Argentinien erlaubt kleine Mengen Marihuana

Wednesday, 26. August 2009 at 11:19 Uhr

Quelle: Spiegel.de

Der Besitz und Konsum kleiner Mengen Marihuana im privaten Bereich sei durch das in der Verfassung verankerte Selbstbestimmungsrecht gedeckt, begründeten die sieben Richter ihre Entscheidung. Dies gelte jedoch nur für Erwachsene, und Dritte dürften nicht in ihrer Gesundheit gefährdet werden, entschieden sie einstimmig.
[…]
Auch die Regierung der peronistischen Präsidentin Cristina Kirchner hat sich für die Entkriminalisierung des Konsums ausgesprochen, damit sich die Polizei auf die Bekämpfung des Drogenschmuggels konzentrieren könne. Der Konsum von Marihuana – auch in der Öffentlichkeit – ist unter Jugendlichen in Argentinien weit verbreitet.

Eine vernünftige Lösung in meinen Augen, wann wird die Schweiz endlich bei dieser Frage einen pragmatischen Weg einschlagen?

Mann muss nicht zwangsläufig Marihuana konsumieren, um erkennen zu können (Stilblüte?), dass die Regelung in der Schweiz an der Realität vorbei politisiert wird.

Post to Twitter Post to Facebook Send Gmail

Link des Tages – clusty.com

Monday, 24. August 2009 at 15:38 Uhr

clusty.com ist eine Suchmaschine in der gewohnten Google Manier. Die semantische Darstellung auf der linken Seite ist aber ein Feature, welches ich nicht mehr missen möchte.

Google dürfte sicherlich bald nachziehen…

Post to Twitter Post to Facebook Send Gmail

SBB – Der Aufreger des Tages

Friday, 21. August 2009 at 20:23 Uhr

Wer kennt das nicht: Knapp in der Zeit aber noch kein Zugbillett und eine Menschenschlange vor den wenigen Automaten. Die Schalter sind auch überfüllt und die Uhr tickt und tickt…
Dieses Szenario trifft man häufig zur Rush Hour, verschärfend noch dazu am Freitag Abend zwischen 17.00 und 19.00 Uhr an.

In weiser Voraussicht löste ich also das Billett schon am Morgen um 8.30, damit ich am Abend um 18.09 direkt in den IC von Zürich-Oerlikon nach Basel einsteigen kann. Das 1. Klasse Billett kostetet mich CHF 106.-, was aber bei einem überfüllten Zug um diese Zeit gut investiertes Geld war.

Wie das Leben einem so spielt, kam halt im laufe des Tages etwas dazwischen. Gut dachte ich mir, das Billett wurde ja noch nicht benutzt und entwertet wurde es ja ebenfalls nicht, also am Abend an den nächsten Schalter in Oerlikon gegangen – langes anstehen, es ist ja Freitag Abend – und das Billett zurückgeben.

Soweit die Theorie…

Das Billett konnte ich dort nicht zurückgeben, der etwas genervte, immer wieder ins Wort fallender Mann erklärte mir, dass ich die Strecke Zürich – Basel während des Tages mit dem Zug zurücklegen konnte. Auf meinen Einwand hin, dass weder die Hin- noch Rückfahrt entwertet wurde meinte er nur: “Wir machen nicht immer Kontrollen”.
Ich habe noch NIE auf einer Strecke zwischen Zürich – Basel, Bern oder St. Gallen keine Kontrollen der Fahrausweise erlebt. Und dieses Glück hätte ich heute dann zweimal, also auch bei der Rückfahrt gehabt? Er steckte mir dann eine Broschüre mit den Kundendienstinformationen zu und sagte mir dann mit einem Lächeln: “Sie können ja dem Kundendienst schreiben, Ihren Fall schildern und wenn Sie Glück haben ersetzt man Ihnen das Billett”.

Punkt aus und schluss mit lustig!

Genervt stieg ich nun in meinen Zug und stieg bei Zürich-Altstetten aus, da kam mir in den Sinn, dass ich es hier nochmals versuchen könnte. Denn das Argument mit den fehlenden Kontrollen ist vielleicht auf kurzen Strecken haltbar, aber nicht bei einer Reisezeit von über einer Stunde, diese Ausrede war mir zu pro SBB.

Hier wurde ich erstens mal freundlich bedient und der Herr hinter der Glasscheibe hörte mir auch zu und lies mich ausreden. Danach informierte er mich, dass er eine Bearbeitungsgebühr von CHF 16.- aufschlagen müsste und ich die Rückvergütung in Form von Gutscheine erhalten würde.

Ich stimmte zu

Was habe ich daraus gelernt?
Ich werde mir ein iPhone besorgen und löse in Zukunft die Billetts direkt über die SBB Applikation kurz vor Reisebeginn.

