Papst: Das Internet führt zur “Verschmutzung des Geistes”

Wednesday, 28. April 2010 at 14:49 Uhr

Quelle: golem.de

Der Papst hat beklagt, dass im Zeitalter der allgegenwärtigen elektronischen Kommunikation die Akzeptanz der Dogmen der Kirche sinke.

Wenn die elektronische Kommunikation mithelfen kann die kirchlichen Dogmen kritisch zu hinterfragen, dann finde ich das ganz in Ordnung 🙂

Nur mit einem gläubigen Herzen könne der endlose Fluss der Informationen im Internet eine Seele erhalten, sagte der Papst weiter. “Dies ist unsere Mission, die unverzichtbare Aufgabe der Kirche.” Die Aufgabe aller Gläubigen in den Medien sei es, sich dieser Herausforderung zu stellen, um die Qualität der menschlichen Interaktion zu erhalten. “Sie können so helfen, dass die Männer und Frauen unseres digitalen Zeitalters die Gegenwart des Herrn verspüren”.

Seit wann hat die “Qualität der menschlichen Interaktion” etwas mit dem Christlichen Glauben zu tun?

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Bild des Tages – Masoala-Halle

Tuesday, 27. April 2010 at 21:42 Uhr

Masoala-Halle, Zürich Zoo

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Hello, I’m your Android!

Tuesday, 27. April 2010 at 18:03 Uhr

Seit gestern bin ich nun im Besitz eines HTC Desire mit Android als Betriebssystem darauf.

Das Display ist brillant, die Einstellungsmöglichkeiten im Vergleich zum iPhone grenzenlos, und es beherrscht Multitasking – was ja heute noch nicht bei jedem Gerät selbstverständlich ist 🙂

Das Importieren der SMS aus dem iPhone in das Desire geht eigentlich recht einfach mit dem richtigen Werkzeug: Das “iPhone SMS Import” Tool von Gurkenbrotsoft funktionierte tadellos und die 69 Eurocent dafür sind es wirklich wert.

Es sind die Kleinigkeiten die das Desire in Verbindung mit Android so überzeugend macht: Einschub für SD Karten, auswechselbarer Akku, Multitasking und das Gefühl, nicht bevormundet zu werden.

Der Preis für das HTC Desire war mit CHF 570.- auch noch gut die Hälfte günstiger als ein iPhone.

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«Die Mitarbeiter müssen zwei Mal täglich ihre Mails und SMS prüfen»

Thursday, 22. April 2010 at 18:16 Uhr

Quelle: tagesanzeiger.ch

Dominque In-Albon, Anfang 2007 haben Sie im Wallis in allen kantonalen Dienststellen die Möglichkeit von Telearbeit eingeführt. Warum?
Es kam der Wunsch von Mitarbeitenden, Familie und Beruf besser vereinbaren zu können. 2006 haben wir uns entschieden, ein Pilotprojekt mit acht Mitarbeitern zu starten. Schliesslich muss man mit der Zeit gehen. Das Pilotprojekt ist derart erfolgreich ausgefallen, dass wir es nahtlos übernommen haben.

Es wird auch Zeit, dass man “Home Office” endlich ernst nimmt und dies je nach Branche und Aufgabe dem Mitarbeiter als Option anbietet. Bei meinem alten Arbeitgeber war es üblich, dass ich einen Tag pro Woche dies machen konnte. Der Kontakt beschränkte sich zwar auf Mail, IM und Telefon, aber dies war kein Nachteil, denn ich konnte mich voll und ganz auf meine Kerntätigkeit und alles ohne Ablenkung konzentrieren.

Gewerkschaften kritisieren unter anderem die soziale Isolation von Telearbeitern. Wie verhindern Sie diese?
Einerseits werden die Vorgesetzten darauf aufmerksam gemacht, die Telearbeiter bewusst stärker zu integrieren. So will man verhindern, dass sie vom Team ausgeschlossen werden. Wir haben aber auch klare Richtlinien. Telearbeiter müssen mindestens ein Arbeitspensum von 50 Prozent haben. Ausserdem dürfen sie nicht mehr als die Hälfte der Arbeitszeit von zuhause aus arbeiten.

50% finde ich auch vernünftig und könnte zudem den täglichen Rush-Hour-Wahnsinn extrem mindern. Es macht heutzutage wirklich keinen Sinn mehr, dass ein Systemadministrator zwei Stunden Arbeitsweg in Kauf nehmen muss, nur um dann den ganzen Tag vor einem Computer sitzen zu können – genau so wie zu Hause.

Wie kann die Arbeitsleistung überwacht werden?
Wir setzen auf Vertrauen. Wir sehen den Mitarbeiter zwar nicht, könnten aber anhand von den Resultaten überprüfen, was er leistet.

Wer den ganzen Tag in der Firma chattet oder Facebook geöffnet hat, arbeitet auch heute schon nicht. Dementsprechend dürfte auch das Arbeitsergebnis dürftig sein. Schlussendlich muss am ende des Tages, bzw. zum entsprechenden Termin die Arbeit in der gewünschten Qualität erledigt sein, dass “wie” und “wo” kann da IMHO eine untergeordnete Rolle spielen.

