Worlds.com beansprucht Patent auf Onlinewelten

Tuesday, 30. December 2008 at 16:28 Uhr

Quelle: Golem.de

Vermutlich geht es Worlds.com hauptsächlich darum festzustellen, ob Klagen gegen Betreiber von virtuellen Welten auf Basis des Patents überhaupt vor Gericht durchkommen. Falls ja, könnte es Branchengrößen wie Blizzard mit World of Warcraft oder Electronic Arts mit Warhammer Online an den Kragen gehen, bei denen deutlich mehr Geld zu holen ist.

Wieder mal so ein trauriges Beispiel von Prior Art trivial Patente, auf die die Welt verzichten könnte.

Wenn ich mir den Börsenwert dieser Firma anschaue, kann ich mir gut vorstellen, dass Worlds.com einfach nur auf die schnelle frisches Geld braucht.

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Auditorium – Verloren im Flow deiner Sinne

Monday, 29. December 2008 at 12:21 Uhr

Quelle: Spiegel.de, Auditorium

Auditorium besitzt einen hohen Suchtfaktor!
auditorium

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EIZO EV2411W LCD Monitor

Wednesday, 24. December 2008 at 15:44 Uhr

Seit Jahren arbeite ich Zuhause mit einem 17″ LCD Monitor, diesen wollte ich schon länger durch eine grössere Diagonale ersetzen. Denn teilweise enorm hohen Stromverbrauch der gängigen Modelle hinderte mich immer wieder von solch einem Kauf ab. Bis heute!

Aus der EIZO Homepage

Der EIZO Widescreen EV2411W mit einer Bilddiagonale von 24.1″ ist der erste EIZO LCD-Monitor mit LED-Hintergrundbeleuchtung, die quecksilberfrei ist und im Betrieb deutlich weniger Energie benötigt. Mit aktivierter EcoView-Funktion ist dieser 24-Zoll Monitor unglaublich sparsam mit einem durchschnittlichen Stromverbrauch von lediglich 19 Watt!

Der EIZO FlexScan EcoView EV2411W wurde mit dem Konzept entwickelt, Ergonomie mit ökologischen Features zu einem nachhaltigen und ökonomisch attraktiven Monitor zu verbinden. EcoView steht für höchsten Anwender-Komfort, reduzierte Umweltbelastung und geringere Betriebskosten.

Dieser Widescreen-Monitor ist sowohl für Unternehmen und Behörden wie auch für SOHO und private Anwender ideal geeignet, die einen qualitativ hochwertigen Monitor wollen, der die Umwelt möglichst wenig belastet.

Tatsächlich, der Stromverbrauch liegt wirklich bei 19 Watt, Ok, die Helligkeit bei vollem EcoView ist nicht die Krönung. Angepasst auf meine Bedürfnisse klettert der Verbrauch zwar auf 34 Watt, dies ist immer noch ein absoluter Spitzenwert. Dieses Modell fand ich übrigens durch die topten.ch Homepage.

Den Preis finde ich mit CHF 928.- angemessen, das 45 minütige Warten bei digitec war hingegen eine Herausforderung, es hatte über 80 Leute und es ging zu und her wie am Check-In Schalter eines Flughafens.

Meinen alten LG L1730S Flatscreen wollte ich schon versorgen, als es mich noch reizte zu schauen, wie viel Strom dieser all die Jahre verbrauchte. Schnell nochmals angeschlossen und auf das Messgerät geschaut: 37 Watt 🙂

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Simbabwe und der Rest der Welt

Monday, 22. December 2008 at 12:12 Uhr

Quelle: Spiegel.de

Wo bleibt die UNO?
Wo bleiben die Aussagen zu einer möglichen militärischen Intention in Simbabwe?
Sind Diamantenminen kein guter Grund für militärische Aktionen?

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Elena aus Russland – oder eben auch nicht

Saturday, 20. December 2008 at 16:14 Uhr

Dieses traurige Mail erreichte mich heute und wie der Aufbau solcher Mails nun mal ist, wird es sich hier nicht um eine Elena handeln.

Hi,

My name is Elena, I have 32 year and I live in Russia. I work in a library and after my work I allowed to use computer when it possible.
I finded your address in internet and I decided to write you this letter.

I have 7-year daughter Angelina, her father abandoned us and we live with my mother.

Due to the crisis in our country my mother lost job and our situation became very difficult.
The price for heating our home is very high and we cannot afford it anymore.

The weather is very cold here already and we don’t know what to do.

We need portable stove which give heat from burning wood. We have many wood in our region, but we cannot buy the stove in local market because it cost equivalent of 192 Euro and very expensive for us.
If you have any old portable wood burning stove, I pray that you can donate it to us and organize transport of its to our address. We live 200km from Moscow.
This ovens are different, usually they made from cast iron and weight about 100kg.
Please let me know if you can help and I will write you our home address.

I wish you a Merry Christmas and I wish you all the best in the New Year 2009.

Elena.

Liebe Elena, auch ich habe dich im Internet gefunden.

