SCHILLER 2010 in München

Sunday, 30. May 2010 at 19:00 Uhr

Angi und ich waren dieses Wochenende in München am SCHILLER Konzert. Das neue Album “Atemlos” von Christopher von Deylen macht dem Titel alle Ehre. Feinste Klänge, teils recht melancholisch, kombiniert in gewohnter Bühnenlichtshow mit abwechselnden Gästen, machten die 2.5 Stunden zu einem Erlebnis.

Angi (die Glückliche) ist heute Sonntag direkt von München aus für eine Woche in das sonnige Mallorca geflogen, der Wetterbericht hat für die nächste Woche in Spanien etwas von 27 Grad gemurmelt… Viel Spass Angi!

dsc01230

Post to Twitter Post to Facebook Send Gmail

Bild des Tages – Man in the Middle

Wednesday, 26. May 2010 at 13:00 Uhr

– Man in the Middle –
von Alan McDonald

Post to Twitter Post to Facebook Send Gmail

Witz des Tages – Chuck Norris braucht keine DENIC-Nameserver…

Monday, 17. May 2010 at 18:57 Uhr

Chuck Norris braucht keine DENIC-Nameserver…
… denn bei Chuck Norris lösen sich alle Domainnamen von alleine auf.

Post to Twitter Post to Facebook Send Gmail

Evolutionsschwindel – Die Evolution des Verdrängens

Monday, 17. May 2010 at 0:33 Uhr

Harun Yahya, ein bekennender Evolutionstheorie-Kritiker kommt am 28. Mai 2010 nach Zürich um die Entstehung der Arten auf seine Art und Weise zu erzählen.

Seine kruden Ideen und Behauptungen in denen versucht wird die Evolutionstheorie mit Atheismus, Materialismus, Faschismus und Kommunismus zu verbinden, erinnert mehr an einen schlechten Roman und hat bestimmt nichts mit Wissenschaft zu tun.

Schon im ersten Kapitel “I. Warum ist die Evolutionstheorie wissenschaftlich nicht haltbar?” unter “20 Fragen zum Kollaps der Evolutions Theorie” wimmelt es von Falschaussagen und Fehlern. Der Denkfehler fängt schon in der Behauptung an, dass ein so komplexes Wesen wie ein Mensch, nie ohne “Schöpfer” entstehen konnte. Neben der Frage des logischen Regress “Wer hat denn den komplexen Schöpfer erschaffen, wenn nichts komplexes von alleine entstehen kann?”, lassen sich Selektionen und Mutation auch heute in der Natur beobachten. Zudem konnte der Vorgang “Leben aus dem Nichts” im Labor mittels RNA (Ribonukleinsäure) nachgewiesen werden, was die Theorie des Zufalls unter weiter untermauert.

[…] Kurz gesagt, unbewusste Atome können aufgrund ihres Zusammentreffens keine Zelle bilden. Sie können keine Entscheidung zur Teilung dieser Zelle treffen, und dann weitere Entscheidungen um die Professoren zu erschaffen, die zuerst das Elektronenmikroskop entwickeln und dann ihre eigene Zellstruktur unter diesem Mikroskop untersuchen. Materie ist eine unbewusste, leblose Anhäufung von Atomen und wird durch Allahs, über alles erhabenen Schöpfungsakt zum Leben erweckt.

Allgemein stelle ich fest, dass Harun Yahya seine ganze Beweiskette durch ein göttliches Wesen aufbaut. Seine Beweisführung ist dabei die heilige Schrift und Zitate, die den Zusammenhang von Ursache und Wirkung erklären sollen.

Abschließend ist zu sagen, dass die moderne Wissenschaft zweifelsfrei bewiesen hat: Leben entstand nicht zufällig, sondern durch die Schöpfung Allahs.

Das starke Behauptungen auch starke Beweise braucht versteht der Leser spätestens an dieser Stelle.

Die Evolutionstheorie ist die mit Abstand beste Theorie die wir zur Zeit haben um die Entstehung der Arten zu erklären. Es kann mit einer sehr grossen Wahrscheinlichkeit davon ausgegangen werden, dass die Evolutionstheorie in seiner Gesamtheit gültig ist. Die Zahlen, Fakten und Erkenntnisse wurden und werden akribisch aus Fossilien und Experimenten zusammengetragen und geprüft. Sollte sich die Evolutionstheorie eines Tages als ungültig erweisen, dann nur auf der Basis einer besseren und plausibleren Erklärung.

