericht: US-Regierung will Internetüberwachung verstärken

Monday, 27. September 2010 at 13:09 Uhr

Quelle: heise.de

[…]
Die FBI-Justiziarin Valerie Caproni hält dagegen, dass es nicht um eine Ausweitung von Befugnissen, sondern um deren Anwendungsmöglichkeit im Interesse der inneren Sicherheit gehe. Derzeit brauche man bei einigen Anbietern oft Monate, um überhaupt Abhörmöglichkeiten ausfindig zu machen. Bei verschlüsselten Botschaften käme man häufig gar nicht weiter. Angst vor Wirtschaftsspionage bräuchten die Nutzer auch künftig nicht haben. Die Provider und Gerätehersteller könnten ihren Kunden weiter “starke Verschlüsselung versprechen”, betonte Caproni. “Sie müssen nur einen Weg finden, uns mit dem Klartext zu versorgen.

YMMD!!! 🙂

1.) Solche Geräte, mit Zugang zum unverschlüsselten Inhalt, werden sich sehr schlecht als “starke Verschlüsselung” verkaufen lassen. Der Markt wird es regeln.
2.) Wie soll ein Provider eine verschlüsselte Nachricht von zwei Teilnehmern der US-Regierung als Klartext zur Verfügung stellen können?
3.) Der gemeine Terrorist verwendet bestimmt keinen MSN-Messenger oder Skype, um seinen nächsten Anschlag mit seinen Genossen zu besprechen.
4.) Warum sollte die US-Regierung in Sachen Wirtschaftsspionage vertrauenswürdiger sein als ein Konkurrent?

Die haben sich wohl etwas zu fest von Jack Bauer und “24” inspirieren lassen 🙂

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Bild des Tages – EVE Learning Curve

Wednesday, 22. September 2010 at 13:40 Uhr

Wie wahr! 🙂

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Link des Tages – The Orb: Blue Room

Thursday, 16. September 2010 at 0:06 Uhr


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Das todernste Buch

Sunday, 12. September 2010 at 21:06 Uhr

Quelle: tagesanzeiger.ch

Der US-Prediger Terry Jones hat mit seiner Ankündigung, den Koran zu verbrennen, weltweit Furore gemacht. Die einen Menschen sind zornig. Die anderen fürchten just diesen Zorn, er hat bereits zu Blutvergiessen geführt. Man beleidigt den Koran nicht ungestraft, er ist ein heiliges Buch.

Abgesehen davon das dieser Terry Jones mit dem Aufruf irgendwelche Bücher zu verbrennen nicht ganz bei Sinnen sein kann, lassen sich keine Bücher beleidigen.

Ein Buch ist ein Gegenstand was keine Gefühle, keinen eigenen Willen, keine Bedürfnisse oder eine eigene Meinung besitzt. Ein Gegenstand kann per Definition nicht beleidigt werden, denn um ein Gegenstand beleidigen zu können braucht es Feedback von diesem, welches auf die vorangegangene Beleidigung aufmerksam macht.

Eine Person kann auch nicht Stellvertretend für eine andere Person oder einen Gegenstand beleidigt sein, denn die ursprüngliche Beleidigung ist ja immer persönlich und kann daher auch nicht “vererbt” werden.

Ich kann natürlich eine Gruppe von Gleichgesinnten beleidigen (Hautfarbe, Religion, Sexualität…) und diese Gruppe kann sich im Kollektiv so dementsprechend äussern. Einzelne Personen aus dieser Gruppe müssen aber nicht zwangsläufig beleidigt sein. Zudem ist die Diskriminierung einer Gruppe wegen einer bestimmten Zugehörigkeit oder Neigung in den vielen Ländern strafbar, nachdem durch Vernunft und Logik, Dinge wie Rassenlehre oder Erbschuld als Dummheit entlarvt wurden.

Der Christliche Gott kann auch nicht beleidigt werden.
1.) Um Gott beleidigen zu können muss dieser in irgendeiner Form Feedback geben können.
2.) Da die Merkmale von Gott nicht bekannt oder sogar widersprüchlich sind, kann sein Wesen nicht beleidigt werden, da genau diese Merkmale für eine Beleidigung bekannt sein müssten.