Sie möchte einen alten transportablen Heizofen, welchen ich nicht mehr brauche. Sie bittet mich die Transportkosten für den Heizofen nach Russland zu übernehmen. Dieser Ofen dürfte wohl so um die hundert Kilo wiegen, schätzt Sie und Sie wohne etwa 200 Kilometer ausserhalb von Moskau. Denn, bei ihnen Zuhause kostet ein solcher Heizofen umgerechnet 192 Euro und diesen Betrag kann Sie sich nicht leisten.

Die ganze Geschichte wird noch ausgeschmückt mit einem Mann, der sie verlassen hat und ihrer 7 jährigen Tochter Angelina, welche mit ihrer Mutter im gleichen Haushalt lebt. Ihre Mutter hat zudem den Job verloren und so können sie sich die hohen Heizkosten nicht mehr leisten. Holz hätten sie zwar zur genüge, aber ein Holzofen sei einfach zu teuer um diesen im lokalen Markt zu kaufen.

Würde ich nun diesen Heizofen tatsächlich nach Russland transportieren wollen, so würde ich bei UPS mit Luftfracht etwa CHF 520.- bezahlen. Zum Glück hat sie noch hingeschrieben, was solch ein Heizofen in Russland kostet, so kann ich ihr direkt das Geld überweisen. Schön wenn Leute mitdenken… 🙂

Liebe Elena, höre ich wieder etwas von Dir am Valentinstag?

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Zitat am Abend

Saturday, 20. December 2008 at 0:38 Uhr

Denken ist eine Anstrengung, Glauben ein Komfort.
(Ludwig Marcuse, dt. Philosoph, 1894-1971)

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DMSGuestbook 1.13.0

Friday, 19. December 2008 at 0:45 Uhr

DMSGuestbook liegt nun in der Version 1.13.0 vor.
Download: DMSGuestbook

  • Multiple Gästebücher sind nun möglich.
  • Kleine Änderungen wurden am UI vorgenommen.
  • Die Tags im Widget wurden geändert.

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Der Geburtstag von Adolf Hitler

Wednesday, 17. December 2008 at 18:54 Uhr

Quelle: Spiegel.de
Der kann doch schlecht seinen Geburtstag feiern, dachte ich mir, schliesslich gibt es ihn ja seit über 60 Jahren nicht mehr.

Ausser: Man nennt sein eigenes Kind heutzutage “Adolf Hitler”.

Dieser Junge tut mehr jetzt schon leid für alle Probleme die er noch bekommen wird. Zum Glück kann er spätestens bei Volljährigkeit seinen Namen ändern lassen.

IMHO sind die Eltern von diesem Junge ziemlich bescheuert, aber vermutlich muss man erst Kinder haben um dies verstehen zu können…

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Zitat am Abend

Monday, 15. December 2008 at 2:36 Uhr

Ich verteidige den Atheismus als die notwendige und selbstverständliche Form menschlicher Intelligenz.
(Max Bense, Professor der Philosophie und Wissenschaftstheorie, 1910-1990

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5000 Unterschriften gegen Homo-Festival eingereicht

Wednesday, 10. December 2008 at 16:47 Uhr

Quelle: tagesanzeiger.ch

Schön, dass wir in diesem Land die Meinungsfreiheit so hoch schätzen, denn sonst könnten Vereinigungen wie die “Familienlobby” ihre Meinung nicht kundtun. Leider gesteht die “Fammilienlobby” dieses Recht für Menschen mit einer homosexuellen Ausrichtung nicht zu. Sie möchte das Grundrecht auf freie Meinungsäusserung an der nächsten EuroPride 2009 in Zürich verbieten.

Aus der Familienlobby Homepage vom 10.12.08

100’000 Schwule und Lesben sollen im Rahmen der EuroPride im Juni 2009 auf Zürichs Strassen paradieren. Laut Tages-Anzeiger sind die Organisatoren bei Stadtpräsident Elmar Ledergerber (SP) und Stadträtin Esther Maurer (SP) auf grosses Wohlwollen gestossen (TA 9. Jan. 2008, S. 51). Auch Zürich Tourismus und Unique Flughafen Zürich heissen die Massen herzlich willkommen (Homepage der Organisatoren).

Schädliche Folgen des homosexuellen Lebensstils werden an solchen Anlässen natürlich kaum erwähnt. Das Bundesamt für Gesundheit publizierte im April 2006 einige brisante Ergebnisse aus dem Genfer Forschungsprojekt Santé gaie (Spectra Nr. 55/2006: www.bag.admin.ch ➔ Dokumentation ➔ Publikationen ➔ Spectra):

* 70% der Homosexuellen können ihre sexuelle Orientierung nicht wirklich
akzeptieren.
* 63% gaben an, unter Einsamkeit zu leiden (Gesamtbevölkerung: 37%)
* 41% litten im Verlauf der letzten 12 Monate an mehrwöchigen
depressiven Zuständen.
* 22% hatten in dieser Zeit über einen Selbstmord nachgedacht.
* 19% hatten einen Selbstmordversuch hinter sich (Durchschnitt
aller CH-Männer: 3%)
* Beim Drogen- und Rauschmittelkonsum übertreffen die Schwulen
den Durchschnitt der Männer teilweise um ein Vielfaches.