Harun Yahya versucht mit zirkulärer Logik, Halbwissen und Dogmen einen religiösen, vorgefertigten Ablauf in ein wissenschaftliches Gewand einzuhüllen. Die Tatsache das die meisten Tier- und Pflanzenarten auf der Erde im Verlauf der Geschichte ausgestorben sind, negiert alleine schon einen “Intelligent Design” Plan. Da der Mensch, die Krönung der Schöpfung weder Ultraschall hören, noch das Infrarot Spektrum wahrnehmen kann, widerspricht auch dem Design nach perfekten Organen durch einen Schöpfer. Zudem mag es für Harun Yahya schwer zu verstehen sein, dass sich Dinge alleine durch Mutation und Selektion in “eine Richtung” entwickeln können, ohne einen Bauplan eines Schöpfers.

Ich behaupte hier mal an dieser Stelle, dass das Hinterfragen des göttlichen Schöpfungsplans durch den Mensch von Gott beabsichtigt wurde, als dieser die Menschen erschuf. Beweise dazu habe ich auch: Die Evolutionstheorie

Hier kann sich jeder sein eigenes Bild von der Theorie des Harun Yahya machen:

Post to Twitter Post to Facebook Send Gmail

Spruch des Tages – Aufgrund der globalen Klimaerwärmung…

Friday, 14. May 2010 at 13:41 Uhr

Aufgrund der globalen Klimaerwärmung sowie der gegenwärtigen Finanzkrise wird das Licht am Ende des Tunnels nun abgeschaltet!

– Autor unbekannt –

Post to Twitter Post to Facebook Send Gmail

EuGH-Anwältin stellt Urheberrechtsabgaben infrage

Friday, 14. May 2010 at 13:15 Uhr

Quelle: golem.de

[…]
Trstenjak vertritt in der Angelegenheit die Meinung, dass pauschal auf Geräte und Leermedien erhobene Urheberrechtsabgaben gegen die Urheberrechtsrichtlinie von 2001 (2001/29/EG) verstoßen, da sie “unterschiedslos auf Unternehmen und Freiberufler angewandt werden, die die Geräte und Datenträger eindeutig zu anderen Zwecken erwerben”. Das würde aber der Anforderung eines “gerechten Ausgleichs” nicht genügen, wie sie in der Richtlinie festgeschrieben ist. Das teilte der EuGH am Dienstag in einer Pressemitteilung mit.
[…]

Sehe ich genau so.
Entweder ist etwas pauschal abgegolten oder es wird individuel nach Benutzung eine Gebühr erhoben. Das Unding der Content-Industrie eine mehrfach Abgeltung auf alles zu erheben und dabei die Rechte, die man mit der Abgeltung bezahlt hat trotzdem nicht nutzen zu können (DRM, Kopierschutz), ist IMHO schon sehr dreist.

Vermutlich versteht der Gesetzesgeber und die Content-Industrie unter “Pauschalabgabe” etwas anderes als ich, schliesslich habe ich ja nicht Jura studiert…

Post to Twitter Post to Facebook Send Gmail

Google und die neue Web Search Sidebar

Saturday, 8. May 2010 at 3:36 Uhr

Die neue Web Search Sidebar auf der linken Google Seite, welche seit gestern als standardmässig fix eingeblendet wird, stösst nicht bei allen Benutzern auf Freude. Die praktische “Show-” und “Hide options”, mit der man nach Bedarf die Optionen verschwinden lassen konnten, wurden von Google entfernt. Stattdessen nimmt jetzt die neue Sidebar Platz weg und stört gewaltig – mich zumindest.

Unter http://www.google.com/webhp?hl=all ist noch die alte Google Seite mit der freien Wahl der Options-Anzeige verfügbar. Wie lange noch kann ich nicht sagen, diese wird Google bestimmt bald mal deaktivieren.

Eine weitere Möglichkeit ohne die permanenten Optionen leben zu müssen bietet das “Hide Google Options” Add-on von seotools.com, welches bei mir aber nicht mit dem Firefox funktionierte.

Empfehlen kann ich hingegen das Stylish Add-on für den Firefox um mittels CSS die nötigen Einstellungen vornehmen zu können.