Gibt es weitere Vorgaben?
Es ist natürlich nicht das Ziel, dass Telearbeiter zuhause nebenher ihr Kind betreuen.

Dies wird kommen. Mal schnell das Kind in den Kindergarten fahren und um 12 Uhr wieder abholen, einkaufen um 15:45 Uhr, waschen um 17:05 Uhr.
Dafür wird dann bis 20:35 Uhr gearbeitet, da um 9:00 Uhr am darauf folgenden Tag Abgabetermin ist.

…Es versteht sich auch von selbst, dass man sich nicht im Pyjama an den Computer setzt.

Natürlich 🙂

Werden Sie nun von Anträgen überrannt?
[…]
Bis jetzt haben wir 32 Telearbeiter auf über 3000 Mitarbeiter.

Das sind 32 Personen weniger, die den Pendlerverkehr tagtäglich belasten…

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Apple Mitarbeiter verliert iPhone Prototyp in der Bar

Tuesday, 20. April 2010 at 22:18 Uhr

Quelle: Spiegel.de
Das tönt für mich stark nach viralem Marketing, vor allem der “Finder” des Gerätes ging mit der Demontage des Gerätes meiner Meinung nach zu verbissen vor, denn das Ganze hat ein wenig den Anschein von “konstruiert”.

Aber vielleicht täusche ich mich da auch gewaltig und der arme Apple Mitarbeiter muss sich bald einen neuen Job suchen…

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Verluste durch Filesharing sind stark übertrieben

Friday, 16. April 2010 at 14:01 Uhr

Quelle: golem.de

US-Rechnungshof: Zahlen der Musikindustrie ohne solide Basis

Durch Filesharing entsteht offenbar weniger Schaden, als bisher behauptet. Das geht aus einem Bericht der US-Regierung hervor. Harte Strafen werden damit fragwürdig.

Dieses Ergebnis überrascht nicht wirklich. Die Fantastimilliarden Dollar Schäden, welche die Content-Industrie gerne immer wieder als Faktum hinstellt, gehören ins Land der Fabeln und Märchen.

Solange sich dieser Industriezweig in der Frage von neuen Vertriebskanälen und Geschäftsideen wie eine Mimose verhält, leidet das Image immer weiter. Ich habe die Hoffnung eigentlich schon aufgegeben, dass die Major’s von sich aus kapieren werden, dass das Internet nicht gegen sie sondern für sie arbeitet.

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Wort des Tages – Rehstreichler

Wednesday, 14. April 2010 at 20:34 Uhr

Rehstreichler
Verwandt mit Weichei und Warmduscher

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Ändern von Dateinamen welche mit einem Sonderzeichen beginnen

Thursday, 8. April 2010 at 12:43 Uhr

Ein Tippfehler bei einem Parameter mit “tar” oder “touch” und schon hat man eine Datei erstellt, die mit einem Sonderzeichen im Dateinamen anfängt, z.B. “-r”.

Ein beherztes

rm -r

wird nicht wie erwartet die Datei “-r” löschen, sondern den gesamten Ordner Inhalt, was zu bösen Überraschungen führen kann 🙂

Um nun so eine Datei löschen zu können, muss dem Dateiname ein “./” vorangestellt werden, dann klappt es auch.

rm ./-r

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Ubisoft-Kopierschutz: Die Siedler 7 – offline über Ostern

Wednesday, 7. April 2010 at 18:46 Uhr

Quelle: golem.de

Weiterhin sorgt der Online-Kopierschutz von Ubisoft für Ärger unter Spielern. Wer über die Osterfeiertage das frisch veröffentlichte Die Siedler 7 spielen wollte, hatte mit Problemen zu kämpfen. Viele Käufer berichten in den Foren, dass sie über Stunden hinweg nicht spielen konnten, weil die Server nicht erreichbar waren. Das DRM-System, das schon bei Assassin’s Creed 2 und Silent Hunter 5 teils für massive Probleme gesorgt hatte, setzt eine permanente Verbindung zu Ubi.com voraus; bei Unterbrechungen des Datenflusses pausiert das Spiel.

Nur weiter so Ubisoft, bald löst ihr EA als Nummer 1 von der Hass-Liste ab!
Wer sich aber in die Arme von Ubisoft und DRM-Konsorten begibt, sollte sich bewusst sein, dass sein teuer erworbenes Spiel ein Ablaufdatum besitzt.

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ISO: Microsoft lässt OOXML-Standard verwaisen

Wednesday, 7. April 2010 at 14:07 Uhr

Quelle: golem.de

In einem Blogeintrag kritisiert Alex Brown – für die Einspruchsberatung bei der ISO zuständig -, Microsoft unternehme bislang keine Schritte, um die Auflagen umzusetzen, die das internationale Gremium dem Konzern bei der erstmaligen Zertifizierung des OOXML-Standards auferlegt hat. Auslöser der Kritik ist, dass Microsoft an seiner ursprünglich eingereichten, von der ISO aber abgelehnten Version des OOXML-Formats in der aktuellen Betaversion 2010 seines Office-Pakets festhält.
[..]
Außerdem sei die Spezifikation zu sehr an Microsofts eigene Produkte gebunden. Die Zertifizierung von OOXML wurde zunächst von der Mehrheit der nationalen Gremien abgelehnt.

Aus gutem Grund, wie ich finde…

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