Powermat: Drahtlose Akkuladetechnik für iPhone und Co

Thursday, 25. February 2010 at 15:03 Uhr

Quelle: golem.de

Ein Powermat-fähiges Mobiltelefon lässt sich dann künftig aufladen, indem es auf eine passende Ladematte gelegt wird. Das zum Teil lästige Anstöpseln von Ladekabeln an das Handy entfällt damit.

Abgesehen davon das sich ein Benutzer mit dieser Lademöglichkeit irgendwelches teures Zubehör anschaffen muss um sein Gerät aufladen zu können, sehe ich keinen zusätzlichen Gewinn (ausser für den Hersteller des Powermat) darin mein Ladekabel gegen eine Ladeplatte zu tauschen.

Zudem führt diese Methode zu einem höheren Energieverbrauch, da diese Art der Induktion nur etwa einen Wirkungsgrad von 80% aufweisen kann. In Zeiten wo alles nach Energiesparen schreit, finde ich dies eine Energieverschwendung.

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Link des Tages – Dia

Sunday, 21. February 2010 at 15:19 Uhr

Es muss nicht immer MS Visio sein wenn es um das Erstellen von Fluss- und Netzwerkdiagramme geht. Dia ist eine kostenlose Alternative und Open Source noch dazu. Ein grosses Plus ist die Möglichkeit weitere Formen durch Plugins nachinstallieren lassen zu können.

Dieses Programm hat seinen festen Platz auf meiner Festplatte und ist mir ein treuer Helfer bei der täglichen Arbeit geworden.

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PHP 5.3 führt “goto” ein, “go away” kann ich dazu nur sagen!

Thursday, 18. February 2010 at 16:51 Uhr

Haben wir diese Zeiten nicht hinter uns gelassen?
Ich hoffe nur das dies nicht gross die Runde machen wird, aber vielleicht hat php.net auch nur Spass gemacht 🙄

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Australien protestiert gegen Internetfilter

Tuesday, 16. February 2010 at 18:08 Uhr

Quelle: golem.de

Die Regierung will Anfang kommenden Jahres ein Filtersystem einführen, das Nutzern den Zugang zu bestimmten Websites blockiert. Kommunikationsminister Stephen Conroy begründet die Einführung der Filter mit Jugendschutz und mit dem Kampf gegen Kinderpornografie.

Kinderpornografie lässt sich mit einem Filter schon gar nicht verhindern. Zudem lässt sich so ein Filtersystem unmöglich administrieren um es immer auf dem neusten Stand zu halten.

Wer nur ein wenig Ahnung vom Netz hat wird feststellen, dass der Austausch von solchem Bild- und Filmmaterial nicht über Webseiten wie “childporn.net” oder “kinderporno.de” läuft, welche man mit einem Filter relativ leicht sperren könnte.

Stattdessen benutzen diese “Subjekte” Kanäle wie Chats, Messengers, anonyme E-Mail Accounts, P2P und Bot Netzwerke zum verteilen des Materials. Was zudem ganz klar sein muss: Die Daten werden fast immer verschlüsselt ausgetauscht und die Zugangskanäle sind kontrolliert und hauptsächlich den eingeweihten Pädophilen untereinander bekannt. Die Massnahme einen Internetfilter zu installieren wird nichts bringen ausser die Erkenntnis, dass er nichts bringt.
Zudem können bei solchen Filter relativ leicht auch andere “unerwünschte” oder sogenannte “schädliche” Inhalte gefiltert werden, was heute vielleicht noch abstrakt und paranoid daher kommt, morgen aber Realität sein wird. Die Verlockung wäre einfach zu gross…

Kinderpornografie lässt sich zudem nicht mit elektronischen Massnahmen bekämpfen, denn es ist Phänomen welches schon vor dem Internetzeitalter die Gesellschaft beschäftigte. Will man diesem Problem etwas entgegen wirken, muss man die Ursache bekämpfen indem man zum Beispiel die Täter an die Öffentlichkeit zehrt.

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VW: Serienelektroauto kommt 2013

Friday, 12. February 2010 at 16:26 Uhr

Quelle: golem.de

E-Up heißt das Elektroauto, ein neuer Kleinwagen. Es soll bei seiner Markteinführung 2013 gleich als Großserie herauskommen, so Hackenberg. Das E-Up ist keine Neuentwicklung, sondern basiert auf dem Up-Modell mit Verbrennungsmotor, das etwas angepasst wird. “Die Karosserie ist identisch mit den Benzin- und familienbetriebenen Up-Versionen, Abweichungen gibt es nur in der Bodenstruktur wegen der Unterbringung der Batterie.”

