90 Tote durch Suizid mit Sturmgewehr

Friday, 29. May 2009 at 12:27 Uhr

Quelle: tagesanzeiger.ch

[…]
Das Schweizerische Gesundheitsobservatorium (Obsan) hat gestern nun Zahlen zu den Suiziden veröffentlicht. Demnach scheiden in der Schweiz jährlich ungefähr 1300 Menschen freiwillig aus dem Leben. Rund ein Fünftel, 260 Menschen, begehen Suizid mittels Schusswaffen – bei den Männer-Suiziden ist es sogar jeder vierte. Bei rund einem Drittel dieser Schusswaffen-Suizide wird die Dienstwaffe benutzt. Gegen 90 Menschen nehmen sich somit pro Jahr mit dem Sturmgewehr oder der Ordonnanzpistole das Leben.

Unabhängig der Diskussion, ob die Dienstwaffe zuhause oder im Zeughaus aufbewahrt werden soll, die Ursache des Suizid kann nicht durch das Vorhandensein einer Waffe erklärt werden.

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Eltern geben Widerstand gegen Chemotherapie auf

Wednesday, 27. May 2009 at 18:06 Uhr

Quelle: Spiegel.de

[…]
Doch es bleiben Zweifel an dem Kurswechsel. Der Staatsanwalt befürchtet, die Familie könnte es nicht ernst meinen und die Chemotherapie erneut abbrechen, wenn Daniel sie nicht gut vertrage: “Sie haben ja bereits häufiger ihre Meinung geändert.”

Ohne Worte

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Tod durch Krebs weil Mutter die Behandlung verweigert

Friday, 22. May 2009 at 15:21 Uhr

Quelle: tagesanzeiger.ch

Kaum Überlebenschance ohne Chemotherapie

Ärzte haben erklärt, der am Non-Hodgkin-Lymphom erkrankte Daniel habe eine Chance von 90 Prozent, mit herkömmlicher Strahlen- und Chemotherapie geheilt zu werden. Ohne diese Behandlung sänken seine Überlebenschancen auf 5 Prozent, hiess es.

Welche Mutter tauscht freiwillig eine 90 prozentige Heilungschance für ihren Sohn, gegen eine 5 prozentige?
Wegen der religiösen Überzeugung der Mutter, wird ihr Sohn mit 95 prozentiger Wahrscheinlichkeit sterben.

Ich bezweifle das der Junge sich dieser Konsequenz voll bewusst ist.

Mutter und krebskranker Sohn auf der Flucht vor Chemotherapie
Ich sehe da gewisse Parallelen zum Film “The Sunchaser

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Facebook für Tiere – Muss das sein?

Friday, 22. May 2009 at 12:06 Uhr

Quelle: tagesanzeiger.ch, Petsite.com

Mir entzieht sich zwar ein wenig der Nutzen solch einer Plattform, aber jedem das Seine.

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LPIC-2 – Modul 201 bestanden!

Friday, 22. May 2009 at 11:27 Uhr

Nach einer unruhigen Nacht, fast ohne Schlaf, bin ich heute um 9 Uhr an die LPIC2 Modul 201 Prüfung gegangen.
Gemäss den neuen Objectives 201 wurde SAMBA in das Modul 202 verschoben, trotzdem wurden zwei SAMBA relevante Fragen gestellt, komisch. Die Prüfung hatte massiv viel Freitext Fragen, welche teils mit vollständigen Pfad und Optionen gelöst werden mussten. Mit der Realität hat das Ganze nur bedingt zu tun, denn bei Bedarf wird rasch mit “man” nach der richtigen Option nachgeschlagen.

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Biometrische Pässe kommen!

Sunday, 17. May 2009 at 16:56 Uhr

Die Schweiz hat entschieden, mit 50.1% sehr knapp, aber es hat entschieden.
Ich hoffe nur dass das knappe Ergebnis Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf dazu veranlasst, die unnötige Datenbank zur Speicherung der Biometrischen Daten nochmals zu überlegen und gegebenenfalls eine leicht abgeschwächte Version in Erwägung zu ziehen.
Persönlich bin ich überhaupt nicht zufrieden mit dem Ausgang der Wahl zu diesem Thema, denn der erste Datenbank Skandal wird kommen und dann wird Feuer im Haus sein.

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Eine persönliche Notiz

Saturday, 16. May 2009 at 16:02 Uhr

Der Donnerstag, 23.04.2009 war ein Tag, den ich nicht mehr vergessen werde.

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Obama will umstrittene Militärtribunale wieder einführen

Friday, 15. May 2009 at 22:46 Uhr

Quelle: Spiegel.de

Barack Obama hat ein Problem:
1.) Er kann die Gefangenen von Guantanamo nicht vor ein ordentliches Zivilgericht stellen, denn dort würde die Anklage sofort aufgehoben werden, da Geständnisse möglicherweise unter Folter gemacht wurden.

2.) Er kann die Gefangenen nicht in Guantanamo lassen, denn dies wäre ein Verstoss gegen rechtsstaatliche Prinzipien.