– Kein Anstehen und Warten mehr
– Diskussionen mit Schalterbeamten aus dem Weg gehen
– Freude an dem iPhone
– E-Books auf dem iPhone während der Zugfahrt lesen
– Bejeweled während der Zugfahrt spielen

Es gibt noch weitere guter Gründe sich ein iPhone kaufen zu “müssen” 🙂

Post to Twitter Post to Facebook Send Gmail

Inquisition 2.0

Monday, 17. August 2009 at 12:27 Uhr

Quelle: heise.de #2

In Großbritannien sind zwischen 1. April 2008 und 31. März 2009 erste Haftstrafen verhängt worden, weil Beschuldigte die Herausgabe von Passwörtern bzw. von kryptografischen Schlüsseln verweigerten.

Worin besteht die Logik jemanden ins Gefängnis zu werfen, weil man seine Schuld nicht beweisen kann?
Wie sieht es mit dem Recht aus, sich nicht selber belasten zu müssen, gibt es diesen Passus in Grossbritannien nicht?
Was wenn das Kennwort vergessen wurde?

Post to Twitter Post to Facebook Send Gmail

Ein Tag am See mit Petra

Sunday, 16. August 2009 at 19:44 Uhr

dscn0797dscn0798

Nach einem feinen Brunch im Forum haben wir den ganzen Tag am See mit guten Gesprächen verbracht.

Post to Twitter Post to Facebook Send Gmail

Der Mann, der in Europa die Geheim-Verliese der CIA baute

Friday, 14. August 2009 at 12:39 Uhr

Quelle: tagesanzeiger.ch

Kyle D. Foggo, Spitzname «Dusty», war ein CIA-Beamter, wie wir ihn aus Agentenfilmen kennen: Er trank Whiskey, rauchte Zigarren und konnte jederzeit ein Frachtflugzeug organisieren, das Waffen oder Geld um die Welt transportierte.

Hollywood wird sich seiner bestimmt mal in Form einer Verfilmung annehmen. Wetten dass in diesem Film auch arabische Terroristen vorkommen?

[…] Foggos Gefängnisse bestanden aus sechs Zellen, deren Wände mit Sperrholz verkleidet waren, das Foggo lieferte. Das weiche Sperrholz sollte verhindern, dass sich die Häftlinge bei den Verhören verletzten, wenn sie gegen die Wand geworfen wurden. Dies war eine der gängigen Foltermethoden. […]

Diese “rücksichtsvolle” Behandlung der Gefolterten ist Zynismus pur!

[…] 2005 soll er eines der Gefängnisse besucht und den CIA-Beamten vor Ort versichert haben, ihre Tätigkeit sei legal. […]

Soweit Folter in einem demokratischen Land wie die USA halt “(L)egal” sein kann. Solche Aussagen werden Länder, welche die USA als Achse des Bösen bezeichnen, als Freipass ansehen, um ihre eigenen Folter Methoden zu legitimieren und durchzusetzen.

Post to Twitter Post to Facebook Send Gmail

Spruch des Tages – Wenn Du glaubst das weißer Schimmel…

Tuesday, 11. August 2009 at 13:15 Uhr

Wenn Du glaubst das weißer Schimmel ein Pleonasmus ist, dann schau mal in meinen Kühlschrank!

– Unbekannt –

Post to Twitter Post to Facebook Send Gmail

E-Ausweis in zwölf Minuten kopiert

Monday, 10. August 2009 at 16:01 Uhr

Quelle: PCtipp.ch

Pässe und Identitätskarten (ID) mit eingebautem Chip, wie sie in vielen europäischen Ländern derzeit eingeführt werden oder geplant sind, sind alles andere als fälschungssicher. Ein englischer Ethical Hacker hat in nur zwölf Minuten einen britischen Ausländerausweis mit Chip nachgemacht.

Nichts zu verbergen?
Gleichgültig?
Noch Fragen?

Biometrische Schweizer Pässe und Identitätskarten
Wenn Fiktion zur Vergangenheit der Realität wird
Ungeschützt trotz Überzieher

Post to Twitter Post to Facebook Send Gmail

Die IE6, die!

Monday, 10. August 2009 at 15:52 Uhr

Quelle: PCtipp.ch

Lasst den IE6 endlich sterben!
Ich weigere mich schon seit geraumer Zeit noch irgenwelche Webseiten für diesen anachronistischen Browser anzupassen.

Bild von sitepoint.com
death-of-ie6

Post to Twitter Post to Facebook Send Gmail

Link des Tages – SmillaEnlarger

Monday, 10. August 2009 at 13:51 Uhr

Quelle: golem.de

Kostenlose Ausschnittsvergrößerungen auf höchstem Niveau

Beim Vergrößern von Digitalfotos entstehen schnell hässliche Treppcheneffekte, die mit einfachen bikubischen Filtern, wie sie Photoshop und Co. enthalten, nur unzureichend bekämpft werden können. Bislang musste teure Spezialsoftware eingesetzt werden, wenn bessere Ergebnisse nötig sind. Doch nun gibt es eine kostenlose Alternative.

SmillaEnlarger

Ein wirklich gutes Tool, die Ergebnisse lassen sich sehen!

Post to Twitter Post to Facebook Send Gmail