Sternstunde Religion – Abdel-Samad und Mouhanad Khorchide

Thursday, 23. October 2014 at 15:07 Uhr

Sternstunde Religion mit dem Politikwissenschaftler und Buchautor Hamed Abdel-Samad und dem Islamwissenschaftler Mouhanad Khorchide.

Als Grundlage der Diskussion dient das Buch: Der islamische Faschismus: Eine Analyse von Hamed Abdel-Samad. Ich kann das Buch wärmstens empfehlen!

Kommentar von Uwe Lehnert aus Blasphemieblog

Wer den Islam, wie er sich uns täglich präsentiert, besser verstehen will, der schaue sich unbedingt das hier erwähnte Streitgespräch zwischen dem Politikwissenschaftler Hamed Abdel-Samad und dem Islamwissenschaftler Mouhanad Khorchide an. Es ist ein informativer und fairer Schlagabtausch unter Intellektuellen, wie er selten zu beobachten ist.

Abdel-Samad erklärt in nachvollziehbarer Weise, warum er den Islam für eine faschistische Ideologie hält. Er bezieht sich dabei keinesfalls nur auf den »Islamischen Staat«, sondern begründet seine Auffassung mit Kernaussagen des Koran. Khorchide hält dagegen mit seiner Interpretation des Islam als einer Religion der Barmherzigkeit. Seine Auslegung des Islam gehen m.E. aber völlig vorbei an der Problematik, die diese Religion in der heutigen Welt darstellt. Seine Form von spirituellem und moralischem Denken repräsentiert nicht den aktuellen politischen Islam in Deutschland und weltweit. Der sympathische Khorchide wäre wohl eines der ersten Opfer der Vertreter des sog. Islamischen Staates, würde er sich dorthin wagen.

Nach den umständlichen Begründungen des Herrn Khorchide, dass der Koran im Kern angeblich friedlich sei, frage ich mich, weshalb es überhaupt eines Buches aus dem 7. Jahrhundert bedarf, um uns Moral zu predigen. Die Antwort dürfte wohl in der Natur der meisten Menschen liegen: Es ist ihr Bedürfnis nach Spiritualität in Form des Glaubens an eine eingebildete höchste Macht, und es ist das Korsett der täglichen Rituale, das Sicherheit gibt und dem Leben Orientierung und Struktur.

Zum Schluss hält Abdel-Samad ein eindrucksvolles Plädoyer für die Freiheit des Denkens.

Nach diesem aufklärenden Gespräch hat sich meine resignative Einsicht weiter gefestigt: Eine humanistische Weltanschauung dürfte wohl für die meisten Menschen – jedenfalls auf lange Zeit noch – eine intellektuelle und emotionale Überforderung darstellen.

Die Einschätzung von Uwe Lehnert kann ich uneingeschränkt teilen.
Herr Khorchide versteht den Islam als barmherzige und tolerante Religion, in der Gewalt nur im historischen Kontext zu verstehen sei. Herr Abdel-Samad argumentiert darauf, der barmherzige Islam dürfe dann aber auch nur im historischen Kontext betrachtet werden, da diese Passagen zur selben Zeit verfasst wurden.

Das Grundproblem: “welcher Islam?” kommt bei dieser Diskussion stark zum tragen, zu unterschiedlich sind die Interpretationen zum Islam in der Welt, um von “dem Islam” sprechen zu können.

Während Herr Abdel-Samad anhand von Fakten die Probleme aufzeigte, mit der der Koran die Fragen des 21. Jahrhunderts zu beantworten versucht, schien mir Herr Khorchide mehr mit der Metawelt des Korans beschäftigt zu sein. Dies kann ich einerseits nachvollziehen, da er den spirituellen Islam gegenüber dem politischen Islam bevorzugt. Andererseits hätte ich dann von einem Islamwissenschaftler gerne einen Vorschlag gehört, wie der Koran schlussendlich redigiert werden müsste, um diesen an die Moderne anzupassen.