Beispiele
Daniel beleidigt Hans
Hans kann sich gegen die Beleidigung wehren

Hans beleidigt Daniel
Daniel kann sich gegen die Beleidigung wehren

Daniel beleidigt Claudia
Claudia kann sich gegen die Beleidigung wehren
Hans kann nicht persönlich beleidigt sein

Daniel beleidigt ein Kerzenständer
Der Kerzenständer kann nicht beleidigt sein
Hans kann nicht persönlich beleidigt sein

Daniel beleidigt den Christlichen Gott
Der Christliche Gott kann sich gegen die Beleidigung wehren
Die Christen können nicht persönlich beleidigt sein

Den Ausdruck “Ich fühle mich persönlich beleidigt!” ist eine Trugschluss, denn damit kann ich alles was mir nicht passt als “Beleidigung” empfinden, um mein weiteres Handeln daraus zu rechtfertigen.

“Ich fühle mich persönlich beleidigt wenn jemand behauptet das es nur einen einzigen Gott gibt. Ich werde diese Schmach nicht länger dulden und alle Personen welche dies behaupten mit violetter Farbe anmalen, die Farbe der 41 wahren Götter: Die unsichtbaren, violetten Elefanten!”

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Bild des Tages – How Much Cost The World?

Friday, 10. September 2010 at 11:43 Uhr

Quelle: tagesanzeiger.ch

So viel kostet die Welt

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Der falsche Hooligan

Friday, 10. September 2010 at 10:45 Uhr

Quelle: tagesanzeiger.ch

Schlauri stand unter Verdacht, am Cupspiel FCB – FCZ im letzten November randaliert zu haben. «Landfriedensbruch und Anführen eines Mobs» wurden ihm vorgeworfen. Am Match in Basel war die Situation eskaliert, nachdem FCZ-Anhänger den Eingang gestürmt und einen Verpflegungsstand im Gästesektor demoliert hatten, während die Polizei die ausserhalb des Stadions wartenden FCZ-Fans mit Gummischrot auf den Extrazug zwingen wollte. Via Rechtshilfeersuchen verlangte die Basler Polizei von ihren Zürcher Kollegen die Namen von rund 50 mutmasslichen Krawallmachern, von denen sie Bilder hatte. Kürzlich wurde ein Teil auch per Internet gesucht.

Ronnie Schlauri war an dem besagten Tag gar nicht in Basel: «Ich war dort noch nie an einem Match.» Er sagt, den Abend zu Hause mit seiner Frau und seiner damals halbjährigen Tochter verbracht zu haben. Was für seine Version spricht, ist die Tatsache, dass während der Einvernahme der Basler Polizist den Irrtum schnell bemerkte. «Nachdem er das Fahndungsbild mit meinem Gesicht verglichen hatte, telefonierte er dem Staatsanwalt und sagte ihm: Das ist er nicht», so Schlauri. Daraufhin konnte er das Gefängnis verlassen, doch damit war der Fall für ihn nicht erledigt.
[…]
Als Schlauri tags darauf an seinem Arbeitsplatz erschien, beschied ihm sein Vorgesetzter: «Mit Leuten wie dir wollen wir nichts zu tun haben.» Schlauri war entlassen.

Genau aus diesem Grund finde ich das Veröffentlichen von Fahndungsfotos über das Internet problematisch. Die Verdächtigen werden schon im Vorfeld mittels Facebook und Twitter für Schuldig gesprochen obwohl noch kein rechtskräftiges Urteil vorliegt.

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SAQ Foundation Level Prüfung

Wednesday, 8. September 2010 at 15:30 Uhr

Nach einem auswendig-lernen-marathon habe ich gestern die SAQ Foundation Level Prüfung bestanden. Diese Prüfung zählt zu einem Drittel an die erste Zwischenprüfung des Informatikers FA, die ich im Oktober absolvieren werde.

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Duke Nukem Forever kommt im 2011

Monday, 6. September 2010 at 15:35 Uhr

vielleicht…
Ich glaube es erst wenn ich es in den Händen halte!

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Erich Hess (SVP) aus dem Berner Stadtrat zurückgetreten

Sunday, 5. September 2010 at 1:39 Uhr

Quelle: tagesanzeiger.ch

Danke Herr Hess für den Rücktritt, dies war eine gute Entscheidung aber wir werden Ihre Polemik schon ein wenig vermissen.

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Link des Tages – gudi.ch

Wednesday, 1. September 2010 at 16:38 Uhr

gudi.ch

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