Vorgehen für den Firefox Browser mit Stylish
1.) Stylish von https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/2108 installieren
2.) Gehe zu: Extras -> Add-ons -> Eigene Stile -> Neuen Stil erstellen
3.) Folgenden CSS Code einfügen:

@namespace url(http://www.w3.org/1999/xhtml);
#leftnav {
display: none;
}
#center_col {
margin-left: 0px !important;
border-left: none !important;
}

5. speichern und aktivieren.

Vorgehen für den Opera Browser
1.) Erstellen einer CSS Datei mit folgendem Inhalt

@namespace url(http://www.w3.org/1999/xhtml);
#leftnav {
display: none;
}
#center_col {
margin-left: 0px !important;
border-left: none !important;
}

2.) Gehe zu: Extras -> Einstellungen -> Erweitert -> Inhalte -> Verwalten der Site-Einstellungen -> Hinzufügen -> Allgemein
3.) In dem Feld “Site” die URL angeben, in der das CSS die Änderung bewirken soll (z.B. google.ch)
4.) Gehe zu: Anzeige
5.) Wähle unter “Eigenes Stylesheet” das zuvor definierte CSS File
6.) speichern

Was man damit sonst noch alles machen kann zeigt dieses kleine Beispiel 🙂

@namespace url(http://www.w3.org/1999/xhtml);
#leftnav {
display: none;
}
#center_col {
margin-left: 0px !important;
border-left: none !important;
}
#resultStats {
color:#ff5566;
}
#guser, #gbar, #gbh, #cnt {
background-color:#000000;
color:#ffdd56;
}

Post to Twitter Post to Facebook Send Gmail

Cablecom will den CI+ Standard als freie Konsumentenentscheidung dem Kunden “aufzwingen”

Thursday, 6. May 2010 at 15:47 Uhr

Die unsägliche Geschichte mit dem Zwang einer Cablecom Set-Top-Box wird ja dieses Jahr endlich verschwinden und alle Kunden können nun die Set-Top-Box erwerben, die ihnen genehm ist. Der Kunde braucht dazu nur noch die Smartcard in das sogenannte CI Modul (Common Interface) der Set-Top-Box zu schieben und der Fernsehabend kann beginnen. Die Karte selbst gibt es bei der Cablecom für eine einmalige Gebühr von 99 Franken.

Das die Cablecom diesen Schritt der “freien” Set-To-Box Wahl nicht freiwillig machte, konnte in den Medien über Jahre hinweg rege beobachtet werden. Vor allem die Beharrlichkeit des Schweizerischen Konsumentenschutz (SKS) ist es zu verdanken, dass dieser Schritt endlich Realität wurde.

Ende gut alles gut?
Nein!

Die Cablecom wird nämlich ab Juni die Smartcard nicht mehr im Standard CI Format ausliefern sondern im neuen CI+.
Der neue Standard ist eine massive Einschneidung der Nutzerfreiheiten und bietet folgende Einschränkungen:

Quelle: Wikipedia

CI+ erlaubt es den Sendeanstalten, im TV-Signal zusätzliche Informationen mitzusenden, sog. Usage Rules Information (URI). Diese sogenannten ‘host shunning flags’ sind „Anweisungen“, mit denen Sendeanstalten die Nutzung von CI+-kompatiblen DVB-Rekordern (also Festplatten- und DVD-Rekordern) einschränken können: Sie bestimmen, was mit dem jeweiligen Inhalt gemacht werden darf und was nicht. Dabei können sie für jede einzelne Sendung

  • die Aufnahme gänzlich unterbinden
  • die Wiedergabe von TV-Aufnahmen zeitlich begrenzen (zwischen sechs Stunden und 61 Tagen)
  • zeitversetztes Fernsehen gänzlich unterbinden oder begrenzen (zum Beispiel nur bis 90 Minuten nach Sendungsende)
  • TV-Aufnahmen unter Einsatz des individuellen Keys des DVB-Recoders an das jeweilige Gerät binden, die dann nicht von anderen Geräten wiedergegeben werden können
  • festlegen, ob und in welcher Auflösung (evt. Downscaling auf SDTV) die Videoausgabe über den analogen Ausgang (z.B. SCART) erfolgen soll und ob diese mit einem Kopierschutz (Macrovision) versehen wird, wie etwa bei HDTV-Sendungen.
  • Die CI+-Technologie beinhaltet noch weitere Änderungen gegenüber dem heutigen CI-1.0-Standard:

  • CI+ verschlüsselt den entschlüsselten TV-Content erneut, so dass er nicht an anderen Schnittstellen abgegriffen werden kann.
  • Es wird nicht mehr möglich sein, mehr als eine Sendung auf einmal zu entschlüsseln, so dass Twintuner-Lösungen nicht mehr sinnvoll sind.
  • Es wird nicht mehr möglich sein, mehr als ein Pay-TV-Angebot zu entschlüsseln, soweit diese unterschiedliche Verschlüsselungen anwenden (Twin- oder Multi-CAM), z.B. Arena+Sky oder ORF+SF+SkyAT. Damit ist der Endkunde noch enger an einen Broadcaster gebunden.
  • Die Ausgabe von HD-Signalen wird nur an HD ready-zertifizierten Geräten möglich sein, da nur diese eine durchgehenden Verschlüsselung des Datenstroms bis zum Display via HDCP unterstützen.
  • Das vom „CI+-Konsortium“ (CI Plus LLP) beauftragte Trustcenter kann CI+-kompatible Geräte beim Anwender vor Ort außer Betrieb setzen (z.B. wenn festgestellt wird, dass ein Gerät den Kopierschutz kompromittiert).
  • Diese Einschränkungen betreffen vor allem DVB-Rekorder. Reine Empfänger (ohne Aufnahmefunktion), also Fernseher oder Settopboxen, sind von vielen der genannten Restriktionen nicht betroffen.

    Natürlich ist der CI+ Standard nicht von Cablecom ins Leben gerufen worden. Da es praktisch keine Geräte im Handel gibt die CI+ unterstützen und auch in anderen Länder der normale CI Standard immer noch das Mass aller Dinge ist, muss man sich fragen, ob die “freie Wahl” der Set-Top-Box in Wirklichkeit nicht ein Feigenblatt ist. Die Cablecom bietet selbst natürlich eine CI+ kompatible Set-Top-Box an.

    Der SKS hat sich dazu am 4. Mai 2010 geäussert und bietet eine Musterstellungnahme an, die ich gestern noch unterschrieben per E-Mail an das BAKOM gesendet habe.

    Ich habe die Nase gestrichen voll von dem Geschäftsgebaren der Cablecom!
    Neben der schlechten Energiebilanz und dem Zwang der Set-Top-Boxen, der digitalen Grundverschlüsselung und dem traurigen Kundendienst muss Herr und Frau Schweizer mit ansehen, dass es im Vorarlberg (Östereich) auch anders geht.

    Quelle: Cablemodem.ch – Offener Brief an den Cablecom CEO

    Vergleich des Angebotes der Cablecom in der Schweiz und in Vorarlberg (A):

    …………………………………………..Schweiz……………Vorarlberg (Österreich)
    Grundangebot Digital-TV……………..verschlüsselt………unverschlüsselt
    Kosten HDTV* / Monat……………….40.50……………….19.50 (13.33 €)
    Anzahl Sender HD…………………….6…………………….8 (inkl. HDsuisse!)
    Anzahl Sender SD…………………….109………………….102

    Kosten HD Set-Top-Box………………900.-………………..299.- (199 €; gekauft)
    (5 Jahre gemietet)
    ………………………………………….Hispeed 2000………Power XL (23.90€)
    Internet Download für ca. 34.-……..2000 Kbits/s………..8192 Kbits/s

    * Annahme: Kunde besitzt einen DVB-C HD TV, in der CH inkl. Miete HD Mediabox Receiver

    Seit Jahren bin ich nun ein treuer und guter Kunde der Cablecom, habe einige Höhen und viele Tiefen mit dem Monopolist erlebt.
    Ich wechsle nicht sehr schnell einen Dienstleister – egal welche Branche – und will es hier eigentlich auch nicht tun müssen.
    Sollte die Cablecom ohne alternative nur noch CI+ Smartcards ausgeben, dann werde ich bei erstbester Gelegenheit zu einem Anbieter wie GGA Maur wechseln, denn jetzt habe ich genug!.

    Und ja, ich bin sauer!

    Post to Twitter Post to Facebook Send Gmail

    Witz des Tages – Frisch verliebt: Na endlich, ich habe schon solange gewartet!