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IS – Und es hat doch mit Religion zu tun

Monday, 20. October 2014 at 15:09 Uhr

Quelle: tagesanzeiger.ch

is

In dem Tagesanzeiger Artikel “Die Hooligans des Islam” wird behauptet, dass die Gräueltaten der selbsternannten Terrorgruppe IS (Islamischer Staat) nichts mit Religion zu tun hat.

Der Artikel irritierte mich aus mehreren Gründen, auch weil als Vergleich der Fussball angeführt wird, den man auch nicht in der Gesamtheit ablehnt, nur weil es Wettskandale und Holligans gibt.

Josef Hochstrasser, der Autor des Artikels ist reformierter Pfarrer und Buchautor. Er zeigt ein Problem mit dem IS und dem Koran auf, bringt dazu aber einen untauglichen Vergleich und zieht daraus die falsche Schlussfolgerung, um die Prämisse: “Der Islamische Staat hat nichts mit Religion zu tun”, zu stützen.

An dieser Stelle möchte ich aufzeigen, warum die Schlussfolgerung von Herrn Hochstrasser falsch ist.

Begründung
Der IS schöpft seine Legitimation aus dem Koran, dem heiligen Buch aller Muslime. Die Gräueltaten des IS kommen nicht von ungefähr, denn der Koran legitimiert dieses Vorgehen um Andersdenkende zu vertreiben oder gar zu töten und um den Islam in der Welt zu verbreiten:

Sure 2, Vers 191: Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stosst, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben; denn Verführung [zum Unglauben] ist schlimmer als Totschlag.

Die Ungläubigen müssen getötet werden.

Sure 4, Vers 89: Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und dass ihr ihnen gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswanderten in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreifet sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmet keinen von ihnen zum Freund oder Helfer.

Alle sollen getötet werden, solange sie nicht den Glauben Allahs annehmen.

Sure 5, Vers 17: Ungläubig sind gewiss diejenigen, die sagen: Christus, der Sohn Marias, ist Gott!

Intoleranz gegenüber Andersgläubigen.

Sure 5, Vers 34: Der Lohn derer, welche sich wider Allah und seinen Gesandten (Mohammad) empören und sich bestreben, nur Verderben auf der Erde anzurichten, wird sein, dass sie getötet oder gekreuzigt oder ihnen die Hände und Füsse an den entgegengesetzten Seiten abgehauen, oder dass sie aus dem Lande verjagt werden.

Kritik am Koran ist unerwünscht und wird mit Verstümmelung bestraft.

Sure 8, Vers 12: Wahrlich in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab.

Verstümmelung #2

Sure 9, Vers 5: Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch bereuen und das Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, so lasst sie ihres Weges ziehen. Siehe, Allah ist verzeihend und barmherzig.

Gegen Geld und Übertritt zum Islam lässt sich Allah umstimmen.

Dies ist nur eine kleine Auswahl von Suren, in denen ich diese drastischen Massnahmen gegen Andersdenkende gefunden habe.

Man kann jetzt einwenden, dass diese Suren im Kontext gelesen werden müssen und die einzelnen Passagen nur allegorisch zu verstehen sind. Es gibt im Koran auch Suren wo Gnade und Güte gefordert wird, wo die Armen und Schwachen geschützt werden müssen und Gerechtigkeit eine Tugend ist. Möglicherweise müssen diese Suren dann auch im Kontext gelesen und allegorisch verstanden werden? Jedenfalls wird der Koran so in seiner Gesamtheit ambivalent und kann dadurch, je nach Bedarf des Lesers, unterschiedlich interpretiert werden – und genau das wird auch getan.

[...] Zwar berufen sich die Fanatiker des Islamischen Staates bei jeder Gelegenheit auf Mohammed. Ihre schändlichen Taten würden ihrem Propheten kaum gefallen.

Die IS rechtfertigt ihre Taten durch den Koran, dem (unfehlbaren) Leitfaden für die Muslime, verfasst von dem Propheten Mohammed, angewiesen durch Allah.