Ich denke, dass VW kein grosses Interesse daran hat ein echte Elektrofahrzeug auf den Markt zu bringen. Ein umgebauter Benziner macht noch lange kein gutes Elektrofahrzeug aus. Und dann erst 2013, da hätte ich diesem Konzern schon etwas mehr Innovation zugetraut.

Zunächst will VW mit einer Elektrovariante des Golf “Erkenntnisse mit dem Elektroantrieb sammeln”, sagt Hackenberg. Der Elektrogolf werde in Kleinserie gefertigt und an ausgesuchte Flottenkunden ausgeliefert. Einen Verkauf von Elektroautos an Endkunden hält er zum jetzigen Zeitpunkt für verfrüht. “Angesichts der neuen Technik und der hohen Preise für die Batterien halten wir das für riskant. Das Schlimmste wäre, wenn die Technik nicht funktioniert. Das wollen wir auf keinen Fall mit unserer Marke verbinden.”

Ja wie viele “Erkenntnis” – Studien braucht ihr denn noch?
Die Koreaner, Japaner und die Franzosen werden bei den Elektrofahrzeugen wohl das Rennen machen.

Trotz der aktuellen Begeisterung für Elektromobilität glaubt der VW-Entwicklungschef an eine eher schleppende Einführung der Elektroautos. “Bei den Elektroautos rechne ich 2020 mit einem Anteil von 1,5 Prozent bis 2 Prozent bei Neuzulassungen.” Bei 3,5 Millionen Neuzulassungen sind das etwa 52.000 bis 70.000 Autos.

Darum ist es umso wichtiger, dass die Elektrofahrzeuge vom Design her nicht wie Enten auf Rädern daher kommen. VW habt es in der Hand “ansprechende” Fahrzeuge zu gestalten.

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Kein Flug in die USA mehr ohne elektronisches Okay

Sunday, 7. February 2010 at 21:36 Uhr

Quelle: tagesanzeiger.ch

Ab sofort ist die Beantragung der elektronischen Einreisegenehmigung der US-Behörden für alle USA-Reisende vor dem Abflug verbindlich, wie die Swiss am Freitag mitteilte. Sollte die Genehmigung vor dem Abflug nicht vorliegen, kann der Flug in die USA verwehrt werden.

Ich finde das die Schweiz auch eine elektronische Einreisegenehmigung für US-Reisende einführen sollte.

[…] Zusätzlich zu Esta muss an Bord auch weiterhin das grüne Einreiseformular I-94W ausgefüllt werden

Diese Paranoia ist schon ziemlich peinlich…

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In eigener Sache

Thursday, 4. February 2010 at 18:17 Uhr

An dieser Stelle möchte ich wieder mal darauf hinweisen, dass das publizieren von Spam, Werbung oder Nonsens-Kommentare, die das Ziel haben eine bestimmte URL bekannt zu machen, nicht erwünscht ist.

Persönliches Anschreiben und reklamieren wegen “Einschränkung der Meinungsfreiheit” fruchten in solch einem Fall auch nicht, zumal der gelöschte Kommentar nur zwei Worte: “Tolle Seite!” enthielt und der Link auf ein Finanzprodukt verwies.

Anfragen wegen Gastbeiträge sind erwünscht und werden auch gerne übernommen, solange folgende Merkmale erfüllt wurden:

  • Ein Gastbeitrag der Werbung enthält, wird als solchen ausgewiesen
  • Der Gastbeitrag kommt von dir und du wirst namentlich als Urheber genannt
  • Der Gastbeitrag kommt von jemand anderem und du hast die nötigen Rechte diesen zu publizieren
  • Der Gastbeitrag verstösst nicht gegen schweizerisches Recht

Zudem behalte ich mir das Recht vor einen Gastbeitrag auch abzulehnen.

Danke für das Verständnis
Daniel

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ITIL v3 Zusammenfassung

Wednesday, 3. February 2010 at 21:39 Uhr

Ich mag ITIL nicht mehr sehen, seit Tagen sitze ich schon an der Zusammenfassung und langsam entwickle ich eine Hass-Liebe zu diesem Fach.

Auf der anderen Seite freue ich mich schon bis ich die ersten Prozesse im Job nach ITIL abbilden kann 🙂

Update 17.03.2015: Die ITIL v3 Zusammenfassung steht nicht mehr für die Weitergabe zur Verfügung.

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Die vermutlich beste Science Fiction Serie die es je gab

Monday, 1. February 2010 at 1:35 Uhr

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