    Tuesday, 4. May 2010 at 11:18 Uhr

    Frisch verliebt:

    Er: Na endlich, ich habe schon solange gewartet!
    Sie: Möchtest Du, dass ich gehe?
    Er: Nein! Wie kommst du darauf? Schon die Vorstellung ist schrecklich für mich!
    Sie: Liebst du mich?
    Er: Natürlich zu jeder Tages- und Nachtzeit!
    Sie: Hast du mich jemals betrogen??
    Er: Nein! Niemals! Warum fragst du das?
    Sie: Willst du mich küssen?
    Er: Ja, jedes Mal, wenn ich Gelegenheit dazu habe!
    Sie: Würdest du mich jemals schlagen?
    Er: Bist du wahnsinnig? Du weisst doch wie ich bin!
    Sie: Kann ich Dir voll vertrauen?
    Er: Ja.
    Sie: Schatzi….

    Zehn Jahre nach der Hochzeit: Text einfach von unten nach oben lesen!

    Post to Twitter Post to Facebook Send Gmail

    PGP Schlüssel

    Sunday, 2. May 2010 at 23:19 Uhr

    Anbei der neue PGP Schlüssel für die E-Mail Adresse:
    pgp [ at ] danielschurter [ dot ] net

    KeyID: 5036EA14
    Key fingerprint: C783 8119 6860 01B7 02F2 78F1 58C4 E951 5036 EA14

    -----BEGIN PGP PUBLIC KEY BLOCK-----
    Version: GnuPG v1.4.10 (GNU/Linux)

    mQENBEvb/34BCADGnD8lVRLPNg5ncfzlqvQGhZFnYOkuFANJjnGpNy7E6Uz4BOOa
    /W+0pqdpTg8hGqio+6nNSxQ5xf0MIin6TRFyLe+2ZgZTOPNfROlMeBAzxCWuJfNP
    0LpilUdloSDCmLzP7xsi4QS+hELBA54f5Mk9Wag2aJFXNW9viPwQzV1txghvkeSo
    enve3hSnLidhl/MaX8tuEIvKnqIHvIbTPSzLvgrZ6rdO2vgzz7fLb4by9Odfto4o
    UCwuoLQkPsJd917ywiQKwrY+Kn21ee869/YIh7S3M2hTbuHRDhsPv3+GH4sCFxDc
    y5A5+t0Uamnfevx3ttCkMt92J+KMsGado4gHABEBAAG0KERhbmllbCBTY2h1cnRl
    ciA8cGdwQGRhbmllbHNjaHVydGVyLm5ldD6JATgEEwECACIFAkvb/34CGw8GCwkI
    BwMCBhUIAgkKCwQWAgMBAh4BAheAAAoJEFjE6VFQNuoUfkMIAJufeauEzmnTL6xS
    +wCnITQuylZmrblFD19YaHahPDr9usOyQmAez7hxydb+jvRtmQgRqulHhpgdn7oo
    18sz1hcG/Cq8qtWC4GrKlA2o4eNxtJSL3rdVRpNT+eJ+727l/07d6ITqTb1d2uo7
    b8S1i7gB/1ITy870yKu8RCwYO9LvG1tWLSRTbTitkTau51Co9gW/k5BgStMRtDI6
    BZFQbAIyMdP2I45c6lUhp3ZeLKyMxjccRLzBazQFJwajycMKH26TiIg0zaphYDYu
    F38wuy5Gb1j0RYUzTzWO/45UuVGsnzPJXpWLC0qxQEwKMl+vfcbEZ6SFkioUk2Zp
    Q+hr0Q+IawQQEQIAKwUCS9wAGwWDAeKFAB4aaHR0cDovL3d3dy5jYWNlcnQub3Jn
    L2Nwcy5waHAACgkQ0rsNAWXQ/Vhj2ACeJVhr5QHGNhoxflR8jTkYIYp0/asAnRxT
    LoF9ak5hNXTyLpTbjCeMcime
    =i4MW

    -----END PGP PUBLIC KEY BLOCK-----

    Signed by: CA Cert Signing Authority (Root CA) <gpg@cacert.org>
    KeyID: 65D0FD58
    Key fingerprint: A31D 4F81 EF4E BD07 B456 FA04 D2BB 0D01 65D0 FD58

    Post to Twitter Post to Facebook Send Gmail