Das Problem ist nicht alleine im Koran zu finden. Auch die Bibel oder die Tora legitimieren Gewalt und Repressionen gegen Anders- oder Ungläubige, denn diese haben ihren Ursprung, genauso wie der Koran, in den mosaischen Schriften. Das Christentum hat in der Vergangenheit wiederholt bewiesen, dass eine erstarkte Kirche nicht zimperlich mit Menschen umgeht, die eine abweichende Kirchen-Meinung vertreten. Dieser Umstand muss Pfarrer Hochstrasser bewusst sein, denn eine direkte Kritik am Koran ist gleichzeitig auch eine Kritik an der Bibel.

Der Fussballvergleich
Der Vergleich von Herrn Hochstrasser mit dem Fussball ist insofern inkorrekt, da kein Fussballverein eine Satzung enthält, in der Wettskandale und Gewalt durch Holligans legitimiert wird. Ganz im Gegensatz zu den drei Schriftreligionen, wo Gewalt gegen alles was nicht der eigenen Religion angehört, explizit erwähnt und auch geduldet wird.

[...] Neurotische Machenschaften gewisser Gläubiger werden mehr zur Kenntnis genommen als der hohe Unterhaltungswert des Fussballs und die humanistische Seite der Religion.

Die humanistische Seite der Religion ist ein Widerspruch in sich selbst, denn der Humanismus und die Religion besitzen zwei unterschiedliche Betrachtungsweisen.

Religion: Gott/Allah/Jahwe steht im Mittelpunkt. Moral und Ethik, Regeln, Gesetze, das Zusammenleben wird durch einen Schöpfer bestimmt. Der Mensch und die Gemeinschaft hat sich dem Regelwerk (Bibel, Koran, Tora) zu unterwerfen. Gleichberechtigung gibt es nicht (Der Mann ist mehr wert als die Frau), die sexuelle Ausrichtung wird festgelegt (Mann und Frau), alles andere ist Sünde und zieht Strafe nach sich. Meinungsfreiheit ist nur erlaubt, solange sie das Regelwerk der Religion nicht betrifft. Wissen ist fest vorgegeben (ewige Wahrheit).

Humanismus: Der Mensch steht im Mittelpunkt. Moral und Ethik, Regeln, Gesetze, Zusammenleben wird durch den Menschen und die Gemeinschaft bestimmt und gestaltet. Alle Menschen sind gleich, Meinungsfreiheit, sexuelle Ausrichtung sind Menschenrechte und unantastbar. Wissen kann erweitert und wieder verworfen werden.

Fazit
Der IS interpretiert den Koran richtig, so wie moderate und liberale Muslime es auch tun. Denn der Koran lässt alle Interpretationen zu, wie es einem gerade beliebt. Wer das Gedankengut der IS verändern will muss erst den Koran verändern, ein Unterfangen welches das angeblich “friedliche” Christentum mit der Bibel bis heute nicht bewerkstelligen konnte.

Ewige Wahrheit währt eben doch ewig.

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Link des Tages – Flat Icon

Thursday, 9. October 2014 at 15:20 Uhr

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Bild des Tages – Ignoranten ignorieren

Sunday, 14. September 2014 at 12:41 Uhr

ignoranten_ignorieren

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Prime Tower – Aussicht vom Dach

Wednesday, 3. September 2014 at 18:18 Uhr

primetower_roof

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Spruch des Tages – Reflektion

Saturday, 23. August 2014 at 0:01 Uhr

Quelle: dittmar-online.net
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IronKey D250 USB Memory Stick

Thursday, 14. August 2014 at 22:21 Uhr

Heute bekam ich endlich den IronKey D250 USB Memory Stick, den ich mir bei ganec-shop.de in Deutschland bestellt hatte.

Der IronKey D250 besitzt eine AES 256-Bit Hardware Verschlüsselung, einen Selbstzerstörungsmechanismus(!), ist sehr robust und zudem Wasserdicht.