Natürlich soll jeder Mensch seinen Lebensstil selber wählen dürfen. Doch müssen die Umworbenen wissen, worauf sie sich einlassen.

Die PR der Homo-Lobby lockt in ein vermeintliches Paradies:

* sie verstärkt die Not von Homosexuellen, die unter ihrer Sexualität
leiden
* sie verführt junge Menschen, die ihre sexuelle Identität suchen, zu
falschen Annahmen und untergräbt ihre Möglichkeit, sich im Rahmen
einer Familie zu verwirklichen
* sie arbeitet an der Zerstörung der traditionellen Familie
(Vater, Mutter, Kind)

70% der Homosexuellen können ihre sexuelle Orientierung nicht wirklich akzeptieren.
Die Stigmatisierung von der Kirche, durch die Religion und von Organisationen wie der Familienlobby tragen dazu bei, dass homosexuelle orientierte Menschen verunsichert werden und sich “abnormal” fühlen.

63% gaben an, unter Einsamkeit zu leiden (Gesamtbevölkerung: 37%)
Die Chance einen Partner zu finden ist unter homosexuellen Menschen viel kleiner, da diese nur ein Bevölkerungsanteil von etwa 3 Prozent ausmachen. Die Angst vor Ausgrenzungen ist zudem nicht förderlich und kann zu einer weiteren Isolierung beitragen.

41% litten im Verlauf der letzten 12 Monate an mehrwöchigen depressiven Zuständen.
Siehe oben. Zudem sind Depressionen ein gesellschaftliches Krankheitsbild über alle Bevölkerungsschichten hinweg, unabhängig der sexuellen Ausrichtung, der Herkunft, der Konfession oder des Geschlechts.

22% hatten in dieser Zeit über einen Selbstmord nachgedacht.
Siehe oben. Zudem bezweifle ich, dass Homosexuelle häufiger über Selbstmord nachdenken oder eine höhere Selbstmordrate haben als heterosexuelle Menschen. Ich habe aber keine Zahlen dazu und eigentlich ist dies auch nicht relevant, da Homosexualität kein Phänomen ist welches irgendwie kuriert werden müsste.

Beim Drogen- und Rauschmittelkonsum übertreffen die Schwulen den Durchschnitt der Männer teilweise um ein Vielfaches.
Dies kann gut sein, Gründe können auch hier wieder in der Minderheit und der Ausgrenzung gefunden werden. Zudem kann man über die sexuelle Ausrichtung und den Konsum von Drogen keinerlei Zusammenhänge und Schlüsse ziehen. Dies wäre in etwa so, wie wenn man einen Zusammenhang zwischen Kinderschänder und der Konfession in unserem Land ziehen würde. Das Ergebnis wäre, dass die meisten Verbrechen von Christen verübt würden und um das ganze noch ein wenig provokanter aufstellen zu lassen, würde dies dann so aussehen: “Menschen mit einer christlichen Konfession schänden häufiger Kinder”

 

Die PR der Homo-Lobby lockt in ein vermeintliches Paradies:

sie verstärkt die Not von Homosexuellen, die unter ihrer Sexualität leiden
Homosexualität ist keine Krankheit, kein Trend und ist nicht terminiert auf vier Jahre. Homosexualität ist gegeben und die “Homo-Lobby” versucht den Betroffenen genau diesen IST-Zustand zu erklären und den Menschen beratend zur Seite stehen.

sie verführt junge Menschen, die ihre sexuelle Identität suchen, zu falschen Annahmen und untergräbt ihre Möglichkeit, sich im Rahmen einer Familie zu verwirklichen
So etwas Dummes habe ich schon lange nicht mehr gehört!
Verführen? Wie soll man einen Menschen zu einer sexuellen Richtung “verführen” können? Ich gebe dir bessere Schulnoten wenn du jetzt Schwul wirst, in etwa so? *Kopfschüttel*

sie arbeitet an der Zerstörung der traditionellen Familie (Vater, Mutter, Kind)
Was hat die “Homo-Lobby” mit der Zerstörung der Familienstrukturen zu tun? Die Scheidungsrate liegt in der Schweiz bei etwa 50 Prozent. Familien mit einer sogenannten “intakten Familienstruktur” entsprechen höchstens noch einer Wunschvorstellung der Kirche und solchen Organisationen wie der Familienlobby. Die Realität hat dieses Bild schon lange durch getrennte Partnerschaften und “Patchwork”-Familien abgelöst und diese Entwicklung kann auch nicht wertend betrachtet werden, da sich die Gesellschaft in den letzen 100 Jahren komplett verändert hat.

Es gibt auch nicht mehr Schwule oder Lesben als früher, denn früher traute man sich damit einfach nicht in die Öffentlichkeit. Schon in der Antike gab es Gleichgeschlechtliche Beziehungen, also schon vor dem Christentum. Es wird auch in der Zukunft Gleichgeschlechtliche Beziehungen geben, dann noch, wenn es das Christentum vielleicht schon lange nicht mehr gibt.

So liebe Familienlobby, jetzt sagen wir alle nochmals miteinander:
T-O-L-E-R-A-N-Z

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