3.) Er kann aus Gründen der nationalen Sicherheit nicht einfach alle Gefangenen freilassen. Sechs Jahre Haft in Guantanamo dürften den Hass und die Radikalisierung gegen die USA gefördert haben. Dabei wird es irrelevant sein, ob der Gefangene ursprünglich mal ein Terrorist oder nur ein einfacher Taxifahrer aus Afghanistan war.

Diese Entscheidung ist Obama bestimmt nicht leicht gefallen, diese Erbe aus der Ära Bush wird bestimmt kein Zuckerschlecken und dürfte noch einigen Gesprächsstoff liefern.

Die Enttäuschung über den Entscheid, die Guantanamo Gefangenen wieder vor ein Militärtribunal zustellen, kann ich nachvollziehen. Ich hätte mir persönlich auch eine Freilassung aller Gefangenen gewünscht.

Günter Nooke – “Die neue US-Regierung hat mehr Geduld verdient”

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Raubkopierer werden in Frankreich vom Internet ausgeschlossen

Thursday, 14. May 2009 at 17:34 Uhr

Quelle: infoweek.ch

[…] Zahlreiche technische Detailfragen sind jedoch noch ungeklärt. Dazu gehört beispielsweise die Handhabung von öffentlichen W-Lan-Netzen, bei welchen die Identität der Nutzer schwierig zu eruieren ist.

Anonyme Proxys, Verschlüsselung und geschlossene Benutzergruppen nicht vergessen…

Viele Künstler, für deren Urheberrechtsschutz das Gesetz ursprünglich gedacht war, bezeichneten das Gesetz angesichts der technologischen Entwicklungen als sinnlos.

Sinnlos im Sinne von unmöglich durchzusetzen.

Ein Spruch der Dakota-Indianer lautet:
„Wenn Du entdeckst, dass du ein totes Pferd reitest, steig ab.“

Diesen Erkenntnisstand muss sich in der Politik, der Film -und Musikindustrie offensichtlich erst noch durchsetzen, denn im Moment läuft es in etwa so ab:

1.) Man besorgt eine stärkere Peitsche.
2.) Man wechselt den Reiter.
3.) Man sagt: “So haben wir das Pferd doch immer geritten. Warum klappt das nicht mehr?”
4.) Man gründet eine Projektgruppe, um zu analysieren, was mit dem toten Pferd los ist.
5.) Man besucht anderer Orte, um zu sehen, wie man dort tote Pferde reitet.
6.) Man erhöht die Qualitätsstandards für den Beritt toter Pferde.
7.) Man schiebt eine Trainingseinheit ein, um besser reiten zu lernen.
8.) Man stellt Vergleiche unterschiedlicher toter Pferde an.
9.) Man ändert die Kriterien, die festlegen, wann ein Pferd tot ist.
10.) Man kauft Leute von außerhalb ein, damit sie das tote Pferd reiten.
11.) Man schirrt mehrere tote Pferde zusammen an, damit sie schneller werden.
12.) Man macht eine Studie, um zu sehen, ob das Pferd wirklich tot ist.
13.) Man kauft etwas, das tote Pferde schneller laufen lässt.
14.) Man erklärt: “Kein Pferd kann so tot sein, dass man es nicht noch reiten könnte!”
15.) Man macht zusätzliche Mittel locker, um die Leistung des Pferdes zu erhöhen.
16.) Man richtet eine unabhängige Kostenstelle für tote Pferde ein.
17.) Man überarbeitet die Leistungsbedingungen für tote Pferde.
18.) Man erklärt, dass ein Pferd “besser, schneller und billiger” tot ist.
19.) Man strukturiert um, damit ein anderer Bereich das tote Pferd bekommet.
20.) Man präsentiert PowerPoint-Folien was das Pferd könnte, wenn es noch leben würde.
21.) Man bringt das tote Pferd unter einem zugkräftigen Namen an die Börse.
22.) Man stellt fest, dass die anderen auch tote Pferde reiten und erklärt dies zum Normalzustand.

Wobei ich glaube, dass sie erst bei Punkt 14 angelangt sind…

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Witz des Tages – Blonde and Cars

Tuesday, 12. May 2009 at 17:39 Uhr

A blonde tried to sell her old car. She was having a lot of problems because the car had 250,000 miles on it.

One day, she told her problem to a brunette she worked with at a salon.
The brunette told her, “There is a way to make the car easier to sell, but it’s not legal.”

“That doesn’t matter,” replied the blonde, “if I only can sell the car.”

“Okay,” said the brunette. “Here is the address of a friend of mine. He owns a car repair shop. Tell him I sent you, and he will turn the odometer on your car back to 50,000 miles. Then it should not be a problem to sell your car anymore.”

The following weekend, the blonde made the trip to the mechanic.

About one month after that, the brunette asked the blonde, “So…did you sell your car?”
“No,” replied the blonde, “why should I? It only has 50,000 miles on it!”

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