Merkmale

    – AES 256-Bit Hardware Verschlüsselung
    – Manipulationsversuche am USB Stick werden erkannt
    – solides Metallgehäuse; elektronisch abgeschirmt
    – virtuelle Tastatur zuschaltbar (nur Windows), verhindert das Auslesen der Tastatureingabe über einen Keylogger
    – Selbstzerstörungsmodus / Resetmodus
    – USB 2.0 Schnittstelle
    – Keine zusätzliche Software oder Treiber notwendig
    – Kompatibel mit Windows, Mac und Linux
    – Zertifiziert nach FIPS 140-2 Level 3 (NATO Zulassung)
    – Wasserdicht gemäss MIL-STD-810F
    – Grösse: 75 mm x 19 mm x 9 mm (LxBxH)
    – Gewicht: 25 Gramm

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Diesen Stick brauche ich für den täglichen Gebrauch meiner Passwortdateien, die ich immer bei mir trage. Bis anhin habe ich die Passwörter auf einem normalen USB-Stick transportiert, zwar mit KeePass verschlüsselt aber ein ungutes Gefühl hatte ich deswegen stets, denn wäre mir der USB-Stick abhanden gekommen, die Passwortdatei hätte man von dem USB-Stick kopieren und den Versuch starten können, diese mittels Brute-Force zu knacken. Dieses Szenario ist zugegeben eher unwahrscheinlich und möglicherweise haben die über 20 Jahren IT Erfahrung etwas mit meiner Paranoia zu tun.

Den IronKey D250 gibt es in drei Ausführungen: Basic, Personal und Enterprise:
Quelle: ironkey.com
ironkey_comparsion_sheet

Ich habe mich bei dem IronKey D250 für die “Basic” Variante mit 2 GB Speicher für 85 Euro (CHF 105.-) entschieden. Diese Speichergrösse reicht mir für die Passwortdateien aus und auch der langsamere MLC-Flashspeicher genügt meinen Anforderungen. Mit Porto und Zoll wurde mir schlussendlich 120 Franken in Rechnung gestellt. Die Bestellung lief problemlos, der IronKey wurde noch am selben Tag per DHL versendet. Die Lieferung dauerte aber ganze 8 Tage, das Paket lag gemäss DHL Tracking 4 Tage beim Zoll herum.
Als ich das Paket in Empfang nahm und es öffnete, bot sich mir dieses Bild:

ironkey_d250_package

Das Bild wurde nicht arrangiert, die Verpackung war wirklich aufgerissen und der IronKey klapperte in der Box umher!
Ein kurze Rückfrage bei der schweizerischen Postverzollung ergab, dass die Verpackung durch den deutschen Zoll geöffnet wurde. Mein Fall sei leider kein Einzelfall, man höre immer wieder von Kunden, die sich über beschädigte Ware beschweren. Offensichtlich werden Pakete mit Speichereinheiten genauer unter die Lupe genommen. Welcher Troll hier aber konkret seine Klauen im Spiel hatte, lässt sich vermutlich nicht mehr eruieren.

Bei der ersten Benutzung des IronKey Sticks wird ein Setup durchgeführt, welches direkt vom Stick ausgeführt wird, denn der IronKey benötigt keine Treiber oder zusätzliche Software Installation auf dem Rechner.

Sprachauswahl
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Wahl des Passwortes
Es versteht sich von selbst, dass hier ein komplexes Passwort gewählt werden soll.
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Selbstzerstörung oder Reset
Hier sollte man sich gaaaaanz sicher sein, ob man den Selbstzerstörungsmechanismus aktivieren möchte. Selbstzerstörung bedeutet, dass der IronKey sich nach 10 erfolglosen Passwort Eingaben selbst zerstört – unwiderruflich. Der IronKey kann danach bestenfalls noch als Schmuckstück verwendet werden :-)
Die Reset Funktion hingegen löscht nach 10 erfolglosen Passwort Eingaben alle Daten auf dem Stick. Der Stick kann aber danach weiter verwendet werden. Diese Option lässt sich übrigens nachträglich auch wieder ändern.
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Initialisierung
Nun wird der IronKey für den ersten Einsatz vorbereitet. Dieser Vorgang dauerte nur ein paar Sekunden.
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Nach der Initialisierung wird das Kontrollfeld aufgerufen. Das Handbuch liegt als PDF in englischer Sprache bei. Über die Backup Funktion lässt sich der Inhalt des IronKeys sichern. Die Backup Dateien werden aber nicht verschlüsselt abgelegt, so wie der Begriff “Sicheres Backup” suggeriert.
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Tools
Unter Tools lässt sich der IronKey neu formatieren und bei Bedarf die mitgelieferten Anwendungen wieder herstellen. Letzteres ist auch der Grund dafür, warum nur 1.4 GB statt 2 GB Speicher auf dem Stick benutzbar sind.
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Kennwort
Hier lässt sich das Kennwort ändern und den Selbstzerstörung / Reset-Modus wechseln. Durch den dunklen Hintergrund lässt sich nur schwer erkennen, ob die Checkbox angewählt wurde. In diesem Fall ist der Reset Modus aktiviert.
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Voreinstellung
Hier lässt sich einen Text, wie z.B. die eigene Adresse hinterlegen, die dann in der Entsperren-Maske angezeigt wird. Sollte der IronKey mal verloren gehen, kann der Finder den Besitzer so ausfindig machen.
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Geräte-Info
Model, Software-/Firmware-Version und Seriennummer.
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Die installierte Software- und Firmware-Version ist fast zwei Jahre alt. Auf der IronKey Support Webseite habe ich mir das Update 3.4.3.0 vom 13. März 2014 besorgt.

Entsperr-Maske
Diese Maske erscheint immer wenn der IronKey an einen USB angeschlossen wird. Praktisch ist die Möglichkeit, die Daten nur im Lesen Modus zu öffnen.
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Virtuelle Tastatur
Die virtuelle Tastatur funktionierte bei mir nicht, denn es fehlte das Icon in der Entsperr-Maske und auch die Tastenkombination CTRL + ALT + V hatte keinen Effekt. Als ich die Sprache auf Englisch umgestellte, erschien das Icon im Passwortfeld und die virtuelle Tastatur liess sich aufrufen. Warum hier die Oberfläche nicht konsequent angepasst wurde kann ich nicht nachvollziehen.
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Die virtuelle Tastatur kann verwendet werden, um das Abgreifen von Passwörtern über eine normalen Tastatur durch einen Keylogger, zu verhindern.

If you are unlocking your device on an unfamiliar computer and are concerned about keylogging and screenlogging spyware, use the IronKey Virtual Keyboard. It helps protects your device password by letting you click out letters and numbers. The underlying techniques in the Virtual Keyboard will bypass many trojans, keyloggers, and screenloggers.

Sowohl die virtuelle Tastatur auch die Datenverschlüsselung des Sticks verhindern natürlich kein Abgreifen der Daten auf dem IronKey durch Schadsoftware, wenn dieser mal im Betriebssystem eingebunden wurde.

Nun baumelt der IronKey an meinem Schlüsselanhänger, bereit für die Einsätze die noch kommen mögen. Der Gefahrenlevel auf meiner Paranoia-Skala hat sich jedenfalls wieder in den grünen Bereich eingependelt.

ironkey_big

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Nonsens des Tages – Belegt

Tuesday, 5. August 2014 at 16:16 Uhr

Nun habe ich den Beleg, dass im Hotel “Zum belegten Brötchen” alle Zimmer belegt sind.

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Urheberrecht: Spanien besteuert Web-Links

Sunday, 27. July 2014 at 12:23 Uhr

Quelle: heise.de

Es hört sich an wie Satire, ist es aber leider nicht.

Selbst Universitäten sollen eine Pauschalgebühr von fünf Euro je Student entrichten, sogar dann, wenn die verbreiteten Inhalte unter Creative-Common-Lizenz stehen.

Offensichtlich gibt es immer noch Entscheidungsträger die keine Ahnung haben, nach welchen Mechanismen das Internet funktioniert. Nach gut 25 Jahren Internet dürfte man eigentlich etwas anderes erwarten können.

Bildung könnte vielleicht helfen…

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Nonsens des Tages – Die Anfänge

Saturday, 26. July 2014 at 18:37 Uhr

Der Fang lag uns von Anfang an in den Fängen, der sich aber zusehends verfing im Beifang, als wir gefangen genommen wurden.

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